Amalgam?

Hallo Medizinkenner!

Mein freund trägt seit vielen Jahren Amalgam im Mund. Ich bin sehr besorgt darüber, aber er sagt mir, es wäre schlimmer, sich das rausmachen zulassen, weil man dann noch um einiges mehr vom Schwermetall (ist es das?) auf einmal schlucken würde. Im Vergleich, wenn man es drinlassen würde, gibt es auch Stoffe ab, aber viel geringer. Wer hat Erfahrungen gemacht, wer weiss etwas?
Lieben Dank, Lisa

Amalgam ist Gift.
Hallo,

sehr gut und empfehlenswert auch für Laien sind die Bücher von
Prof. Max Daunderer und von Dr. Joachim Mutter.
Die Autoren zeigen auf wie man Amalgam entfernt ohne Risiko für den
Befroffenen. Auch wird berichtet wie man eine Alternative findet.
Amalgam ist der Dentalwerkstoff mit dem Millionen Menschen chronisch
krank gemacht wurden („Iatrogene Krankheit“).

Folgendes muss bei der Amalgamsarnierung unbedingt beachtet werden:

  1. Kofferdam anlegen. Dieses Gummituch kleidet die Mundschleimhäute
    aus, damit das Quecksilber nicht von der Schleimhaut aufgenommen
    wird.
  2. Sauerstoff aus der Flasche (durch die Nase) inhalieren (8Liter/
    min.).
  3. Zwei Stunden vor dem Herausbohren das Gegengift DMPS (DMSA)
    einnehmen, damit aufgenommenes Quecksilber sofort im Körper gebunden
    wird. Anschliessend mit Natriumthiosulfatlösung nachspülen (10%).

An folgenden Symptomen kann eine Quecksilberbelastung erkannt werden:

*Zuckungen
*Speichelfluss („nasses Kopfkissen“)
*Zittern
*Wut/Lethargie
*Negative Grundhaltung
*Schluckbeschwerden
*Neigung zur Hornhautbildung
*Haarausfall („Glatze“)
*Fehlsichtigkeit („Brille“)
*Rauchen (da Nikotin die Toxizität von Hg mindert bleiben
Amalgamträger Zeit ihres Lebens raucher.)
*Reizbarkeit
*Tics (grimassen schneiden, Zunge rausstrecken, schmatzen, etc.)

Wenn man KEINE Allegie hat, heisst das nicht das man keine chronische
Hg-Belastung hat, die Probleme macht.
Bei der Amlagam Sanierung werden sehr viele Fehler gemacht, auch bei
der Beratung. Am besten ist es, wenn man sich das Thema selbst
erarbeitet. Es sind mittlerweile weltweit über 20000 kritische Texte
zum Thema Amalgam erschienen. Alleine in Deutschland gibt es hunderte
von privaten Initiativen und Beratungstellen die kostenlos(!)über die
Toxizität von Zahnmetallen beraten.

Der staatlich habilitierte Toxikologe Prof. Dr.Dr. Daunderer
schreibt:

„Langzeitschäden durch Zahn-Metalle und ihre darauf folgenden
Zahnherde kann nur derjenige verstehen der Intelligenz besitzt.
Andere sind froh das die Zahnbehandlung billig ist , und
Zahnschmerzen wegbleiben, da die Nerven durch die Metalle betäubt
werden. Der gehorsame Deutsche behält lebenslang sein Amalgam.“

Fehler die von Ärzten sehr oft gemacht werden:

-entgiftung ohne Chelatbildner
-entgiftung mit Selen
-Rausbohren ohne Schutz
-Direkt nach Amalgam Goldversorgung
-Nach Amalgam Palladium

Gruß

Oliver-Michael

Prof.Daunderer * Amalgam * ISBN 3-609-63496-0 Buch anschauen [Buch anschauen]
Dr.J.Mutter * Amalgam - Risiko für die Menschheit *ISBN 3-89881-522-6 Buch anschauen
[Buch anschauen]

http://www.amalgam-carl.de/body_was_tun_.html
http://people.blinx.de/sems/recht.htm#Dokumente
http://www.findefux.de/petitionen/petiti

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An folgenden Symptomen kann eine Quecksilberbelastung erkannt
werden:

*Zuckungen
*Speichelfluss („nasses Kopfkissen“)
*Zittern
*Wut/Lethargie
*Negative Grundhaltung
*Schluckbeschwerden
*Neigung zur Hornhautbildung
*Haarausfall („Glatze“)
*Fehlsichtigkeit („Brille“)
*Rauchen (da Nikotin die Toxizität von Hg mindert bleiben
Amalgamträger Zeit ihres Lebens raucher.)
*Reizbarkeit
*Tics (grimassen schneiden, Zunge rausstrecken, schmatzen,
etc.)

Hallo,

na dann sind ja wohl 99,9% aller Duetschen Quecksilbervergiftet!
Gruß

Hallo,

nun die Symptome die ich hier aufgeführt habe sind nur
eine kleine Auswahl, damit sich der Betroffene orientieren
kann. Mit Amalgam im Mund bildet sich ein Symptom-Cluster,
also Körperliche und psychische Symptome bunt durcheinandergewürfelt.
Ob es 99 % sind weiss ich nicht, aber es sind mit Sicherheit
Millionen, die mit Dentalwerkstoffen im Mund latent oder
offensichtlich krank sind.

Gruß

Oliver

hallo Lisa,

also ich habe auch Amalgamfüllungen in ein paar Backenzähnen, und ich habe über sehr lange Zeit, mehr als 10 Jahre keinerlei Probleme mit ihnen. Ich komme sehr gut mit ihnen zurecht, sie sind extrem gut belastbar beim Kauen, sehr gut haltbar, und ich lasse meine Füllungen jedes halbe Jahr beim Zahnarzt nachpolieren, damit sich kein Spalt bilden kann und somit auch keine Karies entstehen kann. Es kann sein, dass Dein Freund vielleicht allergisch auf Amalgam reagiert, das ist aber wirklich äusserst selten.

gruss und schönen Abend

chatboy

Hallo Zusammen,

ich bin 59 Jahre alt, habe seit rund 45 Jahre eine große Plombe aus Amalgam im Mund. Keine Probleme. Alle anderen Ploben danach sind schon rausgefallen.

Es ist immer individuell wie am auf so etwas reagiert.

