Hallo Gypsy
Hätte gerne eine praktische Antwort. Wird eine
nahrungsunverträglichkeit untersucht und wenn ja wie? Wird
eine Schwermetallbelastung untersucht und wenn ja wie? Wird
ein Vitalstoffdefizit untersucht und wenn ja wie?
Warum sollte sie? Dazu weiter unten noch etwas.
Ein nein oder ja wäre schneller gewesen… smile
Aha, wo bleiben die theoretischen Arbeiten oder Studien die
belegen, dass indirekt weder durch Unverträglichkeiten, noch
Vitalstoffmangel noch Schwermetallbelastungen, anderen
toxischen Stoffen etc dies möglich ist?
*grins* und wo bleiben die Studien die es bestätigen?
Habe ja einige erwähnt, die zumindest die Wahrscheinlichkleit nahe legen. Die Studie von Prof Dr Egger ist sogar anerkannt
Ich
könnte jetzt irgendwelche abstrusen Behauptungen in die Welt
setzen und sagen, XY verursacht ADS und solange mir keiner das
Gegenteil beweist,
Es ist nicht irgendwelche Behauptung und nicht eine Ursache. Die Auissage ist mit theoretischen Untersuchungen und (Klein-)Studien und Erfahrungen hinterlegt.
Was mir vor allem immer wieder auffällt, dass es Leute gibt,
die immer wieder auf solche Dinge hereinfallen und die dann
aus irgendeinem mir unerfindlichem Grunde wahnsinnig
missionierungsbedürftig sind.
Nochmals, ist Prof Dr Egger, Leiter des Kinderspitals Meran jemand der auf Sachen hereinfällt bzw Lezute hereinfallen lässt? Das ist nur einer von vielen und die vielen eltern wie ich, von denen rede ich gar nicht.
Vielleicht sollte ich mir mal
etwas Nettes ausdenken, als Gegenmittel vertreibe ich dann
Afu-Smart. Wenn ich das richtig aufziehe, könnte ich richtig
Kohle machen und zuschauen, wie andere Leute für mein Geld
kämpfen. Ist ein wirklich erwägungswerter Gedanke…
Es ist eben genau umgekehrt! Mit solchen Sachen kannst Du wenig oder kein Geld machen (zb Diät), hingegen mit Ritalin sehr viel. Verstehst Du das?? Man kann noch das doppelte der Forschung in Marketing investieren und die Kosten einfach auf das Produkt schlagen. Wenn man das gut macht, geben die Ärzte Kindern unter 5 Jahren schon Ritalin, obwohl dessen Wirkung und Nebenwirkung wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Aber soll niemand mit einer Kleinstudien kommen, bei welcher vielleicht eine wesentlich günstigere und nebenwirkungsfreie Therapie, nach entsprechender Abklärung der Betroffenheit, helfen könnte.
Als kitzekleine unter den vielen und komplexen Möglichkeiten
lies mal
www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=24728
Und was hat das mit unserem Thema zu tun?
Na sorry. Erstens wird dort auch das Thema ADS gestreift, siehe zb Schluss. Ausserdem ist es bekannt, dass es einen fliessenden èbergang zwiechen AD und Autismus gibt, insbesondere zwischen dem Asperger Syndrom, welches ja klar zum Autismus gehört. Die zusammenhänge (ADS, Asperger) hat man übrigens bei bildhaften Verfahren des Gehirns auch feststellen können.
Mal abgesehen davon,
dass sich das was da steht trotz Prof. med. und Dr. darunter
für mich nicht sehr wissenschaftlich anhört. So viele
„könnten“ „kann man vermuten“ „lassen annehmen“ „dürften“ hört
sich für mich eher höchst spekulativ an.
Richtig, es wäre möglich… . Dies ist eines von dutzenden Studien, Erfahrungen, Feststellungen, erkenntnissen, so das in gewiessen bereichen das es könnte zu einem wahrscheinlich etc wird
Und wie gesagt, es
geht eh am Thema vorbei, wir reden hier nicht über Autismus.
siehe Komentar oben
Wenn sich ein Blümchen krümmt,
weil sie zu wenig Wasser hat, kann man sie (wenn man denn dann
nicht zu lange wartet)
eben, man beachte den klammersatz
Wenn man zu lange wartet, vertrocknet das Blümchen und stirbt.
