ich sehe das wie Malte.
Die erste und wichtigste Frage ist doch, warum sie überhaupt die Impfung haben will/benötigt.
Ist sie beruflich in einer Risikogruppe wie z.B. Zahnarzthelferin o.ä., so werden die Kosten vom Arbeitgeber oder der Krankenkasse übernommen.
Will man die Impfung, weil man sich selber einer gewissen Gefährdung durch z.B. eine Reise in ein „Risikoland“ aussetzt, so bin ich entschieden dafür, dass der Patient die Kosten selber übernimmt. Meiner Meinung nach ist dies in letzterem Fall absolut kein Punkt, bei dem die Kasse leistungspflichtig wird.
Gruß, Jürgen
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]