Gruß
Walter Ctremer

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hallo om,

kuckst du hier:

http://www.schmerzselbsthilfe.de/schmerz/therapie/fr…

scheint so ähnlich wie bei der cholesterinhysterie zu sein.

strubbel
$:open_mouth:)

3 „Gefällt mir“

Total Falsch du Troll. OwT.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Was jetzt?
Hallo,
eueren Artikeln nach zu schließen, scheint man sich bei diesem Thema noch nicht eins zu sein. Scheinbar sind die einen absolute Verfechter des Amalgams, andere vefechter des Amalgam-Entfernen-Lassens.
Nun gut, dann weiss ich’s auch nicht mehr.
Trotzdem ganz lieben Dank für euere Artikel!
Viele Grüße von Lisa

Hier noch ein Text:

Amalgam und die Folgen, von Dr. med. Hildegard Schreiber, Ärztin für
öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie u.
Infektionsepidemiologie.

Das Wort Amalgam stammt aus dem mittelalterlichen Latein und
bezeichnet die Legierung von Metallen mit Quecksilber (amalgama).

Amalgam ist derzeit die häufigste Quelle für Quecksilberbelastungen.

In China war 2000 Jahre früher als in Europa die Behandlung der
Syphilis mit Quecksilber bekannt. Die Zahnfäule wurde dort schon
durch Plombieren mit Amalgam behandelt. Die Technik nannte man
„silberner Teich“ und dieser bestand aus 100 Teilen Quecksilber, 45
Teilen Silber und 900 Teilen Zinn. Nachträglich wurde er so fest wie
Silber. Bei den Griechen wurde Quecksilber zu kultischen Zwecken
verwandt. Die Römer gewannen Zinnober (HgS=Queck-silbersulfid) in
spanischen Bergwerken. Im 9. Jahrhundert n.Chr. verwendeten die
Araber quecksilberhaltige Salben, auch heute noch quecksilberhaltige
Puder gegen Kopfläuse. Bekannt ist die im 16. Jahrhundert
gebräuchliche Quecksilberkur (Kalomel) gegen Syphilis. Noch vor 1933
wurde Kalomel als Zahnungshilfe für Säuglinge verwendet, bis die FDA
davon abriet. Aber selbst 1947 noch wurde es als Wurmmittel benutzt
und Spülmittel für Windeln. Diese Verwendung führte zu der sog.
Akrodynie und „Rosakrankheit“, die den Tod von mehr als 500 Babys in
Großbritannien zur Folge hatte, bis ab 1953 das Quecksilber aus den
Zahnungsmitteln entfernt wurde, was einen drastischen Rückgang der
Akrodynie zur Folge hatte . Phenylquecksilberacetat in Latexfarben,
Impfstoffen und zerbrochenen Leuchtstoffröhren können jedoch auch
heute noch das Krankheitsbild von Akrodynie verursachen.

In Europa ist Amalgam seit 150 Jahren bekannt und wurde in
Frankreich als Technik der Zahnfüllungen durch die Franzosen Regnat
1818 und 1825 durch Taveau bekannt. Die ersten Ärzte, die das Amalgam
nach AMERIKA brachten, wurden als Scharlatane verhaftet und der
Gebrauch verboten. In Amerika gab es einen Amalgamkrieg; in
Deutschland nicht. Hier wurde Amalgam von Hitler als Pflichtfüllung
verordnet. Amalgam ist billiger als Gold und wird wie seit 150 Jahren
auch heute noch von Zahnärzten verwendet und von den Krankenkassen
bezahlt.

Das schleichende Gift

Da die Giftwirkung nicht mit dramatischen akuten Erscheinungen
auffällt, hält man eine solche überhaupt nicht für möglich,
geschweige denn, dass man einen Zusammenhang zwischen landläufigen
Erkrankungen sieht. Man hat sich an Kopfschmerzen, Migräne,
Nervenschmerzen, Tinnitus, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen,
Depressionen mit Persönlichkeitsveränderungen,
Kieferhöhlenentzündung, Rheuma, Gelenkbeschwerden,
Verdauungsstörungen (Verstopfung), Hefepilzinfektionen, Herpes,
Gürtelrose usw. gewöhnt. Es gibt Mittel zur Linderung, und man nimmt
die Erkrankung als Schicksal auf sich, wenn nichts hilft. Noch stirbt
man nicht daran.

Das russische Roulette

Keiner weiß so genau, wo sich das Quecksilber ablagert und wann „der
Schuss losgeht“. Bei den Frauen beginnt das Spiel damit, dass sie
durch die Quecksilbereinlagerung in der Hypophyse (Hahn et al.1989,
1990, Störtebecker 1989, Nylander et al.1989) - bei manchen Mädchen,
auch wenn sie älter werden - aufgrund des gestörten Hormonhaushalts
keine Monatsblutungen bekommen. Selbst wenn sie diese haben, kommt es
zu Konzeptionsstörungen. Ist die Befruchtung erfolgt, so kommt es
ständig zu Aborten oder Fehlgeburten, Totgeburten oder missgebildeten
Kindern.

Schwangerschaft und Amalgam:

Mit Umweltgiften belastete Frauen können nicht schwanger werden
(z.B. Zahnarzthelferinnen, Rowland et al. 1992)8,; Frauen mit einer
maximalen Ausscheidung von 500 bis 36.000 mcg Quecksilber/g Kreatinin
nach 2 Stunden, hatten Anovulatorische, therapie-resistente
Zyklusstörungen oder Gelbkörperinsuffizienzen; wiederum andere haben
schon nach 1-3 Monaten einen Abort (Donat et al.1990,Cordier et al
1991)8 oder die Kinder werden tot geboren. Kommen sie lebend zur
Welt, so gibt es nach geburtlich Probleme, die man meist nicht in
Zusammenhang mit dem Quecksilber sieht, weil man nicht gezielt danach
sucht. Frühgeborene oder Totgeborene werden, wenn überhaupt, auf Gen
defekte und Toxoplasmose untersucht, andere Ursachen werden außer
acht gelassen.

