Flimmerskotom
Von: , Frage gestellt am Di, 18. Mai 2004
Hallo zusammen,
im Archiv habe ich eine Anfrage zum Flimmerskotom ausgegraben (ich glaube aus 2001).
Ich würde gerne wissen, ob das, was ich soeben erlebt habe, ebenfalls so etwas ist, denn ganz passen die Symptome nicht zu dem Geschilderten.
Plötzlich, als ich einfach geradeaus schaute, nahm ich einen Fleck wahr, der verschwommen war und farblich flimmerte. Am rechten unteren Eck meine Sichtbildes. Als ich versuchte, den Fleck zu fixieren, rutschte er wieder nach rechts unten.
So etwas habe ich alle heiligen Zeiten, ich erinnere mich gar nicht daran, wann das letzte Mal, so lange ist es her, ich würde schätzen es war vor 2 oder 3 Jahren.
Ich habe keine Kopfschmerzen. Nachdem ich Richtung "Migräne" denke, habe ich einen starken Espresso getrunken und nach ein paar Minuten war der flimmernde Fleck weg. Jetzt fühle ich mich todmüde und geschlaucht.
Kann dies so eine "Augenmigräne" gewesen sein und kann mir jemand erklären, was der Espresso tut? (ich habe nur einmal von meiner Ärztin gehört, dass sie bei beginnender Migräne diese mit einem starken Kaffee abfangen kann).
Woher kommt so etwas? Ist dies eine Mangeldurchblutung im Gehirn?
Kann es mit Verspannungen im Nackenbereich, mit einem stressigen Tag und zu wenig Schlaf in der letzten Nacht zusammenhängen?
Danke und Grüße
Irene
