komme immer so schlecht von Nasentropfen wieder los, wenn ich se einmal benutzt hab (Schnupfen). Nehme die dann manchmal wochenlang, weil beim absetzten odet wenn die Wirkung nachläßt, alles wieder zuschwillt (
Please keine Kommentare dazu - ich weiß daß das net so gut ist *g*
hab schon einiges probiert - inhalieren, nur in jeweils ein Nasenloch reintun, salzspray - nix hilft. Dazu muß ich sagen daß irgendwas in der Nase zu eng ist - laut HNO. Jedenfalls reicht schon geringes anschwellen und ich kreig keine Luft mehr!
Hallo,
ging mir über Jahre genauso. So ab 1994 war die Nase immer mehr zu; wenn ich in die Studentenbude kam, gab’s tränende Augen und schniefende Nase (war vermutlich irgendeine Staub/Schimmelbelastung). So ab 1998/99 deutlich dicht, ging so bis 2002, dann hatte ich die Nase voll Habe auch immer schlechter geschlafen, trockener Mund etc. Eine Computertomografie hat gezeigt, dass ich Nasenpolypen hatte, also gutartige Auswachsungen der Schleimhäute - im zentralen Nasengang und in den Nebenhöhlen. Ich habe mich nach langer Zeit dann zu einer OP durchgerungen und in der Uniklinik Erlangen machen lassen. War weniger wild als erwartet, insgesamt 8 Tage Krankenhaus. Danach hatte ich noch kurzfristig etwas Ärger mit Entzündungen im Nasenraum (ca. 3 Wochen), dann war der Fall erledigt. Die Atmung ist wieder total frei und es gibt kein Zuschwellen mehr.
Die OP ist bei diesem Krankheitsbild heute eigentlich Routine und wird an vielen Orten ausgeführt. Mir wurde die Uniklinik aber als relativ kompetent in diesem Bereich genannt und ich bin deshalb dorthin. Abends nichts mehr essen, ab 10.00 ins OP, 14.00 wieder igendwie aufgetaut, 16.00 Uhr relativ gut wach, nur Kreislauf im Keller. Nach der OP sabbert die Nase halt noch von innen, geht aber vorbei. Man muss noch einige wenige Wochen spülen und Tropfen benutzen. Komplikationen sind wohl sehr selten, aber nicht auszuschließen; schließlich ist Chirurgie in diesem Bereich auch eine Art Handwerk.
Zunächst ist aber eine Diagnose wichtig, spekulieren kann man viel. Wenn die Nase wirklich zugewuchert sein sollte, helfen angeblich auch keine Cortisonbehandlungen mehr (hatte ich nicht gemacht). Zudem stellt sich die Frage, ob die Schwellung immer besteht oder nur in bestimmten Situationen, Räumlichkeiten oder dergleichen?
Wenn’s Polypen sind: weg damit, Kampf der Rüsselpest!
Unangenehmes Problem, ich denke aber nicht, dass Deine Nase „zu eng ist“ - die Schleimhaut hat sich an die Nasentropfen gewöhnt, ist „süchtig“. Nach einem langen Winter mit zahlreichen Erkältungen hatte ich dasselbe Problem und ich habe wie Du auch alles ausprobiert, um die Nase anders frei zu bekommen. - Keine Chance! Letztenendes habe ich alles weggelassen, da war die Nase scheinbar ewig zu und ich habe sehr schlecht geschlafen aber ganz langsam erholte sich die Schleimhaut und nach ein paar Wochen (!) habe ich keine Tropfen mehr gebraucht - und seither nie wieder genommen!
Deine einzige Hilfe- der „kalte Entzug“ für Deine Schleimhaut.
Unangenehmes Problem, ich denke aber nicht, dass Deine Nase
„zu eng ist“
hat der HNO aber gesagt. Er stocherte mit so einem Sondendings drin rum und fragte mich dann, ob ich mir schon mal die Nase gebrochen hätte - weil da alles so eng drin war… Entweder ist da zuviel Knorpel oder Knochen oder zu dicke Wände, genau weiß ichs nicht…
Problem ist halt daß auch schon wenn der Schnupfen erst losgeht, die Schleimhaut also noch nicht ganz sondern nur bisschen anschwillt, dann ist direkt alles zu :-/
die Schleimhaut hat sich an die Nasentropfen
gewöhnt, ist „süchtig“.