Mütter entgiften sich mit 60% ihrer Quecksilbermenge über die
Placenta und während des Stillens an das Erstgeborene Kind, auch wenn
die Amalgamplomben entfernt sind, ist immer noch genügend Quecksilber
in den Depots vorhanden, um eine Schädigung des Kindes zu bewirken.
Besonders organische Quecksilberverbindungen (Fischverzehr) werden
leicht über die Plazenta und mit der Muttermilch auf das Kind
übertragen . Bei plötzlichem Kindstod fand man im Gehirn hohe
Quecksilberkonzentrationen und im Kernspintomogramm* Veränderungen
durch Metalleinlagerungen. Bei anderen geschädigten Kindern fand man
Veränderungen durch Quecksilber im Gehirn wieder, und zwar in höheren
Konzentrationen als beim Erwachsenen mit 7-8 Amalgamplomben. Die
Folgen: Lernstörungen, Autismus, Hyperaktivität, Neurodermitis,
werden heute meist mit psychischen Ursachen in Verbindung gebracht,
auch mit Praenatal oder überhaupt gestörter Mutter-Kind-Beziehung.
Was das Quecksilber betrifft, ist dies sicher korrekt.

Quecksilberquelle Impfungen

Folgt man den Empfehlungen der „ständigen Impfkommission“ am Robert-
Koch-Institut in Berlin (STIKO), so bekommt ein Säugling bis zum 15.
Lebensmonat zwischen 37,2 µg* und 173,6 µg Ethylquecksilber je nach
Impfstoff. Siehe die Liste der quecksilberhaltigen Impfstoffe. Die
Wirkung auf das im Entwicklungszustand befindliche Gehirn des
Säuglings ist größer als beim Erwachsen. Die Grenze der
Unbedenklichkeit der Expertenkommission der WHO
(Weltgesundheitsorganisation) liegt für den Erwachsenen bei 200 µg,
d.h. 3,3 µg/kg Körpergewicht pro Woche und 0,5 µg/kg/Tag. Da beim
Säugling in den ersten Lebenswochen schon Impfungen verabreicht
werden sollten nach STIKO, muss man das Gewicht des Säuglings
beachten: von 3,5 kg bis 5,7 kg in der 12. Woche. Rechnet man die
tolerierbaren Werte des Erwachsenen auf das Säuglingsgewicht um, so
kommt man zu dem erstaunlichen Resultat: ein Säugling in der 12.
Woche erhält bei den Impfempfehlungen 4,1 µg/kg/Tag oder 28,5 µg/kg/
Woche. Das ist mehr als das achtfache, von dem was die WHO für einen
Erwachsenen als zumutbar bezeichnet. Bei den Impfstoffen ist von
einer 100%igen Aufnahme des Quecksilbergiftes auszugehen, das
insbesondere beim wachsenden Organismus verheerende Folgen haben kann
im Vergleich zum Erwachsenen, vor allem dann, wenn ein Säugling durch
Quecksilber vorgeschädigt ist.

Amalgamplomben sind Zeitbomben

Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber, der Rest ist Kupfer, Silber
und Zinn; also alles Stoffe, die für sich alleine schon toxisch sind.
Bei einem nur 3%igen Anteil von Quecksilber wäre das Amalgam nicht
stopfbar. Amalgamplomben sind die häufigste Quelle für eine
Quecksilberbelastung des Körpers, höher als vermutet wird. Diese
Belastung kann jene aus der Nahrungsaufnahme um ein Vielfaches
übersteigen. Das toxische Risiko wird jedoch nicht erkannt und
anerkannt, da die Messwerte im Blut und Urin z.B. auch die arbeits-
medizinischen Grenzwerte unterschreiten. Die chronische Abgabe von
kleinen Mengen Quecksilber aus den Zahnfüllungen führt zu Störungen
des Immunsystems und Autoimmunerkrankungen (Dermatitis,
Glomerulonephritis). Man könnte diesen Zustand als eine homöpathische
Dauermedikation mit Mercurius bezeichnen.

Die Denkfehler

Möglicherweise sind unsere Gesundheitsbehörden, wie auch in Amerika
die F.D.A. der Meinung, Zahnfüllungen befinden sich nicht innerhalb
des Körpers, da sie auf den Zähnen sitzen, und Amalgam muss daher
nicht den gleichen Sicherheitsbestimmungen unterliegen wie
Medikamente, die in den Körper gelangen. Zahnfüllungen befinden sich
nicht im Körper, sondern in der Mundhöhle und diese liegt außerhalb
des Körpers, gehört sozusagen zur Außenluft, der Umwelt! In Amerika
wurden Quecksilberkonzentrationen in der Mundhöhle gemessen, die die
Arbeitsplatzkonzentrationen für den Stoff Quecksilber in der Raumluft
eines Betriebes, in dem z.B. Quecksilberthermometer oder
Thermoskannenbeschichtungen und antike Spiegel (moderne Spiegel haben
eine Beschichtung aus Silber), auch Blutdruckmessgeräte alter Art
hergestellt werden, um das 200-300-fache überstiegen, und das während
24 Std., wobei ein Arbeiter nur 8 Std. dem Gift ausgesetzt ist. Die
Höchstgrenze für Quecksilberdampf ist in der Industrie mit 10 µg/
Kubikmeter Luft festgesetzt (MAK: 50µg/m³ Luft = 0,1ppm).

Die WHO hat diesen Grenzwert für 40 Stunden pro Woche festgesetzt,
im Privatbereich auf 7 Tage. Auf 24 Std. umgerechnet erhält man einen
Grenzwert von 12 µg Hg/m³ Luft. Geht z.B. ein Quecksilberthermometer
zu Bruch, das ca.1cm³ Hg enthält, so reicht dies, um mehr als 1
Million cm³ Luft über den zulässigen Grenzwert in den Privatbereich
zu bringen und das für 4-5 Jahre bei stündlichem Lüften.

Während des Kauvorgangs werden aus den Amalgamplomben ca. 20-40 bis
100 oder sogar bis 700 µg Quecksilber freigesetzt . Nach der
Trinkwasserverordnung ist 1 µg Quecksilber pro Liter Wasser erlaubt.
Wäre der Speichel Trinkwasser, dürfte man ihn nicht schlucken.

Entfernt der Zahnarzt Amalgamplomben, ist er gehalten, diese als
Sondermüll zu entsorgen, um das Abwasser und über dieses das
Oberflächenwasser und Trinkwasser nicht zu verunreinigen. Jeder
Amalgamträger kann sich somit als Sondermülldeponie betrachten, und
diese wird von den Krankenkassen bezahlt.

Heute werden aus Sicherheitsgründen in Apotheken keine
Quecksilberthermometer mehr ausgegeben, sondern wegen Gefährdung der
Umwelt nur noch Alkoholthermometer! Wie wichtig ist der Mensch? In
Schweden ist schon seit mehreren Jahren die Herstellung und der
Verkauf von Quecksilberthermometern verboten.

