Darf ich nochmals die Frage von Tomas weiter unten
hier einsetzen ?
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>>ich habe eine Frage, und die Hoffnung, dass mir hier vielleicht
jemand weiterhelfen kann.
Wie reagiert der menschliche Organismus auf eine erhöhte
Konzentration an Kohlendioxid? Wir haben das Problem, dass wir
nach langer langer Zeit demnächst eine alte Güllegrube aufrühren
müssen, und jetzt davor gewarnt wurde, dass dieses Gas
geruchslos ist, und man es so nicht warnimmt, dass man erstickt.
Plötzlich soll man dann bewusstlos sein. Wir haben das Problem,
dass der Raum schwer zu lüften ist, ist es denn wirklich so
extrem gefährlich? >>
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Bin jetzt total verwirrt… (als Handwerker)
was brennt den in einer Jauchegrube ? CO2 ?
Als Bauernsohn wurde mir immer wieder eingehämmert, wie gefährlich diese Faulgase sind… alles klar
Dieser stinkende Schwefelwasserstoff H2S ist schwerer als Atemluft.
Jede Güllengrube muss vor dem Auspumpen von Hand oder maschinell aufgerührt werden.Der Schwefelwasserstoff wird sicher nicht bis zur Nase steigen,wenn Türen offen sind.
In die Grube darf man unter keinen Umständen steigen, dort sammelt sich ja das H2S, wie das Wasser im Schwimmbad.
Auf Bauernhöfe geschehen Unfälle, wenn angefaulte Holzabdeckungen einbrechen.
Retten könnte man nur mit einem Atemgerät, was in der Regel nicht bereit liegt,
oder mit einem „Kirschpflückhacken“, auch wenn nebst Kleidern …
Tipp an Tomas beim Aufrühren:
Sichere Dich mit einem Seil
Allen Autoren und Lesern wünsche ich ein
friedliches
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Gruss
Fritz
a.d.Uw.
(verzeit habe in Chemie auch manchmal geschlafen grins)
)
auch fürs Methan.