Kind mag (fast) nichts mehr essen

Hallo Mediziner,
eigentlich wollte ich mir keine Sorgen machen darüber, ob und wieviel mein Kind ist, und es schon gar nicht dazu zwingen, aber langsam wird mir mulmig.
Von vorn: mein Sohn ist 7 und sehr schlank (1,25 m groß und ca. 22 kg schwer). Im gelben Untersuchungsheft ist er seit dem Alter von etwa vier Jahren immer auf der unteren Grenz-Linie zu Untergewicht. Vorher mochte er nahezu alles und hatte einen guten Appetit, was dann nach und nach weniger wurde. Seit ein paar Wochen aber mag er nicht mal mehr seine wenigen Lieblingsgerichte, selbst von seinen geliebten Lebkuchen lässt er welche übrig.
Natürlich spreche ich das an, auch, dass ich mir Sorgen mache. Aber je mehr wir drüber reden, desto mehr weigert er sich. Wie gesagt, er wurde und wird nicht zum Essen gezwungen.
Es scheint, als hätte er einfach keine Lust dazu, will lieber was anderes machen. Und wenn wir sein Verhalten thematisieren, stellt er auf stur.
Außer dass er dünn und blass ist und leicht friert, wirkt er gesund. Also keine langdauernde Erkältung etc. Er spielt und tobt und macht sein Judotraining. Gibt’s sowas? Kann das eine ganz normale Phase sein?
Nach Weihnachten haben wir einen Termin bei unserer Hausärztin, aber vielleicht hat bis dahin ja jemand eine Idee oder beruhigende Worte dazu.
Danke und viele Grüße
Ulla

Hallo Ulla,

Hallo Mediziner,

bin ich nicht, nur Mutter von 2 Minizicken

eigentlich wollte ich mir keine Sorgen machen darüber, ob und
wieviel mein Kind ist, und es schon gar nicht dazu zwingen,
aber langsam wird mir mulmig.

Oh ja, das kann ich nachfühlen, so was hab ich mit meiner
Jüngesten auch hinter mir.

Von vorn: mein Sohn ist 7 und sehr schlank (1,25 m groß und
ca. 22 kg schwer). Im gelben Untersuchungsheft ist er seit dem
Alter von etwa vier Jahren immer auf der unteren Grenz-Linie
zu Untergewicht.

Meine Jüngste (jetzt 13 Jahre alt) hatte praktisch von Anfang
Untergewicht.

Vorher mochte er nahezu alles und hatte einen
guten Appetit, was dann nach und nach weniger wurde. Seit ein
paar Wochen aber mag er nicht mal mehr seine wenigen
Lieblingsgerichte, selbst von seinen geliebten Lebkuchen lässt
er welche übrig.

Kinder haben solche Phasen. Außerdem entwickeln sie schon sehr
früh einen eigenen Sinn für „Geschmack“. Leider schmeckt meinen
Kindern auch nicht unbedingt das, was ich ihnen vorsetzen will.

Natürlich spreche ich das an, auch, dass ich mir Sorgen mache.
Aber je mehr wir drüber reden, desto mehr weigert er sich. Wie
gesagt, er wurde und wird nicht zum Essen gezwungen.

Dann lass das mal für ne Weile. Meine Erfahrung: Der Zwerg holt
sich was er braucht. Was ich zu Anfang nicht bedachte war, dass
meine Tochter Kreuzallergien entwickelt hatte.

Es scheint, als hätte er einfach keine Lust dazu, will lieber
was anderes machen. Und wenn wir sein Verhalten thematisieren,
stellt er auf stur.

Das ist möglich, dass ihm die Lust vergeht, wenn er sieht, was
ihn zu Hause erwartet. War bei uns auch immer so, dass es außer-
haus sogar besser schmeckte. In den Griff bekamen wir das, als
ich unsere Jüngste immer zum einkaufen mitnahm (mit leerem Magen!).
Sie durfte sich Sachen nehmen, die sie mochte. Zu Hause brauchte
sie nur essen, wenn SIE Hunger hatte. Und der Appetit kam schnell.
Vor allem, weil es Sachen waren, die sie kaufte.

