ich habe ein schmerzhaftes Ganglion am rechten Handgelenk.
Mein Arzt hat mir zu einer OP geraten, wenn es bis Montag nicht besser geworden ist.
Hat jemand Erfahrung mit der OP und/oder anderen Methoden (Naturheilverfahren, Gips etc.) ?
Eben habe ich gelesen, dass viele Leute Probleme nach der OP bekommen. Bin daher etwas verunsichert.
eine OP ist in der Tat der einzige Weg, ein Ganglion loszuwerden, soviel ich weiß, aber wenn es wegoperiert wurde, heißt das nicht, dass du es für immer los bist. Meine Mutter hat sich eines wegoperieren lassen, und jetzt - ein Jahr später - ist es wieder da - größer als vorher.
Geh doch mal zu einem Heilpraktiker, vielleicht fällt dem ja was anderes als OP ein. Ist zumindest einen Versuch wert.
ich habe meine Ganglions (hatte bisher 3) immer selbst therapiert. Einmal habe ich das Ganglion auf einer Tischkante zum Platzen gebracht (tut nicht weh!) und ein anderes Mal habe ich mit einem Buch darauf gehauen. Das geht Ruck Zuck. Leider kann man diese Methode nicht unbedingt weiterempfehlen. Es besteht das Risiko, dass es wiederkommt. Auf das dritte Ganglion (alle an unterschiedlichen Stellen im Verlaufe mehrerer Jahre) habe ich ebenfalls mit einem Buch gehauen. Das kam aber leider an dieser Stelle recht flott wieder und dann musste ich mich einer klitzekleinen OP am Handgelenk unterziehen. Es war nicht schlimm, ich hatte keine Schmerzen und habe bis heute damit keine Probleme. Ein Ganglion ist ja auch nichts weiter als eine Zyste mit Verbindung zum Gelenkspalt. Wenn die Verbindung zu geht (z.B. durch Verödung), kannst du auch für lange Zeit Ruhe haben.
Das darf doch nicht wahr sein!
Hallo & Danke für eure Antworten,
Ich werd verrückt. Eben habe ich bei versch. Chirurgen angerufen und hätte einen OP-Termin Ende Februar oder Anfang März haben können.
Wenn ich eine Überweisung von meinem Arzt habe, geht es bestimmt auch nicht schneller.
Werde ich bis März also nicht arbeiten können?
Mein Arzt hat gesagt, ich soll den Arm ruhig stellen, daher hat er mich krankgeschreiben. Vorausgesetzt, ich werde Mitte Februar operiert und bin danach 2 Wochen (?) krank geschreiben, bin ich insgesamt einen Monat nicht auf der Arbeit.
Das kann doch nicht sein.
Oder darf/muss ich zwischendurch wieder arbeiten, obwohl ich Schmerzen habe?
Ist das wirklich so?
Gibt es da keinen anderen Weg früher an einen OP-Termin zu gelangen?
Gruß
Tato
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