vielleicht eine blöde Frage …
Seit kurzem benutze ich manchmal eine Lesebrille.
Ist es ratsam, diese auch am Computer zu benutzen?
Eigentlich komme ich ohne Brille gut klar, nur wenn die Lichtverhältnisse ungünstig sind, reicht die Spannweite meiner Arme nicht mehr aus, um unangestrengt lesen zu können.
Sollte man beim Lesen/Arbeiten am Computer die gleichen Grundsätze wie beim Lesen papierner Texte an den Tag legen?
Also grundsätzlich eine Lesebrille verwenden?
Oder besteht ein Unterschied zwischen dem Lesen papierner Texte und dem Lesen am Computermonitor?
Für mich ist es noch ungewohnt, eine Brille benutzen zu müssen.
Hallo Karin,
kannst du auf dem Computerbildschirm gut lesen, wenn du die Lesebrille aufhast? Dann setz sie auf.
Bei mir steht der Bildschirm so weit weg, dass ich meine Lesebrille nicht brauche. Außerdem lässt sich die Schrift so einstellen, dass sie gut zu lesen ist (ist bei Buch und Zeitung schwierig *g*).
kannst du auf dem Computerbildschirm gut lesen, wenn du die
Lesebrille aufhast? Dann setz sie auf.
die Lesebrille vergrössert natürlich die Schrift - ohne Lesebrille kann ich am Bildschirm aber auch gut lesen.
Bei mir steht der Bildschirm so weit weg, dass ich meine
Lesebrille nicht brauche. Außerdem lässt sich die Schrift so
einstellen, dass sie gut zu lesen ist (ist bei Buch und
Zeitung schwierig *g*).
Tja, ich habe die antiquierte Bildschirmeinstellung von 800x600 Pixel - da lässt es sich gut lesen.
Wie hältst Du es denn, wenn Du schlecht lesbare, papierne Texte anschaust und diese dann auf dem Computerbildschirm verarbeiten sollst?
Lesebrille aufsetzen und lesen - Lesebrille absetzen und schreiben?
Lesebrille aufsetzen und lesen - Lesebrille absetzen und
schreiben?
Hallo, Karin,
ich gehöre auch zu den „kurzarmigen“
ich habe so eine „halbe“ Brille. die setze ich auf die Nasenspitze, so kann ich prima den Papiertext lesen (nach unten auf den Schreibtisch schauend) und über den Rand drüberweg sehe ich auf den Bildschirm mit unbewaffnetem Auge. Man gewöhnt sich dran.
Gruß und guten Durchblick wünschend
Eckard.
ich habe so eine „halbe“ Brille. die setze ich auf die
Nasenspitze, so kann ich prima den Papiertext lesen (nach
unten auf den Schreibtisch schauend) und über den Rand
drüberweg sehe ich auf den Bildschirm mit unbewaffnetem Auge.
Du schaust den Bildschirm also auch ohne Brille an?
Meine Brille ist leider nicht halb - aber ich kann sie ja bis zur Nasenspitze runterrutschen lassen.
eine Brille sollte nicht „vergrößern“, sie sollte einem als Krücke zu dem, was man „Normalsichtigkeit“ nennt, verhelfen.
ohne Lesebrille kann ich am Bildschirm aber auch gut lesen.
Bei mir steht der Bildschirm so weit weg, dass ich meine
Lesebrille nicht brauche. Außerdem lässt sich die Schrift so
einstellen, dass sie gut zu lesen ist (ist bei Buch und
Zeitung schwierig *g*).
Tja, ich habe die antiquierte Bildschirmeinstellung von
800x600 Pixel - da lässt es sich gut lesen.
Wozu brauchst Du dann eine Brille?
Wie hältst Du es denn, wenn Du schlecht lesbare, papierne
Texte anschaust und diese dann auf dem Computerbildschirm
verarbeiten sollst?
Lesebrille aufsetzen und lesen - Lesebrille absetzen und
schreiben?
So ist es, wenn die Altersweitsicht beginnt. Konditioniere Deine Augen so lange Du kannst ohne Brille. Irgendwann geht das sowieso nicht mehr.
Ich verfluche es, heute keine Tageszeitung mehr ohne Brille lesen zu können, mit dem PC hat es etwas länger gedauert, da ich ja auch den Bildschirm weiter weg schieben konnte - irgendwann geht weder das eine noch das andere… was soll’s - man gewöhnt sich an alles.
Aus Deiner Vika geht ja nix hervor - aber bei mir fing das mit ca. 44 Jahren an - und von nun an ging’s bergab…
Gruß,
Anja
So ist es, wenn die Altersweitsicht beginnt. Konditioniere
Deine Augen so lange Du kannst ohne Brille. Irgendwann geht
das sowieso nicht mehr.
konditionieren der Augen funktioniert nicht - put ist put.
Ich verfluche es, heute keine Tageszeitung mehr ohne Brille
lesen zu können, mit dem PC hat es etwas länger gedauert, da
ich ja auch den Bildschirm weiter weg schieben konnte -
irgendwann geht weder das eine noch das andere… was soll’s -
man gewöhnt sich an alles.
Ja, ist schon eine Einschränkung „Behinderung“, wenn die Sehschärfe nachlässt - Jammern hilft nix - Hauptsache man kann überhaupt sehen.
Aus Deiner Vika geht ja nix hervor - aber bei mir fing das mit
ca. 44 Jahren an - und von nun an ging’s bergab…
Hallo Karin
Eine auch für mich durchaus spannende und aktuelle Frage, die Du da aufwirfst.
Ich habe seit einiger Zeit eine Gleitsichtbrille (oben kurzsichtig und nach unten immer weiter in den alterssichtigen Lesebrillenbereich gehend), mit der ich inzwischen so gut zurechtkomme, dass ich ohne gar nicht mehr viel machen kann.
ABER: am PC (bei mir zwei laptops, einer privat für sowas hier und einer in der Praxis) habe ich jetzt doch öfter Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, wohl, weil ich unbewußt den Kopf mehr in den Nacken werfe, wenn ich aufn Bildschirm gucke, d.h. der Bildschirm ist doch so nah (fast wien Buch), dass meine Augen den unteren Bereich der Brille, also den Lesebrillen-Anteil wählen.
Mit anderen Worten: Möglicherweise brauchen Deine Äuglein auch schon beim PC die Lesebrille. Du mußt es einfach häufiger mit und ohne vergleichen. Womit Du besser sehen und arbeiten kannst, das wird zur Zeit das Richtiuge sein. Kann sich ja wieder ändern (aber eher in Richtung: MEHR / ÖFTER Lesebrille als zuvor.
Gruss, Branden
Wie hältst Du es denn, wenn Du schlecht lesbare, papierne
Texte anschaust und diese dann auf dem Computerbildschirm
verarbeiten sollst?
Lesebrille aufsetzen und lesen - Lesebrille absetzen und
schreiben?
Da tu ich wie Eckhard - oben drüber schielen - unten durch Brille schielen - aber es ist zugegebenermaßen äußerst mühsam.