Das auch *grins und seufz*
Letztenendes habe ich alles
weggelassen, da war die Nase scheinbar ewig zu und ich habe
sehr schlecht geschlafen aber ganz langsam erholte sich die
Schleimhaut und nach ein paar Wochen (!) habe ich keine
Tropfen mehr gebraucht - und seither nie wieder genommen!
Ganz ohne gehts nicht…den Schnupfen überleb ich sonst nicht *gg*
Bloß danach wieder von dem Zeugs wegkommen ist halt schwer
Deine einzige Hilfe- der „kalte Entzug“ für Deine Schleimhaut.
hab ich auch schon paar Mal versucht - war dann für paar Tage nicht zu gebrauchen weil ich dann drei/vier tage net geschlafen hab ((
ging mir über Jahre genauso. So ab 1994 war die Nase immer
mehr zu; wenn ich in die Studentenbude kam, gab’s tränende
Augen und schniefende Nase (war vermutlich irgendeine
Staub/Schimmelbelastung).
achja: Stauballergie hab ich auch, ist aber nicht so schlimm: nur wenns völlig verstaubt ist muß ich paarmal niesen, hält sich aber in Grenzen…
So ab 1998/99 deutlich dicht, ging
so bis 2002, dann hatte ich die Nase voll
*lol*
Habe auch immer
schlechter geschlafen, trockener Mund etc. Eine
Computertomografie hat gezeigt, dass ich Nasenpolypen hatte,
also gutartige Auswachsungen der Schleimhäute - im zentralen
Nasengang und in den Nebenhöhlen. Ich habe mich nach langer
Zeit dann zu einer OP durchgerungen und in der Uniklinik
Erlangen machen lassen. War weniger wild als erwartet,
hatte als Kind mal Polypen, kamen auch raus. Letztes Jahr (da war ich beim HNO) hatte ich zwar keine aber er hat auch keine Tomografie gemacht, sondern nur reingeguckt. Sollte vielleicht nochmal hingehen *g*
nicht gemacht). Zudem stellt sich die Frage, ob die Schwellung
immer besteht oder nur in bestimmten Situationen,
Räumlichkeiten oder dergleichen?
Schwellen auch sonst schon mal an. In Räumen mit Klimaanlage oder sowas, das geht aber meist schnell wieder weg sobald ich da raus bin.
Problem ist halt nur für mich wenn die Nasensprays nicht mehr wirken nach paar Stunden weil dann die Schleimhaut nicht nur wieder anschwillt, sondern sogar noch mehr als vorher!!
blöderweise muß ich aber Nasensprays nehmen weil ich sonst gar nicht schlafen kann (( und wenn ein Schnupfen oder ähnlliches zwei Wochen dauert, dann schlaf ich ja zwei wochen lang kaum, das geht ja auch nicht… (
Wenn’s Polypen sind: weg damit, Kampf der Rüsselpest!
Nasentropfenentzug geht am sichersten, indem man nur eine Seite tropft, bis auf der Gegenseite die Schleimhaut sich wieder erholt hat und dann die Tropfen ganz weg läßt. So hat man immer eine Seite frei, das ganze kann sich aber über einige Zeit hinziehen.
Du hast geschrieben, daß Du das versucht hast, ohne wesentlichen Erfolg. Sinnvoll wäre also, Deine Nase nochmal zu begutachten lassen. Gängig sind folgende Ursachen für Dein Problem:
Vergrößerte Schwellkörper der Nasenseitenwand (=Muschelhyperplasie)
Verkrümung der Nasenscheidewand (=Septumdeviation)
Polypen der Nase
(die „Polypen“, die man im Kindesalter 'rauskriegt sind fast immer die Rachenmandeln und haben mit der Nase selbst wenig zu tun.)
In dieser Reihenfolge verhält sich auch die Schwere der problemlösenden OP
Von Deinen bisherigen Angaben der Untersuchung würde ich auf eine Kombination von 1 + 2 tippen, da Polypen, die für die Nasenatmung bedeutsam gewesen wären vom HNO-Arzt mit seiner Untersuchung erkannt worden wären.
Bekommst Du durch die Nasentropfen ausreichend Luft, kann man durch operative Verkleinerung der Nasenmuscheln ungefähr diesen Effekt erreichen. Problem ist, daß dies manchmal je nach zustand der Nasenscheidwand technisch alleine nicht zu machen ist oder keinen ausreichenden Effekt bringt und deshalb gleichzeitig die Korrektur der Nasenscheidewand mit durchgeführt wird.
