…uff, schon alleine dafür, dass ich das Wort richtig geschrieben habe, hätte ein Sternchen verdient *sfg*.
Spass beseite: mein Mann muss sich nach langer Zeit von Schmerzen, schlimmen Blutungen (mit der Folge von Eisenmangel) in etwa einem Monat eine Hämorrhoidenoperation unterziehen. Nun haben wir gehört, dass die Folgen der OP sehr schmerzhaft sind. Wer hat damit Erfahrungen und kann uns sagen, ob und wie man die Zeit danach lindern kann? Vielleicht gibt es da ja so einige Tricks und Tipps.
Es schrieb die Neue Presse in ihrer Ausgabe 26/2003: Ultraschall entfernt sanft Hämorrhoiden: Eine neue, schmerzlose Methode („HAL“) befreit Patienten in nur 30 Minuten ohne Vollnarkose von Hämorrhoiden.
Verwendet wird dazu ein Proctoskop: Dieses hat die Form einer Röhre mit einem winzigen Ultraschallkopf an der Spitze, der die Blutgefäße mit einem feinen Faden abbindet. Die Patienten können einen Tag später wieder arbeiten. Nach etwa sechs Wochen sind die Hämorrhoiden ausgetrocknet.
Ärzte-Adressen unter Tel.: 040/60 32 91 10
Viele Grüße
Kathleen
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Die sind Hämorrhoiden zwar nach dem Eingriff (Unterbindung) von der arteriellen Blutversorgung abgeschnitten, es bilden sich jedoch neue Blutgefäße aus, so dass nach den neueren Studien sehr häufig mit dem erneuten Auftreten der Hämorrhoiden zu rechnen ist. Die Methode ist also nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Besonders bei späten Stadien sollten die vergrößerten Hämorrhoiden entfernt werden.
Nch dem Eingriff sollte der Stuhlgang nicht zu fest sein, deshalb ist ein mildes Abführmittel und reichliches Trinken (2,5 l / Tag) zu empfeheln. Die empfohlenen Schmerzmittel sollten genommen werden und bei Bedarf sollte die Dosis gesteigert werden.
Mit freundlichen Grüßen