Hallo zusammen,
gibt es Medikamente gegen Angstzustände und Depressionen, die die Fahrtauglichkeit nicht beeinträchtigen?
Hintergrund: eine Mutter, die lt. eigenen Angaben seit Jahren solche Medikamente nimmt und nun - grad den Führerschein bestanden - mit ihren Kindern im Auto fahren wird. Konkrete Namen der Medikamente sind mir leider nicht bekannt.
Gruß anna
Hi
ich würde sogar fast sagen dass es nahezu keine gibt die die Fahrtüchtigkeit NICHT einschränken…
HH
Dank für die Antwort, in diesem Fall soll es aber angeblich so sein…dabei hab ich mal gehört, dass selbst Johanniskraut in hohen Dosen nicht unbedenklich ist.
Gruß anna
Hi
ungefähr das sage ich ja, es wird fast NIX geben das NICHT beeiträchtigt.
HH
Dank für die Antwort, in diesem Fall soll es aber angeblich so
sein…dabei hab ich mal gehört, dass selbst Johanniskraut in
hohen Dosen nicht unbedenklich ist.
Gruß anna
Homöopathie
Tja, da bleibt wohl wirklich nur Homöopathie
Sorry, weiß auch nix
Chris
Hallo Anna
Zunächst würde ich doch stark unerscheiden zwischen der diesbezüglchen Wirkung von Arzneimitteln gegen ANGST nd solchen gegen DEPRESSIONEN. Die Medikamente gegen Angst wirken naturgemäß immer dämpfend und dämpfen dann (leider) auch die notwendige Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit. Sie sind also von vornherein problematischer beim Autofahren, diese „DOWNERS“.
Die „UPPERS“ hingegen wirken ja pharmakologisch eher meist gegenteilig - bei Antidepressiva haben wir also oftmals keine problematische Einschränkung der Konzentrationsfähigkeit im Straßenverkehr.
Es ist ohnehin immer die Frage, ob jemand UPPERS und DOWNERS zzusammen nehmen sollte… Pragmatisch gesprochen, sollte man hier also überprüfen, ob nicht die antidepressive Medikation ausreicht.
Gruss, Branden
Hallo,
herzlichen Dank für die Rückmeldung. Leider fleißen nicht alle Informationen so gut, wie hier. Von der betreffenden Mutter war auf Rückfrage zu erfahren, dass die Medikamente nicht die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen, weil sie sie nur abends nimmt. Klingt für mich nicht logisch. Abends wird man doch wohl kaum „Uppers“ nehmen, oder? Und die „Downers“ dürften wohl kaum nur nachts wirken - zumal doch über die Jahre eine Depotwirkung zu erwarten sein dürfte.
Immerhin ist die Frau aufgrund ihrer Probleme auf die Medikamente seit Jahren angewiesen und nur begrenzt belastbar/ arbeitsfähig.
Das Problem betrifft uns direkt, da es sich um die leibl. Mutter von unserer Großen handelt, die wir natürlich ungern mit einer zugedopten Fahranfängerin mit geliehenem Auto fahren lassen möchten.
Gruß anna
Hallo ,
auch Angstzustände und Depressionen lassen sich hervorragend ohne Nebenwirkungen Homöopathisch behandeln.Das Gute daran ist, daß sie dann auch wirklich aufgelöst werden und nicht nur betäubt oder unterdrückt wie bei Psychopharmaka der Fall ist.
Gruß,
Claudia
gibt es Medikamente gegen Angstzustände und Depressionen, die
die Fahrtauglichkeit nicht beeinträchtigen?
Hintergrund: eine Mutter, die lt. eigenen Angaben seit Jahren
solche Medikamente nimmt und nun - grad den Führerschein
bestanden - mit ihren Kindern im Auto fahren wird. Konkrete
Namen der Medikamente sind mir leider nicht bekannt.
Gruß anna
Hi!
Das Gute daran
ist, daß sie dann auch wirklich aufgelöst werden und nicht nur
betäubt oder unterdrückt wie bei Psychopharmaka der Fall ist.
Da würden dir aber hunderttausende widersprechen, die mal an einer Depression litten!
Wenn man sowas behauptet, sollte man es auch belegen können. Welche pharmakologische Mittel gegen Angst- und Depressionszustände kennst du denn, die man bis ans Ende seines Lebens einnehmen muß?
Gruß,
Sharon