Außer dass er dünn und blass ist und leicht friert, wirkt er
gesund. Also keine langdauernde Erkältung etc. Er spielt und
tobt und macht sein Judotraining. Gibt’s sowas? Kann das eine
ganz normale Phase sein?

Was willst du mehr. Und ich kenne praktisch kein Kind, das Judo
macht und „dick“ ist. Die meisten sehen aus, wie ein Hering.

Nach Weihnachten haben wir einen Termin bei unserer
Hausärztin, aber vielleicht hat bis dahin ja jemand eine Idee
oder beruhigende Worte dazu.

Oh je, jetzt auch noch zur Ärztin?
Wenn ich mit meiner Jüngsten deswegen zum doc wollte, konnte ich
sie erst stundenlang suchen gehen. Sie war dann wie vom Erdboden
verschluckt.
Tröstende Worte?
Dein Sohn wird gerade ein „Großer“. Da mußt du durch. Vielleicht
haben ihm einige Kiddis Flausen in den Kopf gesetzt: McDoof schmeckt
besser als Gemüse. War bei meinen auch so.

Danke und viele Grüße

auch von mir

Ulla

Daggi

Hallo Ulla,

mein Junior ist auch 7 und wiegt auch immer so zwischen 20 und 22 kg bei knapp über 120 cm (wie gross er genau ist weiss ich im Moment gar icht). Er ist dürr, blass, und läuft auf Storchenbeinchen durchs Leben. Er ist aber auch fröhlich, spielt gerne, tobt draussen rum und ist genau wie andere Kinder mal mehr oder weniger empfänglich für Infekte.

Wir haben die Probleme seitdem er auf der Welt ist, er war also noch nie ein guter Esser! Wir müssen ihn aber bei Süssigkeiten bremsen, die gehen nämlich immer! Wir haben schon alles versucht, bitten, betteln, drohen etc, etc, Inzwischen sehen wir die Sache locker und bleiben gelassen. Er kann selbst bestimmen wieviel er auf den Teller nimmt, das sollte er auch essen und ich beziehe ihn mehr beim kochen ein. Ein wenig geholfen hat es, aber ein propper Kerlchen ist er deswegen auch nicht.

Ich versuche halt so gut wie möglich darauf zu achten, dass er auch mal Obst isst, Milch trinkt er sowieso. Ansonsten mach dir keine zu grossen Sorgen!

Weihnachtliche Grüsse
Sandra

Hallo Mediziner,

Sorry, bin auch keiner.

eigentlich wollte ich mir keine Sorgen machen darüber, ob und
wieviel mein Kind ist, und es schon gar nicht dazu zwingen,
aber langsam wird mir mulmig.
Von vorn: mein Sohn ist 7 und sehr schlank (1,25 m groß und
ca. 22 kg schwer). Im gelben Untersuchungsheft ist er seit dem
Alter von etwa vier Jahren immer auf der unteren Grenz-Linie
zu Untergewicht.

Demzufolge schon immer schmächtig - also sein eigenes „Normalgewicht“ schon immer niedriger als das „Standartgewicht“

Vorher mochte er nahezu alles und hatte einen
guten Appetit, was dann nach und nach weniger wurde. Seit ein
paar Wochen aber mag er nicht mal mehr seine wenigen
Lieblingsgerichte, selbst von seinen geliebten Lebkuchen lässt
er welche übrig.
Natürlich spreche ich das an, auch, dass ich mir Sorgen mache.
Aber je mehr wir drüber reden, desto mehr weigert er sich. Wie
gesagt, er wurde und wird nicht zum Essen gezwungen.

Leider machst du genau das! Das reden mit ihm bringt zwei Effekte:

Du setzt ihn unbewusst mit deiner Erwartungshaltung unter Druck. Das ist sicherlich nicht dein Anliegen aber mit jedem Gespräch darüber donnerst du ihm deine Meinung ein.