Quecksilber hat keine Halbwertszeit im Körper. Ist es im Gewebe der
Speicherorgane: Leber, Niere, Lunge, Gehirn und hier in den Zellen
abgelagert, so bleibt es lebenslänglich.

Zahnärzte haben die größte Selbstmordrate und die höchste Zahl an
neurologischen und psychischen Erkrankungen. In einer
Hypophysenstudie hatten Zahnärzte im Schnitt 4 mal soviel Quecksilber
in der Hypophyse wie die Bevölkerung, d.h. also gegenüber Menschen
ohne Amalgamfüllungen 40 mal mehr. Personen, die über einer
Zahnarztpraxis wohnen und daneben, sind mit Quecksilber vergiftet und
auch mit Erfolg ausgeleitet worden. (Raumluftmessungen dienen als
Beweis).

Eine Studie des Peutingerinstituts in München an 473 Zahnärzten
beweist, dass Ärzte und andere Vergleichsgruppen weniger gestresst
sind als die Zahnärzte. DMPS-Test bei Zahnärzten in einer
mexikanischen Studie zeigten erhöhte Messwerte im Urin, denen eine
schwächere neurologische Belastbarkeit entsprach.

Amalgambestandteile

Zahnamalgam besteht zu 50% aus flüssigem Quecksilber, sowohl bei den
sog. konventionellen gamma-2-haltigen, wie auch bei den gamma-2-
freien, hochkupferhaltigen, sog. gamma-2-freien Amalgamen.

Die andere Hälfte besteht zu:

*40 bis 65% Silber (giftig)
*29-32% Zinn (hochgiftig)
*6-30% Kupfer (giftig) und gelegentlich 2% Zink
*3% Quecksilber.

Alle diese Amalgaminhaltsstoffe sind für sich alleine schon toxisch!

Quecksilber gehört zu den „Übergangsmetallen“, was bedeutet, dass
Quecksilber leicht Elektronen abgibt und feste Komplexe mit
organischen wie auch mit anorganischen Verbindungen bildet .
Quecksilber bindet sich wie viele andere Übergangsmetalle an die
Aktivitätszentren der Enzyme, die ihre vorgesehenen Aufgaben nicht
mehr wahrnehmen können; es unterbricht die Membranfunktion der Zellen
und stört das Gleichgewicht, das andere Metalle steuert.

Die Plomben korrodieren im Mund

Sind die Metallbestandteile durch den Speichel oder das Essen
(sauer) herausgelöst, so breitet sich das Quecksilber im ganzen
Körper aus.

Die verschiedenen Formen von Quecksilber:

  1. Hg0 , elementares Quecksilber: schon bei Raumtemperatur entsteht
    Quecksilberdampf . Er ist geruch- und geschmacklos und dringt durch
    jedes Gewebe hindurch, also auch die Knochen und passiert die Blut-
    Liquorschranke. Dieser Dampf wird vom Plombenträger ausgeatmet und
    ist in der Ausatmungsluft messbar. Über die Lunge werden z.B.
    Quecksilberdämpfe (82%) absorbiert und im Nervensystem abgelagert. 7%
    werden über das Essen aufgenommen. Der Rest geht mit dem Stuhl ab.
    Auch während des Zähneputzens wird Hg freigesetzt. Der
    Quecksilberdampf ist ungefährlich; lagert sich aber schon an
    Lipidmembranen an und ist offenbar das Ausgangsprodukt von
    ionisiertem Quecksilber, bzw. Methylquecksilber (Katalase).

2.Hg2+ ist ionisiertes anorganisches Quecksilber, das aus Hg0-Dampf
u.a. durch oxidative Stoffwechselprodukte von Bakterien und Pilzen,
Makrophagen und Monozyten zu zweiwertigem Quecksilber oxidiert wird,
das sich hauptsächlich in den Zellen befindet. Hg-Ionen sind starke
Enzymgifte, da sie sich an freie SH-Gruppen der Enzyme binden. Sie
lagern sich an die DNS, an Proteine mit Histidin und Cystin an und
schädigen die Mitochondrien.

3.Hg1+=Methyl-Hg (stark toxisch) die organische
Quecksilberverbindung, die bakteriell im Verdauungstrakt entstehen
kann, meist aber direkt über die Nahrung, z.B. Fisch aufgenommen wird
(Minamatakrankheit in Japan durch 6-25 mg/kg Fisch. Die WHO erlaubt
0,5 mg/kg).

Ausbreitungswege von Quecksilber:

82% des Quecksilbers werden als Hg-Dampf durch die Lunge absorbiert
und im Nervensystem abgelagert. 7% werden über das Essen als
elementares Quecksilber aufgenommen; es werden nur 0,01% resorbiert,
der Rest geht mit dem Stuhl ab. Ionisiertes Quecksilber wird zwischen
10-15% resorbiert und hat demnach eine mittlere Toxizität.
Amalgampartikel selbst können durch den Darm nicht resorbiert werden.

Die Quecksilberaufnahme über Amalgam erfolgt durch:

*Verdampfung
*Inhalation
*Aufnahme in Lunge, Blut, Niere und Darm.

Die Nieren reagieren oft allergisch bis zum Nierenversagen.

Schwermetalle gehören zu den wichtigsten Faktoren, die in der Zelle
oxidativen Stress verursachen und zu einer Verminderung der
antioxidativen Stoffe des Körpers führen. Hyperlipaemie und
Cholesterinerhöhung sind durch Schwermetalle bedingt.

Um Schwermetallablagerungen bilden sich im Körper lokale Tumore,
sonst bewirken sie emotionale Instabilität und Unzufriedenheit.

Aus den Amalgamfüllungen wird kontinuierlich Hgo als Dampf abgegeben
beim Einatmen über die Lunge ins Blut oder auf dem Weg über die
Schleimhaut ins Blut oder direkt über die Geruchsnerven ins Gehirn.
Die übrigen Amalgambestandteile werden in Abhängigkeit von der
Ernährungsweise durch Korrosion gelöst und gelangen in den Darm, wo
sie teilweise resorbiert werden. Dort bildet sich auch das giftige
Methyl-Quecksilber durch die Darmbakterien oder wird aus der Nahrung
(z.B. Meeresfische) zu 80% resorbiert. Es gelangt von hier in die
Nieren, Gehirn und Leber und verursacht meist neurologische
Störungen.

