Krankenkassen und kostenabweisung

hallo liebe leidensgenossen
ich leide unter Osteochondrose und bekam vom dr. eine lumbalorthese die meine wirbelsäule stützen soll.es hilft auch sehr gut und mildert die schmerzen.
das eigentliche problem besteht darin das mir meine krankenkassse die kostenübernahme abgewiesen hat und ich die nun selber tragen soll.
ich finde das solches vorgehen eine frechheit ist.
was wäre wenn sich aufgrund der ablehnung mein gesundheitsbild verschlechtert und weitaus höhere kosten verursacht welche die kassen zu zahlen hätten.
hat jemand erfahrung damit gemacht wenn er bei der kasse aunruft und mit dem sachbearbeiter über dieses problem spricht und wie könnte man den sachbesrbeiter davon überzeugen die kosten dafür zu übernehmen.
ich bin schon gespannt auf eure meinungen und danke schon mal im voraus.
cu pate26

Hallo!

Welche Kasse meinst du damit?
Es gibt nämlich zwischen gesetzlich versichert und privat sehr grosse Unterschiede.

Tschüss

Matthias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,
als Kranklenkassenmitarbeiter kann ich dir dazu folgendes sagen.
Auch wenn es dir gelingt mich oder einen meiner Kollege/innen zu
überzeugen dass du dieses Teil benötigst - es nützt nix !!

Warum ??

  1. Das Hilfsmittel muss grundsätzlich zu Lasten der Kasse
    verordnungsfähig sein - und wen dem so ist

  2. muss es ein Arzt auch entsprechend verordnet haben.

Wenn diese beiden Kriterien erfüllt sind, bekommt du das Hilfsmittel
oder auch Heilmittel von der Kasse bezahlt - auch dann wenn der
Sachbearbeiter der Kasse davon nicht überzeugt ist.

Gruss

Günter Czauderna