Er erfährt über sein nicht Essen eine gewisse Erpressbarkeit der Eltern. Nach dem Motto: esse ich nix machen die fast alles für mich.

Mal eine Vermutung von mir ist, dass er jedes Gespräch darüber hasst –und- liebt. Hassen weil es ihn selber stört und lieben, weil er gerade dann eine RIESEN Portion Aufmerksamkeit bekommt. Versteh mich bitte nicht falsch – ich möchte nicht damit sagen dass er von dir keine Beachtung findet, aber gerade in dem Alter kommt es vor dass ein kleiner und bald großer Junge enorm viel Aufmerksamkeit benötigt – was er aber i.A. nicht zugeben wird (Erwartungshaltung an Jungs).

Das blöde daran ist das es sich dabei um einen Teufelskreis handelt – setzt du ihn nicht mehr unter Druck mit Gesprächen oder Kommentaren – gibst du ihm weniger Aufmerksamkeit die er sich dann holt. Also musst du das Defizit anderweitig ausgleichen. Das ist schwer aber machbar.

Es scheint, als hätte er einfach keine Lust dazu, will lieber
was anderes machen. Und wenn wir sein Verhalten thematisieren,
stellt er auf stur.

Genau diesen Effekt meine ich. Oft steckt hinter solchen „Macken“ ein anderes Problem.

Außer dass er dünn und blass ist und leicht friert, wirkt er
gesund. Also keine langdauernde Erkältung etc. Er spielt und
tobt und macht sein Judotraining. Gibt’s sowas? Kann das eine
ganz normale Phase sein?

Solange er Sport macht, rum rennt und genug trinkt ist soweit erst einmal alles OK.

Nach Weihnachten haben wir einen Termin bei unserer
Hausärztin, aber vielleicht hat bis dahin ja jemand eine Idee
oder beruhigende Worte dazu.

Überlegt euch das noch mal – klar organische Ursachen sollten ausgeschlossen werden aber solange er noch fröhlich rumhüpft?
Vielleicht ist auch mal ein Besuch im Vergnügungspark (so einen ganzen Tag lang, ohne Streß und Esszwang) anstelle des Arztbesuches zu überlegen?

Danke und viele Grüße
Ulla

Ich wünsche dir wirklich viel Erfolg, bin kein Medizinmann hoffe ich konnte dir trotzdem helfen…

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen (Kind hungrig mit zum Einkaufen nehmen etc.)

Ein Tipp vielleicht noch: mach das Essen einmal anders - z.B. Picnic im Wohnzimmer (im Sommer natürlich draußen).
Mein Sohn (fällt auch ungefähr in diese Gewichtsklasse) hat jetzt einmal sehr tüchtig zugelangt, als wir mit einem Tischgriller-Raclette arbeiteten. Sich das, was man möchte direkt bei Tisch selbst zubereiten - das hat ihm geschmeckt.
Vielleicht fallen dir auch ein paar Sachen ein, damit ihr einmal „anders“ essen könnt.

Solange er Energie hat und munter ist, würde ich mir aber nicht zuviele Sorgen machen. Schau vielleicht nur, dass er viel an die frische Luft kommt. Das macht auch hungrig, und senkt die Infektionsanfälligkeit.

lg. und schöne Feiertage.
Christine

Hallo :smile:

ich bin weder Mediziner, noch Mutter.