Aus den Zahnfüllungen gelangt das Quecksilber in die umgebende
Schleimhaut, das Dentin und die Zahnpulpa oder in die Umgebung des
Zahnes und von dort in die Wurzel und den umgebenden Knochen weiter
bis in den Kiefer.

Im Blut wird das als Dampf aufgenommene Quecksilber in den
Erythrozyten* und den Leberzellen durch Katalase zu ionisiertem
Quecksilber Hg2+ oxidiert . Es kann aber als Hgo die Bluthirnschranke
überwinden und dort zu Hg2+ umgewandelt werden und sich anreichern
und findet sich neben dem direkt durch den Nasopharyngealraum
eingedrungenen Metall. Es stehen bei der chronischen
Quecksilberdampfbelastung die zentralnervösen Erscheinungen daher im
Vordergrund24. Das im Darm resorbierte ionisierte Quecksilberreichert
sich in den Nieren an und entfaltet dort seine Giftwirkung.

Die Ausscheidung von Hg2+ und Hgo nach Oxidation erfolgt meist über
den Urin. Methylquecksilber wird über die Galle ausgeleitet, (teils
demethyliert) und mit dem Stuhl als anorganisches Quecksilber
ausgeschieden. Das restliche Methylquecksilber gelangt in den
enterohepatischen Kreislauf.

Einlagerungsmechanismen für Quecksilber:

1.Weg: Quecksilber gelangt direkt durch die Zähne in den
Kieferknochen: aus dem Kieferbereich gibt es mehrere Wege, auf denen
das Quecksilber A) ins Gehirn gelangt. ® direkt über die Knochen, die
Weichteile des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut ® über den
Nervus Trigeminus ® über die vegetativen Ganglien ® über die
Blutgefäße B) in den ganzen Körper (Übersicht) Folgen: Zahnschmerzen,
Kieferbeschwerden, Paradontose! Nervenschmerzen.

2.Weg: ® das verdampfte Quecksilber gelangt mit der Atemluft in die
Lungen ® zu 75-100% ins Blut ® wird in den roten Blutkörperchen
ionisiert ® in den ganzen Körper (Übersicht) Folgen: Ablagerung in
Organen und Geweben als Ionen

3.Weg. über die Nasenschleimhaut bei der Einatmung aus der Mundhöhle
® über die Riechnerven direkt ins Gehirn ® über andere Nerven direkt
in die Hypophyse ® in den ganzen Körper (Abb.Schiwara)

Folgen: Hormonstörungen

1.In Nervenfasern und Faszien werden die aus dem Darm aufgenommenen
Hg-Ionen oder das giftigere Methylquecksilber bevorzugt abgelagert
und führt dort zu den bekannten Symptomen z.B. der Fibromyalgie mit
Muskelschmerzen, oder in den Gelenk-kapseln, z.B. der Schulter- und
Kniegelenke mit Schmerzen oder im Kniegelenk mit Ergüssen
(Klinghardt).

Ablagerungen beim Menschen

in Muskel-, Nerven- und Organzellen (auch Herzmuskelzellen) lagert
sich das Hg2+ anstelle von Calcium an die Ionenkanälchen, die damit
für immer blockiert sind, auch kein Calcium mehr transportieren, und
in der Folge der Stoffwechsel der Zelle zum Erliegen kommt. Bei
Sportlern lagert sich Hg vorzugsweise im Nervensystem-Gehirn ab, da
in beanspruchtem Gewebe (hier die Muskel) das Quecksilber sich nicht
ablagern kann. Tierversuche. Um Beweise für die
Quecksilberablagerungen anzutreten, wurden Tierversuche durchgeführt.
Nach einer gewissen Zeit ist das Quecksilber in allen Geweben
gleichmäßig verteilt. Bei Ziegen, Schafen und Menschenaffen hat man
radioaktives Amalgam in die Zähne eingebaut, um endlich beweisen zu
können, dass Quecksilber nicht abgebaut wird. In diesen Tierversuchen
wurde nachgewiesen, dass innerhalb von 24 Std. das Quecksilber aus
den Füllungen im Rückenmark, Hirn, Nebennieren und Hormondrüsen
nachweisbar war und dies noch nach 6 Monaten und länger. Nach 6
Wochen war das Quecksilber aus dem Blut verschwunden und in die
Depots und das Nervengewebe abgewandert. Nach einem Jahr war hier das
Amalgam vermehrt angereichert. Nach Ausbau der Plomben sank der Hg -
Spiegel nicht! Radioaktives Thallium zerfällt in Hg und kann mit dem
PET Scan (Positronen Emissions Scan) nachgewiesen werden.

Quecksilber - Speicherung

Der größte Anteil des im Körper gespeicherten Quecksilbers findet
sich im

*Gehirn und Nervengewebe
*Nieren (50-90%)
*Nebennieren (chron. Müdigkeit)
*Lunge
*Leber
*Schilddrüse Dysregulation, kalte Hände und Füße
*Hypophyse (Zahnärzte)
*Pankreas
*Geschlechtsorganen, aber auch in den
*Fettdepots

Über Jahre nachweisbar bleiben die Quecksilberanteile im Gehirn, der
Niere, den Drüsen und zwar in Abhängigkeit von der Zahl der
Amalgamfüllungen.

Ablagerung im Nervengewebe

Im Nervengewebe bindet sich Quecksilber insbesondere in der Form des
hochtoxischen Methyl-Hg sehr stark an Strukturen, die
Sulfhydrylgruppen enthalten. Studien zeigten, dass Quecksilber über
alle Nervenenden der Peripherie, auch sensorische sowie Vagus und
Sympathicus aufgenommen wird, auch von den Ganglien (Tinnitus), (z.B.
vom Nervus hypoglossus der Zunge). Es wird dann rasch über das Innere
des Nervenaxons (sog.axonaler Transport) ins Rückenmark und dem
Hirnstamm transportiert. Auf seinem Weg von der Peripherie zum Gehirn
blockiert Quecksilber Enzyme, die für den Aufbau von Tubulin-
molekülen essentiell sind. Tubulin bildet tubuläre Strukturen
innerhalb jeden Nervs. An ihnen entlang findet der Austausch von
Stoffwechselendprodukten aus der Nervenzelle in die Peripherie und
die Aufnahme von Nährstoffen, die die Nervenzelle benötigt, aus der
Peripherie in die Nervenzelle statt. Sobald das Quecksilber das Axon
hinaufgewandert ist, werden die Nervenschläuche verstopft, die Zelle
kann sich nicht mehr entgiften, sie wird toxisch, stirbt ab oder lebt
in chron. Fehlversorgung. Gefühlsstoffe, Neuropeptide etc. können
nicht mehr transportiert werden. In der Nervenzelle kommt es zu
fibrillären Veränderungen, zu Amyloidplaques und zu zerstörtem
Tubulin. Auch andere Gifte wie z.B. Dioxin, Formaldehyd, Holzschutz-
oder Pflanzenschutzmittel, auch Pestizide und Insektizide können
durch die Quecksilberblockade nicht mehr aus den Zellen ausgeleitet
werden.