Die OPs sind theoretisch ambulant durchführbar, unangenehm ist, daß hinterher das Näschen zutamponiert ist. Wenn Du die OP stationär machen läßt, muß man für die Muscheln alleine ca 5 Tage, für die Scheidewand 8 Tage, je nach Haus einplanen, die Nachbehandlungsdauer ist aber etwas länger.
Es empfiehlt sich für Dich also, einen aktuellen Status erheben zu lassen und mit dem Arzt eine evtl OP zu besprechen.
Als konservativen Therapieversuch könntest Du auch ein kortisonhaltiges Spray ausprobieren.
Erst mal: toller Beitrag!
Aber da ich unter einem ähnlichem Problem leide (und nebenbei grad auch HNO lerne *ggg*), würde mich noch was interessieren:
Als konservativen Therapieversuch könntest Du auch ein
kortisonhaltiges Spray ausprobieren.
Wie lange darf man das denn einsetzen?
Kommt es nach Absetzen hier nicht auch zu einer Rebound-Rhinitis?
Oder kann man damit tatsächlich in einigen Fällen „Heilung“ erwarten?
Hi,
kurzer Nachtrag (und wie alles angefangen hat …)
Zu Anfang oft nur heftiges Niesen und Naselaufen, wenn ich in mein Zimmer gekommen bin - mindestens ein Stofftaschentuch war dann durch - danach ging es aber oft besser bzw. „trocknete ab“.
Bei heftigem Schnäuzen leicht rötliche Fussel im Nasenschleim (vermutlich kleinste Blutspuren aus der Nasenschleimhaut). Dies hat irgendwann wieder aufgehört, als die Nase stärker zu war.
Bei sportlicher Belastung war die Nase wieder einigermaßen frei (vermutlich wegen des Adrenalins, könnte eine biologische Kampf-/Fluchthilfe sein).
Derweil sind die Polypen aber wohl immer weiter gewachsen, ganz unmerklich. (Haben, wie schon einer meiner Nachredner oben erwähnt, nichts mit den Rachenpolypen zu tun).
Nasenspray habe ich versucht selten zu nehmen (obwohl zu Anfang eher noch naiv-häufig). Hier mein Tipp: den Spray nur abends benutzen, um wenigstens ruhig zu schlafen und tagsüber den Spray Spray sein lassen und durch den Mund atmen (auch wenn es keinen Spaß macht).
Irgendwann hat auch der Spray nicht mehr recht geholfen. Die Schwellungen waren auch immer dann stark, wenn ich Alkohol getrunken habe (vor allem bei Bier, weniger bei Wein, z.B. 1 Literchen Bier im Biergarten auf runde 95 kg). Dieser Effekt tritt auch heute noch auf, muss also „normal“ sein.
Den tödlichsten Schniefanfall hatte ich in einem Haus in der Norddeutschen Tiefebene, daher interessant als es keinen Keller hatte und die Fundamentplatte sehr feucht war. Ich hatte dort auf dem Boden genächtigt (Isomatte) und war nahe an den Fliesenfugen, die ebenfalls minimal feucht und teils wohl angeschimmelt waren (klingt ungeputzt das Haus, war es aber überhaupt nicht; nur solchen Schimmel kriegt kaum noch einer weg, leider (außer der Fliesenleger)). Am nächsten Morgen Schniefen und Tränen ohne Ende.
Also: Diagnose abwarten, und falls größere OP, bitte in einer anerkannten Klinik mit Intensiv-Möglichkeit in der Nähe (wegen der Risiken und Nebenwirkungen). Wegen möglicher Spray-Abhängigkeit bin ich der falsche Ansprechpartner.
Viel Erfolg und guten Mut.
Christian
Hi
wenn ich Nasentropfen benutze schleiche ich sie schon beim benutzen aus: wenn die Flasche halb leer, füll ich mit Nacl auf, wenn sie wieder halb leer, wieder mit nacl auffüllen.
HH
Zunächst muß ich sagen, daß die Empfehlung zum Steroidspray nicht vollständig im eigentlichen Anwendungsbereich dieser Medikamente liegt. Sie werden ja vorwiegend bei allergischer Rhinitis, hauptsächlich aber bei Nasenpolypen eingesetzt, zum Beispiel um die Zeit bis zu einer Operation hinauszuzögern.
Als solche sind sie für die Daueranwendung vorgesehen, zumindest eher als die Schnupfensprays. Der Effekt setzt sowieso erst nach einiger Zeit ein. Eine Wirkungsgarantie hat man nicht. Die systemische Wirkung ist ähnlich den Asthmasprays wohl vernachlässigbar.
