Hallo zusammen,
irgendwie scheint keiner was zu meinem Posting von letztens zu wissen…Kann ich kaum glauben!!! Hier also nochmal!! Ich weiß, man soll nicht doppelt posten, aber ich brauche echt Antworten!
Nachdem nun mein Handgelenk nun vor 4 Wochen gespiegelt wurde (habe dazu schon mal im November/Dezember geschrieben), stellen sich doch ein paar Fragen. Diagnostiziert wurde ein Diskusseinriss, der behoben wurde. 2 Tage nach der OP durfte ich wieder heim, die Gipsschiene sollte ich noch 3 Tage tragen. Nach 10 Tagen kamen die Fäden raus und so langsam bemerkte ich, dass ich Probleme mit dem Mittelfinger habe. Sobald man der seitlichen Einstichstelle (so seitlich außen am HG) zu nahe kommt oder einfach nur beim Einseifen unter der Dusche den Unterarm entlang streicht, jagt es mir wie bei einem Stromschlag durch die Hand in den Mittelfinger. Der Mittelfinger sieht äußerlich völlig normal aus, allerdings ist er im unteren Glied taub.
Die Einstichstellen an sich sehen auch soweit o.k. aus, keinerlei Entzündungsmerkmale sichtbar.
Der Arzt meinte Anfangs, dies könnte eine Nervreizung durch die Aufhängemanschette während der OP sein, was aber nach 14 Tagen vorbei sein müsste. Wenn nicht, wäre wohl doch der Mittelfingernerv verletzt.
Mittlerweile habe ich sogar insgesamt das Gefühl, dass das Handgelenk wieder schmerzempfindler wird als vor 1 - 2 Wochen (also kürzer nach der OP).
Hat jemand Erfahrung damit?? Wenn der Nerv tatsächlich verletzt ist, lässt sich sowas noch richten? Kann er „ganz fatzen“, wenn man nix macht? Wie lange hat bei Euch die Genesung bis zur vollständigen Belastbarkeit des HG nach einer Arthroskopie gedauert??
Danke für Tipps! Die hoffentlich jetzt mal kommen!
Gruß,
Sonja