Ich denke zum Arzt gehen ist auf jeden Fall sinnvoll, weil wenn er selbst seine Lieblingsspeisen nicht mehr ist, ist das schon etwas seltsam. Und wenn der nichts feststellen kann, bist du zumindest auf der sicheren Seite :smile:
Allerdings würde ich auch versuchen ihm das Essen spielerisch schmackhaft zu machen. Ich weiß ja nicht wie Jungs in dem Alter sind, aber vielleicht „restaurant“ spielen, oder sowas.
Hast du ihn schonmal gefragt, worauf er so richtig Lust hat?? Vielleicht hat er ja irgndwo gegessen, wo es was zu essen gab, was es bei euch noramlerweise nicht gibt. Man sagt ja, der Mensch verändert sich ca. alle 7 Jahre (Geschmack, Haut, Haare, etc.)

gruß
Karin

Hi Ulla,
mein Sohn war auch so ein spirriges Kerlchen (und ist es noch heute mit 29 Jahren!), das noch dazu sehr wählerisch war in dem, was er zu sich nahm (auch das noch heute). Er hat alles überlebt :smile:), läuft Marathon… Manche Menschen sind eben so veranlagt, nimm Dir das nicht so zu Herzen.
Doch noch ein Tipp: Es hat eine zeitlang sehr gut funktioniert, wenn wir zusammen einen Speiseplan für die kommende Woche zusammengestellt haben. Das hat mich insofern entlastet, dass ich nicht jeden Tag drüber nachdenken musste, was ich denn kochen sollte, und er hat darüber mitentschieden und dann eigentlich immer ganz willig gegessen…
Wird schon,
Anja

Mache doch einfach kein Problem draus
Hallo Ulla,

wir hatten das auch.
Der schwache Esser bekam dann überhaupt keine Süßigkeiten mehr und wurde weiterhin an den gemeinsamen Mahlzeiten beteiligt, aber ohne daß sein Eßverhalten zum Problem gemacht wurde.
Serviert bekam der Suppenkaspar dann eben extrawinzige Portionen, z.B. eine münzgroße Bullette, 1 Teelöffel Kartoffelpüree, ein sechtzehntel Salatblatt … auf einer Untertasse, teilweise auf Geschirr aus der Puppenstube – alles immer eher ein bißchen zu wenig, damit er auch mal nachfassen konnte.
Wie erwartet, kam es nicht zum Verhungern, sondern bald zur Normalisierung auf altersübliche Portionsggrößen.

Mit herzlichem Gruß,

Wolfgang Berger

Danke euch, natürlich auch euch Nicht-Medizinern!

In den letzten drei Jahren haben wir nicht über das Essverhalten irgendeines Familienmitglieds größer geredet und schon gar nicht kritisiert. Ich habe Dinge angeboten und jeder konnte sich das nehmen, was er wollte. Natürlich war immer was für jeden dabei, was er irgendwie mochte. Naschen gab es nur, wenn vorher wenigstens ein bisschen Mittagessen gegessen wurde.

Meinen Sohn mitnehmen zum Einkaufen hasst er. Er macht außer Milchreis und Nudeln keine Vorschläge für den Essensplan. Woanders essen hat er komplett eingestellt. In Restaurants isst er nicht, weil er das Essen nicht genau kennt, in anderen Familien (Oma, Freunde) nicht, weil es unweigerlich Kommentare gibt. „Guten Appetit, lang zu“ ist für ihn so einer, wo er dann schon keine Lust mehr hat. Das war übrigens schon so, lange bevor ich anfing mir Sorgen zu machen und das anzusprechen.

Am besten geht’s wirklich, wenn es eins seiner wenigen Leibgerichte gibt, in gewohnter Umgebung und ohne irgendwelche Besonderheiten. Bloß die schafft er eben seit ein paar Wochen auch nur noch zur Hälfte.

Ihr habt recht, einen Machtkampf daraus werden zu lassen, ist grundfalsch. Ich werde auch den Arztbesuch nochmal überdenken und auch versuchen, meine Besorgnis nicht zu zeigen. Das schaukelt sich sonst nur noch weiter hoch.

Liebe Grüße und Dank an alle
Ulla

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Genau!
Hallo liebe Experten, besonders Wolfgang,
genau so hätte ich es mir als Kind auch gewünscht. (Ich war ein schwacher Esser usw.)

Heute esse ich ALLES (was man so essen kann) und habe Idealgewicht.

