Operation Harnröhre

Hallo,

ein Freund von uns soll Juni an der Harnröhre operiert werden, weil sie zu eng ist. An der Prostata liegt es nicht. Woran diese Verengung liegt weiß ich nicht. Was mir zu denken gibt ist die Operation. Es soll die Röhre aufgeschnitten werden. Ich stelle mir vor, dass es nach erfolgreicher Heilung dennoch zu Komplikationen kommen kann, wenn der Schnitt z.B. vernarbt. Oder ist meine Sorge unbegründet. Ich würde dem Freund gerne raten sich eine zweite Meinung von einem Urologen zu holen, oder mache ich mir unnötig Gedanken, weil solcher Eingriff nicht selten vorkommt, das ist Routinesache, wie man immer so schön sagt.
Hat jemand von Euch damit Erfahrung?

grüße
claren

Hi Claren,
eine zweite Meinung einzuholen, halte ich persönlich nicht für überflüssig. Sie kann einem in seiner Entscheidung zur OP bestärken oder Alternativen aufzeigen. Ich bin kein Arzt, nur OP-Pfleger, aber bei einem gesetzten Schnitt kommt es immer zu einer Narbe. So weit ich mich aber erinnere, wird die Harnröhre mit einem Katheter ausgelegt, bis die Heilung erfolgt ist. Es kann nach der OP Probleme geben mit der Narbenbildung, die zu einer Harnröhrenverengung führen kann. Kann! Muß nicht!
Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen?
Gruß
Sören

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herzlichen Dank + ein *chen :smile: o.T.
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