Genau und dann gibt man ihm Wasser und es wird nicht wieder gut, also ist wassermangel nicht die Ursache das es der Pflanze schlecht geht
Aber gemäss der blöden Ausschlussdiagnose, müsste es ja
ausgeschlossen werden, was ja zumindest theoretisch zur Folge
haben könnte, dass es in Zukunft kein ADS mehr gibt, wenn die
Hintergründe gefunden wurden, da dann jegliches ADS
ausgeschlossen werden müsste.
Oha, was für ein Satz. Damit dürfte es keine Krankheit mehr
geben, deren Ursache man kennt.
Oh doch. Querschnittslähmung wird konkret festgestellt. ADS aber eben nicht, sondern nur an den Syntomen diagnostiziert, ausser es hat eine Ursache (Ausschlussdiagnostik) dann ist es eben scheinbar nicht ADS.
Ich seh dich schon als Dr.
Frankenstein, der den armen Patienten die überflüssigen
Rücktransportersysteme eines jeden Nervenendes im Gehirn
amputiert…
Das Gehirn besteht grösstenteils aus Fett. Die meisten ADS Kinder haben einen Fettsäuremangel, signifikant höher als die Norm. Andererseits kann sich Schwermetall im Gehir aktiv werden. Im weiteren können toxische Belastungen inkl morphide/opiate Stoffe auch veränderungen im Gerhirn hervorrufen. Diu siehst, es gibt einiges das nicht gleich von der hand zu weisen ist.
Ich habe das Gefühl, dass du wirklich intensiv Informationen
zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Intoxikationen und
Vitaminstoffmangel usw. usf. sammelst und liest. Es wäre
wahrscheinlich sehr begrüßenswert, wenn du die gleiche Energie
aufbrächtest, wissenschaftlich fundierte (Doppelblind)Studien
und Untersuchungen (z. B. auch die mit modernen
nachvollziebaren Untersuchungsmethoden wie z. B. bildgebenden
Verfahren usw. usf.) zu studieren. Die seriöse
Ursachenforschung zu ADS ist schon ziemlich weit, eine
Tatsache die du komplett zu ignorieren scheinst.
wie gesagt, die wissenschaftlich eindeutigen Studien gehen immer vor. Wenn Du mir eine hast, die etwas von dem geschriebenen widerlegt, dann bin ich Dir für Zustellung dankbar.
Symptome der Schwermetallbelastung (für Blei und Hg) kannst du
Dir sicher irgendwo runterladen/nachschauen. zB bleiche
Gesichtsfarbe, Gliederschmerzen, Müdigkeit, Depressionen,
Mutter hat viele Amalganfüllungen und eventuell sogar lange
gestillt.
Wegen Nahrungsmittel, gibt es 2 Gruppen: erstens opiade
Belastung des Gehirns durch morphide Stoffe:
Etwas siehst Du davon im obgenannten Ärzteblatt (morphide
Stoffe), ausserdem starke Lust auf Milchhaltige oder
Glutenhaltige Nahrungsmittel.
Zweitens wegen den versteckten „allergischen“ Sachen:
Oft Ohrenentzündungen gehabt, Verdaungsbeschwerden/kleiner
Blähbauch, Verstopfung oder häufiger, weicher manchmal sogar
unkompakter Stuhlgang, bzw Besserung der ADS Syntome bei
weglassen bestimmter Nahrungsmittel, siehe
www.elpos.ch/ERN.HTM.
Anzeichen zT. andere Ursachen: weisser Zungenbelag,
Allergieen, Hautprobleme, trockene Haut, Haare und/oder
Lippen, Ein- und Aufwachstörungen, übermässiger Durst,
schwierige Geburt/blaue Gesichtsfarbe, rötlicher Anus, leichte
bis starke Windelentzündungen (früher), oft krank/erkältet und
noch einige mehr
Möchte betonen, dass dies alles unvollstädig aufgeführte
Indizien sind und keine sichere Aussage wegen für noch gegen
die Betroffenheit machen.
