habe da mal e Frage… wie ist das eigentlich mit Muttermalen… hatte da etwas in Verbindung mit Hautkrebs gehört… also dass die ganz dunklen zu Krebs werden können… wie genau ist das?
Muss man die also alle entfernen lassen (ok, bei mir sinds nur 2 kleine dunkle am Rücken) oder sidn die harmlos?
Ein Bekannter von mir dem wurden neulich auch 2 rausgeschnitten, die waren aber midnestens 2o der 3 mal so groß.
Würde mich freuen wenn mir jemand einfach auch mal erklären könnte, woher die überhaupt stammen!
Muss man die also alle entfernen lassen (ok, bei mir sinds nur
2 kleine dunkle am Rücken) oder sidn die harmlos?
Ich denke nicht, dass man aus der Ferne beurteilen kann, ob Deine Muttermale wirklich harmlos sind. Am Besten gehst Du bei einem Hautarzt in der Praxis vorbei, wenn Du Dir unsicher bist, denn der Dir sicher wird sagen können, ob es sich um Behandlungsbedürftiges handelt. Er wird Dir einen Zeitraum nennen, in dem Du – günstig für seine Kasse – zur Prophylaxe vorbeischauen solltest, den Du am besten mindestens zwei oder drei Mal nimmst und nach Ablauf dieser Zeit vielleicht tatsächlich einmal wieder zur Kontrolle gehst.
Hautarzt!
Geh einfach zum Hautarzt. Der wird Dir sagen, ob die Dinger gefährlich sind oder werden können und nur der kann das beurteilen. Leider kostet diese Untersuchung Geld (so um die 30,-€), weil sie nicht von der Krankenkasse übernommen wird! Die zahlen dann wohl lieber eine Krebsbehandlung… ein dreifach hoch!
Gruß
Jens
Bei mir hat die Entfernung nichts gekostet…es kommt wohl darauf an, ob der Arzt einen negativen Befund befürchtet o. nicht. Wenn es medizinisch keinen Anlaß geben sollte, zählt es wahrscheinlich als eine Art „plastische OP“ u. deshalb muss der Patient die Kosten selbst dafür tragen…wie bereits erwähnt…einfach zum Hautarzt gehen…
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Die ENTFERNUNG kostet verrückterweise auch nichts - war bei mir auch so! Nur die Vorsorgeuntersuchung die zu keinem positiven Befund führt (d.h. alles O.K., nichts braucht gemacht zu werden), kostet! Verstehe’s wer will.
Gruß
Jens
wenn du es dir anschaust, achtest du auf verschiedenes:
seine helligkeit,
ob du es (mit einem trinkglas) weg drücken kannst und
ob der rand glatt begrenzt ist.
Bereits auf den von mir genannten Seiten sind Anhaltspunkte erwähnt, anhand derer man vermuten kann, ob man es mit einem Muttermal oder einem Melanom zu tun hat. Allerdings halte ich es für reichlich riskant, selbst diagnostizieren und entscheiden zu wollen. Man kann möglicherweise per Zufall einen Verdacht schöpfen, der einen dazu bringt, schneller zum Arzt zu gehen, als es der normale Rhythmus verlangt hätte. Ebenso gut kann es aber auch sein, dass man sich in Sicherheit wiegt und einen Prophylaxe-Termin verstreichen lässt, weil man meint, sich selbst ausreichend untersucht zu haben.
je langsamer es sich verändert, um so stabiler bist du.
Ich denke nicht, dass man als Patient wirklich einschätzen kann, was „schnell“ oder „langsam“ bei verschiedenen Krankheitsbildern bedeutet. Wenn doch, könnte man das Medizin-Studium sicher auf zwei, drei Semester verkürzen oder den Arztberuf auf Eingriffe an Körperstellen reduzieren, an die der Patient selbst nicht drankommt oder zu deren Behandlung er in Vollnarkose ist.
ach die nehm das recht locker, hab bloß gemerkt dass die irgendwie bissle dunkler sind und n kumpel von mir sich welche wegen verdacht hat rausmachen lassen dachte ich ich frag einfach mal…
werd halt wenns mir zeitlich reicht mal zu mhautarzt gehen oder n bekannten der arzt ist draufgucken lassen.