Ein Rebound wie bei den abschwellenden Nasentropfen kommt nicht vor. Dieser beruht auf der gefäßregulierenden Wirkung der Schnupfensprays mit folgender reaktiver Durchblutungserhöhung. Es kann aber natürlich sein, daß die Schwellung nach Absetzen des Sprays wieder auftritt.
Mein Hauptgedanke dabei ist aber, die Entwöhnung von den normalen Schnupfensprays zu erleichtern und bis dahin sollte sich die Nasenschleimhautregulation dann wieder normalisiert haben.
ich glaube, soetwas ähnliches hat meine Mutter auch seit Jahrzehnten, Sie wollte sich immer mal operieren lassen, hats aber nie gemacht. Dadurch ist unsere ganze Familie Nasentropfen abhängig, da das Zeug immer in unserer Wohnung lag und wir den Absprung nach Erkältungen nie rechtzeitig geschafft haben. Ich habs 10 Jahre lang genommen und habe vor ebenfalls 10 Jahre schlagartig aufgehört (von heute auf morgen, ohne etwas). Wenn meine Geschwister heute noch aus dem Haus gehen (beide 25 J.), denken Sie an den Schlüssel, das Portmonaie und Nasentropfen, soweit ich weiss, bekommen Sie in einigen Apotheken schon nichts mehr…
Mir passierts auch heute noch, dass ich nach einer Erkältung den Absprung nicht rechtzeitig schaffe und wieder abhängig bin (hört sich wie die Lebensgeschichte eines Junkies an). Ich spritz dann auch immer eine Seite frei und dann die andere. Manchmal suche ich mir auch ein Wochenende aus, trinke 1-2 Bier mehr und falle dann so ins Bett (die Nasentropfen schmeisse ich vorher weg). Was anderes hat bei mir noch nie geholfen (Salzlösungen, Öle, usw…).
Hallo Jadis,
was Du beschreibst, kenne ich nicht nur von meinen Patienten, sondern aus eigener Erfahrung. Ich bin auch jeweils nur unter größten Umständen von den abschwellenden Nasentropfen wieder weggekommen. Jetzt benutze ich sie entweder a) garnicht mehr oder b) nur noch für ein Nasenloch, damit ich weniugstens da Luft kriege und das andere nicht „dran gewöhnt wird“.
Ganz gute Erfahrung habe ich auch mit dem Nasenöl „Coldastop“ gemacht, aber auch dieses nehme ich nur vorsichtig, nicht zu oft und nicht zu viel,und vor allem: rechtzeitig, also sofort beim Beginn des Schnupfens, aber nicht zu lange .
Gruss, Branden
Als konservativen Therapieversuch könntest Du auch ein
kortisonhaltiges Spray ausprobieren.
Ohne dem HNO-Kollegen ins Handwerk pfuschen zu wollen, aber ich persönlich habe mit kortisonhaltigen Sprays nur schlechte Erfahrung gemacht: Zu häufig hat sich ein Pilz im Nasen-Rachen-Raum gebildet, der dann unangenehmer war als der Schnupfen davor.
Gruss, Branden
es ist zwar nicht mein Fachgebiet und ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber ich habe mal im Studium etwas von Rhinitis atrophicans bzw. Ozaena gehört…
Dies sehe ich als durchaus ernstzunehmende Gefahr bei zu langem Gebrauch des Nasensprays…
Gruß, Jürgen
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Du hast ja schon eine Menge gute Tips von Kollegen bekommen.
Darf ich Deine Aufmerksamkeit noch auf eine andere Sicht (Naturheilkunde) lenken? Warst Du schon auf Ursachensuche? Sicher spielt die Sache mit der Nasenscheidewand eine Rolle bei der Verstopfung der Nase. Aber woher kommt der viele Schnupfen an sich? Warum kommt er immer wieder? Ursache beseitigen löst das Problem an der Wurzel auf. Nasensprays haben sich damit erledigt.
Klar, die SUche ist nicht leicht, aber sie lohnt sich. Ein paar Tips: Allergie, psychosomatisch/Lebenssituation (wovon hast Du „die Nase voll“?), Immunsystem stärken?, Verdauungsprobleme (Darmschleimhaut und Nasenschleimhaut gehen entwicklungsgeschichtlich aus dem selben Keimblatt hervor - und man hat eindeutig Zusammenhänge bei Störungen festgestellt, Lymphabflußstörungen u.a. Oder befrag mal die Chinesische Medizin, die noch ganz andere Zusammenhänge aufdecken kann.