Wundervoll. Einfach wundervoll. Einerseits diskutieren wir
hier stundenlang völlig unsinnig über angebliche „Ursachen“
oder „Mitursachen“ und erforderliche und nicht erforderliche
Untersuchungen, andererseits sehe ich hier eine Symptomliste,
bei der ich nicht mal im Ansatz auf die Idee ADS käme.
Sorry, Du hast gefragt, welches die Symptome für die genannten SACHEN SIND. hABE ALLE AUFGEZÄHLT, DIE NEBEN DER ads sYMPTIOME OFT ODER MANCHMAL NOCH AUFTRETEN. Wenn Du ein Kind hast, das nebst den ADS Symptomen noch einige aus einer Gruppe der aufgezählten hat, dann würe es zu untersuchen, ob sowohl dioe ADS Symtome wie die aufgezählten eben von derjenigen Sache käme
Wir haben hier mindestens 5 von 6
Familienmitgliedern mit ADS, möglicherweise sogar auch 6.
Hmmm, mal abgesehen von der blauen Gesichtsfarbe bei der
Geburt meiner Tochter (die (noch?) keine ADS-Diagnose hat)
hervorgerufen durch eine Umwicklung der Nabelschnur kann ich
die von dir genannten Symptome bei uns nicht erkennen.
Keine? Höchst interessant. Schicke Dir gerne eine zimlich umfassende Liste zu, OK? Bin gespannt auf das Resultat.
Bei restlos allen gab es positive Werte, nur nicht bei allen
gemessenen werten, ist eben individuell. Mögliche Tests:
- Test der morphiden Stoffe wie im erwähnten Ärzteblatt
erwähnt
- spezieller organischer Säuretest (meistens positiv, manchmal
sehr)
- Test auf Darmmykosen (zb Candida, Arabinose, Colostrien etc)
Wenn Anzeichen da sind meistens positiv, snst manchmal
- IgA und IgE test (relativ selten positiv, ausser Anzeichen
sind stark)
- IgG Nahrungsmitteltest (fast immer positiv)
- Schwermetalltests (kein Haartest, da unsicher) zB
Provokationstest
(oft positiv)
- Fettsäuretest (meistens positiv, Omega3 zB)
- Mineralstofftest (fast immer positiv, meistens Zink und Mag
zu niedrig)
- Vitamintest bzw Verwertungstest (meist bei mindestens einem
B-Vitaminen positiv, oft noch andere)
das sind die häufigsten.
Aber da du nun schon deine eigene Frage beantwortet hast…
und was hat das gebracht? Was war vorher? Was war hinterher?
Wie ist die ADS-Diagnose zustande gekommen?
Die Diagnose war ganz konventionell gestellt worden. Allen ging es nach der Therapie der defizite und/oder Belastungen besser. Einigen so gut, dass sie heute nicht mehr als ADS betrachtet werden, zB gemäss Aussagen der Lehrer.
Ja, aber ist eine Diskussion um des Kaisers Bart. Es gibt
viele (ich sage sogar die meisten) ADS Diagnostizierte, welche
Belastungen und Defizite haben, welche die ADS Syntome als
wesentliche Komponetne auslösen.
Eine kühne Behauptung, die jeglicher Grundlage entbehrt.
Nein, habe auf die Studien mit den Defiziten bei Magnesium, Omega3, Zink etc hingewiesen, dazu der vorgenannte Link, im weiteren die Studie von Egger. Weiterhin die Page von Ryffel (Blei, Vitalstoffe, Diät). Es bestehen also durchaus einige Grundlagen
Eine Behandlung der
herausgefundenen Sachen, schwächt die Symptome meist so ab,
dass kein oder zumindest weniger Ritalin gebracht werden muss
und die Kinder sind auch sonst noch erst gesünder.
Nun, wenn irgendwelche andere Krankheiten/Störungen/Mängel
oder sonstwas vorliegen und diese behandelt werden, dann ist
es doch logisch, dass sich die Symptome diser
Krankheiten/Störungen/Mängel verbessern (vorausgesetzt, sie
sind behandelbar). Das sagt nichts, aber auch rein gar nichts
über eine Möglichkeit aus, Verursacher oder Mitverursacher von
ADS zu sein.