Das Quecksilber selbst kann aus den Zellen, auf dem Weg, auf dem es
in die Nervenzellen gelangt ist, nicht mehr ausgeschieden werden. Es
beginnt seine schädliche Giftwirkung auf die Mitochondrien, den
Zellkern und andere Zellorgane auszuüben.

Toxische Wirkung von Schwermetallen

Cadmium, Blei und Quecksilber bilden mit den Sulfhydrilgruppen von
Enzymen unlösliche Verbindungen. d.h. sie verdrängen die metallischen
Bestandteile von Enzymen, wie z.B. Zink, Kupfer, Eisen, Mangan aus
ihren Bindungen und diese so veränderten Enzyme können ihren Aufgaben
nicht mehr nachkommen. Es häufen sich schädliche
Stoffwechselprodukte, wie z.B. freie Radikale an, da die
entsprechenden Enzyme zum Abbau blockiert sind.

Es kommt zu Zellschäden - bei oxidativem Stress durch Schwermetalle.
Die Schädigung des Organismus durch Oxidation wird in dem Begriff
„Oxidativer Stress“ zusammengefaßt. Nickel, Blei, Cadmium, Chrom, vor
allem Quecksilber wirken in den Zellen als Enzymgifte, Es bleiben
vermehrt Stoffwechselprodukte, wie freie Radikale im Übermaß liegen
und diese führen zum oxidativen Stress und zur Immunabwehrschwäche.
Die chronische Bleivergiftung kann Störungen der Blutbildung oder
Nervenerkrankungen bewirken. Besonders durch Cadmium wird durch
Austausch des Kalziums und dessen Ausscheidung Osteoporose
verursacht. Die oxidative Schädigung von Proteinen führt zur
Funktionseinbusse von Zellen und Organen.

Die Anlagerung von Schwermetallen an Eiweiße führt dazu, dass
letztere Strukturver-änderungen stattfinden, weshalb die veränderten
Eiweiße von den T-Lymphozyten als Fremdkörper angesehen werden und
von ihnen bekämpft werden. Dies ist der Vorgang der
Autoimmunaggression in Form von Entzündungsreaktionen. Solche
Entzündungsreaktionen können ein Leben lang bestehen bleiben.

Quecksilber hat keine Halbwertszeit im Körper. Die Giftwirkung
beruht auf der Bindung an SH-(Sulfhdrylgruppen), OH- (Hydroxyl-), H2-
, und Cl-Gruppen. Kommen Quecksilberionen oder -Dampf mit der
Zellmembran in Berührung, so finden chem. Reaktionen mit den Lipiden
statt, und die Zellen erfahren einen Funktionsverlust. Dabei kommt es
im Zellinneren zu einer Hemmung der Eiweißbildung und zu einer
Erniedrigung der Aktivität von antioxidativen Schutz-Enzymen durch
Verbrauch.

Anorganisches Quecksilber (Hg2+) bewirkt einen Abfall von
reduziertem Glutathion (GSH) in Leber und Niere und anderen Organen,
da sich das Quecksilber an die in ihr enthaltenen Sulfhydrylgruppen
bindet; ebenso einen Abfall der selenhaltigen Superoxiddismutase (SOD
) und der Catalase (CAT), der Glutathionreduktase (GR) oder
Glutathion-peroxidase (reduziert das im Stoffwechsel der Zelle
anfallende H2O2 ( GPX) in der Niere).

Es kommt nach Aufnahme von Hg zu einem Anstieg von stabilen
Lipidperoxidationsprodukten der LDL-Partikel oder auch des
Malondialdehyds (MDA) in der Leber und Niere sowie zu einem
verringerten Spiegel von Vitamin E und C in der Folge.

So sind z.B. die toxischen Wirkungen des Quecksilbers stark mit
einem Abfall an Glutathion verbunden, daher wirkt die Auffüllung der
Depots mit N-Acetyl-Cystein, reduziertem Glutathion,
Glutathionglykosiden der Giftwirkung von MeHg entgegen.

Auch die Enzyme SOD (Superoxiddismutase), Cat (Catalase), GSH
(Glutathion),GST (Glutathion-S-Transferase), GPX, auch
Metallothionein sind Schutzfaktoren, also Proteine die eine starke
Metallbindungskapazität aufweisen, auch für reaktive
Sauerstoffverbindungen (freie Radikale) und sind eng verknüpft in
ihrer Wirkung mit dem Glutathionsystem.

GSH. Glutathion baut in der Zelle das Hydrogenperoxid ab (H2O2). und
stabilisiert Sulfhydrylgruppen in reduziertem Zustand. Das
Hydrogenperoxid wird zu Wasser und Sauerstoff abgebaut durch GPX
(Glutathionperoxidase).

Quecksilber bildet einen Komplex mit Glutathion, der aus der Zelle
ausgeschleusst werden kann. Die Regeneration von Nervenzellen ist
gering gegenüber anderen Organen. Die genannten Enzymsysteme sind im
Gehirn nur gering vorhanden.

Folgeerscheinungen

Sind die Gehirnzellen z.B. des limbischen Systems oder des
Kleinhirns befallen, so treten Depressionen, Schwindel,
Schlaflosigkeit sowie soziale Verhaltensstörungen. Man kann viele
oder vielleicht sogar die meisten psychischen Erkrankungen hier
einordnen.

