Hallo zusammen,
Freitag vor einer Woche habe ich während der Arbeit einen Hörsturz erlitten. Mir wurde plötzlich schwindlig und ich musste mich hinlegen, nach einer Weile gings dann wieder. Jedoch hatte ich ab dem selben Moment ein pfeifendes Ohrgeräusch und ein pelziges, betäubtes Gefühl in der rechten Gesichtshälfte. Am nächsten Tag bin ich in die Notaufnahme der Kopfklinik in Heidelberg, die eben die Diagnose Hörsturz stellte. Seither nehme ich durchblutungsfördernde Tabletten (Dusodril, 6 Stück am tag), sowie bis gestern 100 mg Decortin (Kortisontabletten). Letzten Mittwoch habe ich noch mal einen Hörtest gemacht, der im Gegensatz zu dem in der Notaufnahme wesentlich besser war. Der Hörtest von heute zeigt jedoch keine Veränderung, insgesamt gesehen hat sich meiner Meinung nach von dem Ohrgeräusch und dem tauben Gefühl auch nichts verändert. Morgen soll ich noch mal in die Kopfklinik und werde dann wahrscheinlich (hoffentlich) stationär aufgenommen und bekomme Infusionen. Der HNO-Artzt aber meint, er glaubt nicht, dass sich noch was verändert!
Jetzt meine Frage: Gibt es unter euch jemand, der so etwas auch schon mal erlebt hat?
Besteht Hoffnung, dass sich das Ganze doch noch im Lauf der Zeit verbessert?
Gibt es andere Methoden, einen Hörsturz zu behandeln?
Könnten die Symptome einen anderen Grund haben?
Mit diesem momentanen Zustand kann ich auf gar keinen Fall klarkommen,
ich brauche dringend einen guten Rat!.
Gruß,
Hell Razor
hart aber ist bei mir auch so