Eben. Die ADS diagnostizierten Kinder haben eine IUntersuchung IHRER Defizite und Belastungen gemacht. Entsprechend wurde therapiert und die ADS Symptome gingen stark zurück. Gemäss Deiner Aussage beruhte also das ADS auf all diesen Sachen, da diese ADS Symptome zurückgingen. Das entspricht meiner Aussage ist ja logisch, wie Du sagst.
Ein Kind mit ADS
Ein Kind mit Nahrungsmittelallergie
Ein Kind mit ADS und Nahrungsmittelallergie
Das Kind mit ADS wird bei einer Behandlung der
Nahrungsmittelallergie keine Veränderung zeigen.
Doch, wenn diese das ADS ausdgelöst hat. Dies ist allgemein anerkannt, das dies möglich sein kann. Bisher dachte man aber, dass es nur einige wenige Prozente sind. Gemäss egger sind es aber wesentlich mehr.
Das Kind mit einer Nahrungsmittelallergie wird - oh wunder -
plötzlich vom angeblichen ADS geheilt. (war wohl ne schlechte
Diagnose)
Aha, siehe erste Frage die Du nicht beantwortet hast.
Das Kind mit ADS und Nahrungsmittelallergie zeigt plötzlich
erhebliche Besserung (logisch, schließlich fallen die Symptome
der Nahrungsmittelallergie weg) aber so ganz halt nicht.
Richtig, aber sind auch Besserungen bei den ADS Syntomen feststellbar, manchmal so, dass ADS nicht mehr erkannt werden könnte. Da es aber meistens mehrfache Defizite/Belastungen sind (Stoffwechselstörung), soll eben nicht nur die Nahrungsmittelunverträglichkeit behandlet werden, sondern alle Defizite und Belastungen die das kind hat.
Nun - die Schlussfolgerung der „klugen“ Leute -
Nahrungsmittelallergie löst ADS aus ! ??? Das kann doch
nicht dein Ernst sein!
Das dies bei einigen so ist, ist mehrheitlich unbestritten, siehe oben! Neu ist höchstens, dass es wesentlich mehr sind (Egger) als bisher angenommen.
Symptome alleine machen kein ADS aus. (Vielleicht sollte ich
mir diesen Satz als Textbaustein abspeichern, dann muss ich es
nicht so oft wieder schreiben)
Wie wird dann ADS diagnostiziert? An den Symptomen.
Ob diese
Gruppe nun ADS ist oder nicht ist für die Betroffenen
irrelevant, wichtig ist, das die (Mit-)Ursachen behandelt
werden.
Für die Betroffenen ist es vielleicht irrelevant ob die
Diagnose ADS oder Putzifutzi heißt, wenn die Behandlung hilft.
Genau
Für unsere Diskussion hier aber von entscheidener Bedeutung.
Und wenn das Kind an Putzifutzi leidet und die Diagnose ADS
hat, sollte man doch wirklich mal darüber nachdenken, ob die
Diagnose vielleicht einfach falsch war.
Siehe Frage 1, Deine Antwort? Ds wird ausserdem eben nicht an der rsache, sondern an den Symptomen diagnostiziert.
Gründlich nicht, aber vollständig glaube schon. Ergibt keine
Diagnose, da nur äusserlich festgestellt wird. Bsp ener ist
lahm wenn er nicht aufstehen und nchtb laufen kann, Diagnose
lahm. Eine echte Diagnose wäre für mich aber Muskelschwund,
oder Querschnittgelähmt oder so.
Und da ist wieder dieser grundsätzliche und eklatante Fehler
deiner Überlegungen. ADS ist eine Diagnose, und bestimmt keine
„unechte“!
Man kann ADS nicht mit etwas so unspezifischem wie z. B. lahm
sein vergleichen.
Wie wird diagnopstiziert? Seine Aufmerksamkeit, Verhalten etc, also Symtome. Sag mir ein Punkt der nicht auf Syntome beruht, ausser das man eine Ausschlussdiagnostik machen sollte und die bene nicht gemacht wird, siehe Frage 1.
Erstens die Kinder wurden als ADS diagnostiziert.