Jedenfalls zum konkreten Ratschlag von Wolfgang: Wichtig ist vor allem, beim Aufessen oder Nachfassen *nicht* ausdrücklich zu loben, sondern das ebenfalls als völlig normal hinzunehmen. Also weder „Positives“ noch „Negatives“ explizit benennen. Was normal ist, bekommt er von ganz allein mit. :smile:

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Hallo Ulla,

Etwas, was du schreibst, laesst mich nachhaken:

In den letzten drei Jahren haben wir nicht über das
Essverhalten irgendeines Familienmitglieds größer geredet und
schon gar nicht kritisiert. [fett von mir]

Wieso? Vorher schon? War da was?
Sorry, will nicht alle Worte auf die Goldwaage legen, aber das
klingt fuer mich seltsam.
Ansonsten sehe ich es das so, wie die meisten andern auch (bin auch
Mutter eines ‚Hungerhakens‘, 12 Jahre, spindelduerr, isst
Suessigkeiten in Massen wenn man ihn laesst) - kein Theater
drum machen. Deshalb bin ich nicht so begeistert von der Idee,
ihm das Essen „spielerisch“ nahe zu bringen - erstens, weil er
dann eventuell erst recht auf stur stellt, er ist ja nicht doof,
zweitens, weil er merkt, dass er damit ein Druckmittel auf euch
hat (mal sehen, ob sie noch hoeher springen, wenn ich mich noch
mehr verweigere), drittens, weil man damit leicht Essstoerungen erst
macht. Ich hab naemlich auch die andere Variante von Sohn: in
den letzten zwei Jahren hat er ziemlich zugelegt, er kennt kaum
Grenzen, wenn’s ihm schmeckt (kaum Suessigkeiten, aber Kohlehydrate
und Fleisch in beaengstigenden Mengen - er ist 11). Auch bei ihm
versuche ich, durch mein Kochen gute Mischkost anzubieten, aber
zum Thema moechte ich Essen nicht werden lassen.

Gruesse, Elke

Hallo Elke,

In den letzten drei Jahren haben wir nicht über das
Essverhalten irgendeines Familienmitglieds größer geredet und
schon gar nicht kritisiert. [fett von mir]

Wieso? Vorher schon? War da was?
Sorry, will nicht alle Worte auf die Goldwaage legen, aber das
klingt fuer mich seltsam.

Gut, dass du nachhakst, war vielleicht etwas unklar von mir. Vor etwa drei Jahren fing sein merkwürdiges Essverhalten an, also als er 4 war. Vorher gab es keinen Grund, irgendwas zu thematisieren, deshalb schrieb ich das mit den 3 Jahren.

Der kleine Bruder ist auch eher grenzenlos, auch beim Essen, ein ganz anderer Typ eben.

Ich denke auch, wir werden zukünftig wieder versuchen, alles etwas cooler zu sehen und am besten nicht erwähnen.

Vielen Dank und viele Grüße
Ulla

Von vorn: mein Sohn ist 7 und sehr schlank (1,25 m groß und

ca. 22 kg schwer). Im gelben Untersuchungsheft ist er seit dem
Alter von etwa vier Jahren immer auf der unteren Grenz-Linie
zu Untergewicht. Vorher mochte er nahezu alles und hatte einen
guten Appetit, was dann nach und nach weniger wurde.

Mein Tipp :
beachte das Essverhalten überhaupt gar nicht!
Mein Sohn ist 17 Jahre, sehr groß und kräftig. Er war vor der Pubertät ein richtiger Suppenkasper. Zeitweise trank er nur Kakao, dann wiederum aß er nur Marmeladenbrote. Ein Freund von ihm ernährte sich überwiegend von trockenem Toastbrot + Eisentabletten (vom Arzt verschrieben). Der Freund ist heute Leistungssportler, isst mit Appetit und ist gut bemuskelt.
Also gaaanz locker rangehen. Spätestens mit den Wachstumsschüben mit 14/15 legt sich das Essproblem.