Wenn Du Einzelheiten möchtest, schreib mich gerne an.
Lieben Gruß und gute BEsserung, Christina
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Nasentropfenentzug geht am sichersten, indem man nur eine
Seite tropft, bis auf der Gegenseite die Schleimhaut sich
wieder erholt hat und dann die Tropfen ganz weg läßt. So hat
man immer eine Seite frei, das ganze kann sich aber über
einige Zeit hinziehen.
Du hast geschrieben, daß Du das versucht hast, ohne
wesentlichen Erfolg.
Öhm ja…aber ich hab das wohl falsch vesrtanden *gg*
ich habs nämlich morgens ins eine und abends ins andere Nasenloch getropft *augenroll*
sollte vielleicht mal längere zeit in nur eins tropfen… *gg*
Die OPs sind theoretisch ambulant durchführbar, unangenehm
ist, daß hinterher das Näschen zutamponiert ist. Wenn Du die
OP stationär machen läßt, muß man für die Muscheln alleine ca
5 Tage, für die Scheidewand 8 Tage, je nach Haus einplanen,
die Nachbehandlungsdauer ist aber etwas länger.
aber das kann man doch sicher in einem Rutsch machen,oder?
dann wärens max. 8 tage… trotzdem irgendwie lang für so 'ne Mini-OP… *grübel*
Es empfiehlt sich für Dich also, einen aktuellen Status
erheben zu lassen und mit dem Arzt eine evtl OP zu besprechen.
Als konservativen Therapieversuch könntest Du auch ein
kortisonhaltiges Spray ausprobieren.
danke, das werd ich mal machen
schade daß ich noch keine sternchen verteilen kann :-/
wenn ich Nasentropfen benutze schleiche ich sie schon beim
benutzen aus: wenn die Flasche halb leer, füll ich mit Nacl
auf, wenn sie wieder halb leer, wieder mit nacl auffüllen.
HH
gute idee !
hab grad geguckt, mein fläschchen kann man nicht aufmachen - werde mir wohl ein anderes kaufen müssen… *g*
danke schöön (kann leider noch keine sternchen geben :-/)
Du hast ja schon eine Menge gute Tips von Kollegen bekommen.
Darf ich Deine Aufmerksamkeit noch auf eine andere Sicht
(Naturheilkunde) lenken? Warst Du schon auf Ursachensuche?
Sicher spielt die Sache mit der Nasenscheidewand eine Rolle
bei der Verstopfung der Nase. Aber woher kommt der viele
Schnupfen an sich? Warum kommt er immer wieder? Ursache
beseitigen löst das Problem an der Wurzel auf. Nasensprays
haben sich damit erledigt.
schon, aber ich hab nicht dauernd schnupfen, nur halt paar mal im jahr. ich denke es hält sich im ‚normalen‘ rahmen. Und vor schnupfen ist ja keiner gefeilt… :-/
Klar, die SUche ist nicht leicht, aber sie lohnt sich. Ein
paar Tips: Allergie,
jo hab ich, ist aber eher eine leichte Form
(ist auch gut so sonst hätt ich ja dauernd schnupfen *g*)
psychosomatisch/Lebenssituation (wovon
hast Du „die Nase voll“?),
hmmm… interessant… man wird ja schneller krank wenn man grad stress hat… und die Nase voll davon *ggg*
Immunsystem stärken?,
klappt so nicht bei mir :-/
ich nehm Mittelchen nur dann über längere Zeit wenn ich direkt eine besserung verspüre (zb Nasenspray - sofortige besserung). hab zb auch mal versucht Spülungen mit Salzwasser zu machen um gar nicht erst schnupfen zu bekommen - soll ja ganz gut sein. Das tat ich aber nur paar tage lang und habs dann ‚vergessen‘, weil da ja kein sofortiger Effekt auftritt (brauche wohl so was wie eine positive Verstärkung *ggg*).
Verdauungsprobleme (Darmschleimhaut und Nasenschleimhaut gehen
entwicklungsgeschichtlich aus dem selben Keimblatt hervor -
und man hat eindeutig Zusammenhänge bei Störungen
festgestellt, Lymphabflußstörungen u.a. Oder befrag mal die
Chinesische Medizin, die noch ganz andere Zusammenhänge
aufdecken kann.
hab ich zwar auch manchmal, aber ich seh da kein zusammenhang zum schnupfen…
naja werde wohl die variante mit dem HNO und OP ausprobieren erstmal…