Schmerzen in den Händen

Hallo!
Mein Vater hat nun schon seit einem Vierteljahr Schmerzen in den Händen, die auftreten, wenn er sich nicht ständig in Bewegung hält. D. h. dass er nachts 3-4x aufstehen muss, um Gymnastik zu machen, zumal er vor Schmerzen nicht schlafen kann. Die Finger sind oft taub und kaum zu bewegen, eine Faust ist nicht möglich, erst recht nicht mit Kraft- oder Druckausübung.
Nach einer neurologischen Untersuchung kommen die Nervenströme kaum in den Fingern an. Angeblich sind sie verstopft, doch auch nach einer Operation ist nicht viel Besserung eingetreten.
Inzwischen tun auch Arme und Schultern bei Bewegung weh, ich nehme an durch die unfreiwillige mangelnde Belastung. Denn inzwischen ist es schon nicht mehr möglich, sich die Knöpfe zuzumachen, eine Briefmarke aufzukleben, geschweige denn etwas in den Händen zu tragen.
Da mein Vater schon 75 Jahre alt ist, habe ich Angst, dass er zusehends muskulär verfällt, wenn nicht bald irgendetwas geschieht, aber kein Arzt kann ihm sagen, was er hat.

Wegen Prostata-Krebs bekommt er Hormon-Spritzen, vielleicht steht auch das in einem Zusammenhang; ein Naturheilpraktiker meint, die Schmerzen rührten von einer eingeschränkten Nervenleitung her und die Ursache läge in der Wirbelsäule. Aber helfen können hat bisher keiner.
Kennt jemand einen solchen Krankheitsverlauf und kann sagen, um was es sich handelt und wie dies evtl. zu beheben ist?
Ich wäre sehr dankbar drum.
kidie

Hallo!
Mein Vater hat nun schon seit einem Vierteljahr Schmerzen in
den Händen, die auftreten, wenn er sich nicht ständig in

Wegen Prostata-Krebs bekommt er Hormon-Spritzen,
kidie

Hallo Kidie,

ich bin kein Mediziner, aber würde aus Erfahrung auf Begeleiterscheinungen der Krebsbehandlung tippen.

Schildere das Problem doch bitte mal im Forum auf folgender Seite

htpp://www.krebs-kompass.de

Dort gibt es eine Forum speziell für Prostata Krebs. Von den neunmal Klugen abgesehen, bekommst Du auch sehr brauchbare Tipps.

Gruß Peter