Flimmerskotom

Von: , Frage gestellt am Di, 18. Mai 2004

Hallo zusammen,
im Archiv habe ich eine Anfrage zum Flimmerskotom ausgegraben (ich glaube aus 2001).
Ich würde gerne wissen, ob das, was ich soeben erlebt habe, ebenfalls so etwas ist, denn ganz passen die Symptome nicht zu dem Geschilderten.
Plötzlich, als ich einfach geradeaus schaute, nahm ich einen Fleck wahr, der verschwommen war und farblich flimmerte. Am rechten unteren Eck meine Sichtbildes. Als ich versuchte, den Fleck zu fixieren, rutschte er wieder nach rechts unten.
So etwas habe ich alle heiligen Zeiten, ich erinnere mich gar nicht daran, wann das letzte Mal, so lange ist es her, ich würde schätzen es war vor 2 oder 3 Jahren.
Ich habe keine Kopfschmerzen. Nachdem ich Richtung "Migräne" denke, habe ich einen starken Espresso getrunken und nach ein paar Minuten war der flimmernde Fleck weg. Jetzt fühle ich mich todmüde und geschlaucht.
Kann dies so eine "Augenmigräne" gewesen sein und kann mir jemand erklären, was der Espresso tut? (ich habe nur einmal von meiner Ärztin gehört, dass sie bei beginnender Migräne diese mit einem starken Kaffee abfangen kann).
Woher kommt so etwas? Ist dies eine Mangeldurchblutung im Gehirn?
Kann es mit Verspannungen im Nackenbereich, mit einem stressigen Tag und zu wenig Schlaf in der letzten Nacht zusammenhängen?
Danke und Grüße
Irene

2 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Offtopic

    Hi ...dass sie bei beginnender Migräne
    diese mit einem starken Kaffee abfangen kann).
    Inwiefern soll das auf Espresso zutreffen? Espresso enthält nur etwa 70% des Koffeins eines normalen Filterkafffee, (nahezu)reiner arabica noch weniger. Was ist daran "stark" oder meinst du mit stark was anderes?
    HH

    • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
      Re: Offtopic

      Hallo HH,
      ich habe in einem früheren thread schon mitbekommen, dass du ein ausgesprochener Kaffee-Fachmann bist, deshalb legst du auf Feinheiten wahrscheinlich großen Wert. Ich kann hier leider nicht mit und werfe alles in einen Topf. Espresso ist für mich eine Zubereitungsart, der Kaffee, den ich dafür verwende kann eine Marke namens "Espresso" sein (z.B. von Eduscho Espresso Grande). Diesen verwende ich aber z.B. auch für Filterkaffee, wenn mir der andere (z.B. Frühstücksmischung) ausgeht, genauso brau ich mir mal einen in der Espressomaschine, mit gemahlenen Kaffeebohnen, die eigentlich für den Nachmittagsfilterkaffee gedacht gewesen wären und stark heißt für mich doppelte Menge Kaffee als üblich für eine Wassermenge X. Wieviel Koffeingehalt der nun tatsächlich hat, kann ich nicht beurteilen, ob weniger oder mehr....wie gesagt, ich bin Laie.
      Gruß
      Irene

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