Nachweismethoden für Quecksilber

Neben den üblichen Labormethoden zum Nachweis in Blut, Stuhl und
Urin oder der Haaranalyse ist der Nachweis möglich mit:

*Bioresonanzmethoden
*Elektroakupunktur nach Voll oder ähnlichen Verfahren, auch mit
*kinesiologischen Methoden

Mit diesen kann das Quecksilber nicht ausgeleitet werden. Mit
Elektroakupunktur verschiebt man das Quecksilber in die Zellen, es
ist dann nicht mehr nachweisbar, aber noch vorhanden und keineswegs
ausgeleitet. Man kann mit o.a. Methoden nur das im Gewebe vorhandene
Quecksilber nachweisen, jedoch nicht das in den Zellen vorhandene
Quecksilber. Das ist nur nach Provokation mit Koriander und nach
Übertritt ins Gewebe mit o.a. Methoden testbar. Das grüne
Korianderkraut und seine aromatischen Inhaltsstoffe wurden in
amerikanischen Studien von Dr. Klinghardt und Prof. Dr.med. Y. Omura,
New York, empirisch angewandt zur Entfernung des Hg`s von denn
Ionenkanälchen. Wenn sich dann das Quecksilber im Blut und im Gewebe
befindet, kann es mit kinesiologischen und radiaesthetischen Methoden
nachgewiesen werden.

Nach Dr. Klinghardt ist Quecksilber im Gehirn verantwortlich für
folgende Erkrankungen und kann mittels Kernspinntomographie leicht
nachgewiesen werden:

1.Nervenerkrankung

2.M.Alzheimer, multiple Sklerose, amyotrophe Lateralsklerose,
M.Parkinson, Gedächtnisstörung, Schwindel, Depressionen, Wutanfälle,
Schüchternheit bei Jugendlichen, Stottern, Lernstörungen,
Legasthenie, Seh- und Hörstörungen mit Tinnitus.

3.Organische Erkrankungen:

4.finden sich an Nieren und Leber, im Knochenmark (Leukämie) auch in
Form gutartiger und bösartiger Tumore; jeder der untersuchten Tumore
hatte einen hohen Quecksilbergehalt.

5.Immunschwäche und gleichzeitige Antibiotikaresistenz durch das
Quecksilber.

6.Gelenkprobleme und Rheuma, Fibromyalgie.

7.Darmsymptome mit Verstopfung und Candidainfektionen. Nach
Antimykotikatherapie konnte nachgewiesen werden, dass das Quecksilber
in Gehirn und im Rückenmark sich ausbreitete.

Bitte weiter lesen in den fogenden Teilen. ( Insgesammt 8 Teile, da
die Datei 57 Seiten begreift.

Danke für Ihr Verständnis.

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…Oliver-Michael für diesen wunderbar ausführlichen Beitrag!

Und Lisa: Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, ES LOHNT SICH!!!
Eine Amalgam-Entfernung (unter Beachtung der diversen Punkte wie beschrieben) ist sicher langwierig aber lohnenswert!
gruss engelsauge

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Hallo,
eueren Artikeln nach zu schließen, scheint man sich bei diesem
Thema noch nicht eins zu sein. Scheinbar sind die einen
absolute Verfechter des Amalgams, andere vefechter des
Amalgam-Entfernen-Lassens.
Nun gut, dann weiss ich’s auch nicht mehr.
Trotzdem ganz lieben Dank für euere Artikel!

Hallo Lisa
wenn Du keine Beschwerden hast, keine Panik, lass die Amalgam-Plomben drin.
Kann man zwar durch Kunststoff ersetzen, ist aber nicht so belastbar.
Gold wäre eine Alternative, kostet aber richtig.
Lass Dich mal nicht bange machen, ganze Generationen haben Amalgam Plomben getragen und nichts ist passiert.
Ist mal wieder so ein Aufreger für unsere Umweltneurotiker :smile:
Man kann ja Alles schlecht machen, wenn man sich nur genug Mühe gibt.
*wink*
Rainer

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wenn Du keine Beschwerden hast, keine Panik, lass die
Amalgam-Plomben drin.

Hallo Rainer,

*LOL* es geht um die Füllungen ihres Freundes!

Übrigens warte ich immer noch auf eine Entschuldigung
für deine unsachlichen Äusserungen. Ich staune das du
dir fachliche Meinungen zutraust, ohne ein Thema wirklich
bearbeitet zu haben. Normal müsstest du dich selbst löschen.

Gruß

Oliver

Hallo Engelsauge,

Vielen Dank!

Leider ist es so, das die meisten der Experten ihren Senf dazu geben,
ohne wirklich mit der Materie vertraut zu sein. Den Moderator halte
ich fachlich für nicht kompetent.

Gruß

Oliver

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Noch trolliger :wink:
Hallo-Michael,

ein langer und beeindruckender Text. Soviele Doctores (einer sogar mit zwei Dr.) können sich nicht irren. Dazu noch viele zitierten Studien und Meßwerte.

Was mir zu denken gibt ist dann folgendes:

Nachweismethoden für Quecksilber

Neben den üblichen Labormethoden zum Nachweis in Blut, Stuhl
und
Urin oder der Haaranalyse ist der Nachweis möglich mit:

*Bioresonanzmethoden
*Elektroakupunktur nach Voll oder ähnlichen Verfahren, auch
mit
*kinesiologischen Methoden

Mit diesen kann das Quecksilber nicht ausgeleitet werden. Mit
Elektroakupunktur verschiebt man das Quecksilber in die
Zellen, es
ist dann nicht mehr nachweisbar, aber noch vorhanden und
keineswegs
ausgeleitet. Man kann mit o.a. Methoden nur das im Gewebe
vorhandene
Quecksilber nachweisen, jedoch nicht das in den Zellen
vorhandene
Quecksilber. Das ist nur nach Provokation mit Koriander und
nach
Übertritt ins Gewebe mit o.a. Methoden testbar. Das grüne
Korianderkraut und seine aromatischen Inhaltsstoffe wurden in
amerikanischen Studien von Dr. Klinghardt und Prof. Dr.med. Y.
Omura,

**Esoterik pur

Nach Dr. Klinghardt ist Quecksilber im Gehirn verantwortlich
für
folgende Erkrankungen und kann mittels Kernspinntomographie
leicht
nachgewiesen werden:

MRT als Nachweismethode für erhöhte Quecksilberkonzentrationen im Zellgewebe??? Seit wann dies?
Mit MRT kann man Kontraste in Geweben sehr gut darstellen. Aber man kann nicht ein einzelnes Element wie Quicksilber nachweisen.

2.M.Alzheimer, multiple Sklerose, amyotrophe Lateralsklerose,
M.Parkinson, Gedächtnisstörung, Schwindel, Depressionen,
Wutanfälle,
Schüchternheit bei Jugendlichen, Stottern, Lernstörungen,
Legasthenie, Seh- und Hörstörungen mit Tinnitus.

In diesen Fällen wurden also bei repräsentative Gruppen die Quicksilberkonzentration gemessen??

4.finden sich an Nieren und Leber, im Knochenmark (Leukämie)
auch in
Form gutartiger und bösartiger Tumore; jeder der untersuchten
Tumore
hatte einen hohen Quecksilbergehalt.

???
Wäre dem wirklich so, dass Tumore eine erhöhten Quecksilberkonzentration haben, wäre diese Erkenntnis ein fundamentaler Durchbruch in der Krebsforschung.
Quecksilber als Krebsursache oder Quecksilber zur Bekämpfung von Tumoren.
Seltsam, dass diese Erkenntnis an der gängigen Medizin vorbeigegangen ist.

5.Immunschwäche und gleichzeitige Antibiotikaresistenz durch
das Quecksilber.

Quecksilber macht Bakterien gegen Antibitika resistent??

7.Darmsymptome mit Verstopfung und Candidainfektionen. Nach
Antimykotikatherapie konnte nachgewiesen werden, dass das
Quecksilber in Gehirn und im Rückenmark sich ausbreitete.

Candida -> Eine beliebte Modepilzerkrankung. Gut als Ursache für jede unpässlichkeit.

Der Artikel ertränkt den Leser mit wissenschaftliche Informationen, die zum großen Teil auch stimmen. Quecksilber ist giftig. Das weiss man und das ist nichts neues. Die Frage ist aber, ob durch das Amalgan in Zahnfüllungen ein nennenswertes Krankheitsrisiko ausgeht.

Dann geht es schleichend in Bereiche rein, bei dem sich einem Naturwissenschaftler sich die Fußnägel kräuseln.

Mein Komentar dazu; Leute lasst euch nicht beindrucken, wenn euch jemand mit wissenschaftlichen Fakten erschlagen will.

Gruß
Carlos**

Hallo,

Das alte Lied: Du hast keine praktischen Erfahrungs-
werte zum Thema, aber gibst deinen Senf dazu. Über
Dentalamalgam gibt es zehntausende kritische Texte und
hunderttausende geheilte. Und Millionen mit latenten
bzw. offensichtlichen Krankheiten. Das ist einfach so!

Gruß

Oliver

Hallo,

Das alte Lied: Du hast keine praktischen Erfahrungs-
werte zum Thema, aber gibst deinen Senf dazu.

Woher willst du das wissen?

Über
Dentalamalgam gibt es zehntausende kritische Texte und
hunderttausende geheilte. Und Millionen mit latenten
bzw. offensichtlichen Krankheiten. Das ist einfach so!

Deine extreme Reaktion auf den Beitrag von Strubel hat mich erst aufmerksam gemacht. Wenn es aber so einfach ist, warum ist es nicht Stand der Medizin generell auf Amalgan zu verzichten.

Passend dazu fiel mir der folgende Beitrag ein.

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Gruß
Carlos

1 „Gefällt mir“

Hallo!

Das alte Lied: Du hast keine praktischen Erfahrungs-
werte zum Thema, aber gibst deinen Senf dazu.

Woher willst du das wissen?

Ganz einfach! Ich weiss es wegen z.B. der Frage hier:

Wenn es aber so einfach ist, warum
ist es nicht Stand der Medizin generell auf Amalgan zu
verzichten.

*lol* deine Naivität möchte ich haben. Ausserdem schreibst du
Amalgam mit „n“; auch daran erkennt man, das du nicht weisst, wovon
du redest. Du willst wissen, warum Amalgam nicht vom Markt
verschwindet? Dann bearbeite doch mal das Thema ernsthaft, bevor du
dir eine fachliche Ansicht erlaubst!
Hier ein paar Buchtipps:

Max Daunderer * Amalgam
Heilen verboten, töten erlaubt
Wehrt euch Patienten
und noch 1000 weitere Titel.

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/
showarchive.fpl?ArtikelID=752196&archived=1&searchtext=fa%20%2bnati&
=1&type=beginnings&bool=and&database=Archiv

Dieser „FaNati“ liest Bücher und interpretiert diese falsch. Auf
deutsch: Er redet sich alles zurecht und hat keine Ahnung.
*lol* Aber das trifft (wie ich ganz einfach gezeigt habe) auf dich
zu: Du hast keine Ahnung von toxikologischen Zusammenhängen und
fehl-interpretierst das, was ich geschrieben habe; bzw das, was du
von mir gelesen hast.
Rein psychologisch hast du projiziert: Du hast keine Ahnung
und überträgst es auch mich. Wie banal.

Du versuchst, mich als radikalen Wahrheitsfanatiker hinzustellen;
aber: ich sage nur, das Amalgam sehr gefährlich ist, und gebe auch
Literaturnachweise und fachlich differenzierte (!) Erklärungen ab
warum das so ist. Ausserdem kann jeder auch das von mir geschriebene
mit echten Loborbefunden nachmessen. (z.B. Speicheltest oder Urin2
nach DMSP etc.).

Entschuldigung, aber du hast von dem Thema überhaupt keine Ahnung,
bist aber anmaßend genug hier so zu tun, als sei ich ein komischer
Vogel. Informier dich erst mal, bevor du dich äusserst. Lass gut
sein.

Gruß und schönes Wochenende

Oliver

Gruß
Carlos

Schon lange Off Topic.
Hallo Oliver

Wenn es aber so einfach ist, warum
ist es nicht Stand der Medizin generell auf Amalgan zu
verzichten.

*lol* deine Naivität möchte ich haben. Ausserdem schreibst du
Amalgam mit „n“; auch daran erkennt man, das du nicht weisst,
wovon
du redest. Du willst wissen, warum Amalgam nicht vom Markt
verschwindet? Dann bearbeite doch mal das Thema ernsthaft,
bevor du
dir eine fachliche Ansicht erlaubst!
Hier ein paar Buchtipps:

Stimmt ich bin kein Toxikologe.
Ich will auch keine 1000 Bücher kaufen.
Ich will von dir nur eine einfache klare Antwort auf die Frage;
Warum ist es nicht Stand der Medizin generell auf Amalgam zu
verzichten?

Gruß
Carlos

Hallo,

ich habe dir eine ausführliche Email geschrieben!

Gruß

O.