Es gibt auch hochbegabte Kinder, die bei nicht sorgfältiger
Diagnose mit ADS diagnostiziert werden.
Trifft maximum auf ein Kind zu.
Zweitens,
Gehirnveränderungen können sich eben auch durch die morphiden
Stoffe verursacht werden, schwer oder nicht mehr unumkehrbar.
Soll wohl heißen nicht mehr umkehrbar. Hmmm, wie willst du
denn dann feststellen, was die Ursache war?
So wie eine äuferleber auch von Alkohol kaputt gemacht wird, oder Lungenkrebs vom Rauchen kommen kann, aber nicht muss.
Die Frage die du
dir stellen solltest: wenn morphide Stoffe Gehirnveränderungen
hervorrufen können, was für mögliche Veränderungen sind das
eigentlich? Und was haben die mit ADS zu tun?
Durch bildliche Verfahren des Gehirns konnte man bei vieklen ASDS’ler Gehirnabnormalitäten feststellen.
Drittens, dies ist nur eine Seite der Koplexen sache, die
andeer siehe Ärzteblatt, weiter wie Darmmykosen und
Schwermetallbelastungen etc kommen oft dazu.
Selbst wenn es Belastungen gibt, die dazu kommen kann man
nicht einfach den Umkehrschluss ziehen.
Stimmt. Wenn signifikant mer Belastungen gegenüber der Normgruppe auftreten, dann löst das eine das andere aUS, ODER DIE uRSACHE DER BEIDEN IST DIE GLEICHE. Was tippst du mit welcher Begründung?
Meist sind es
mehrfachbelastungen/Defizite die sich leider gegenseitig
beeinflussen. Aber diese erklärung würde den Umfang hier
sprengen.
Jo, Kinder mit ADS haben oft auch z. B. eine Legasthenie oder
Dyskalkulie. Ist das etwa auch „mögliche Ursache“?
Nein, das ist ein weitere Sache die einen gemeinsame oder ähnliche Hintergruind hat, dito die autistischen Züge.Dein Beispiel ist typisch, die doppelte Betroffenheit ist signifikant. Also was für ein Zusammenhang besteht?
Kleines nicht abschliessendes Beispiel: Fettsäuren sind wichtig für den Gehirnaufbau. Eine entsprechende Unterversorgung zB durch eine Störung der Fettsäureverwertung, hat negative Auswirkungen auf das Gehirn und dessen Funktion und Entwicklung. Etwas dazu mit Querhinweisen auf die gegenwärtig laufende Studie siehe www.cenaverde.com Verweise nicht auf die Firma (im Sinne von Indizien etc), sondern speziell auf die Studie, die nächsten raus kommen sollte und von der ich erwarte, dass sie die Kleinstudie bestätigt.
Nebenbei, wäre dann eben auch die Ursache der Verwertungsstörung interessant und deren direkter negativer Einfluss auf das gehirn
Entweder eine gemeinsame Ursache, oder das eine löst das
andere aus. as trifft Deiner Meinung denn davon zu?
Zwingend weder das eine noch das andere, möglich alle beide.
Signifikant heisst hat einen Zusammenhang!!!
ADS tritt auch oft genug mit überdurschnittlicher Intelligenz
bzw. Hochbegabung auf, aber ich würde jetzt mal ganz spontan
das eine als Ursache oder Auslöser für das andere
ausschließen.
Stimmt. weiss da nicht welches das andere Auslöst, oder obs eine gemeinsame Ursache hat.
ADS tritt häufig zusammen mit Depressionen auf, da werden
wahrscheinlich wohl die Depressionen durch das ADS bzw. auf
den Umgang mit und den negativen Erfahrungen des ADSlers
hervorgerufen.
Eine schöne, recht logische, aber eine Aussage ohne jeglichen Bewieshintergrund. Denke das es wahrscheinlich bei einigen so ist, aber die Häufigkeit ist nicht erklärbar. Gerade letzte Woche hatte ich weider so ein Kind (nicht das erste) welches Colostrienbakterien hatte, deren giftige Stoffwechselprodukte psychische sACHEN INSBESONDERE dEPRESSIONEN AUSLÖSEN KÖNNEN. Der Bafall zeigt eine Darmflorastörung an (was auch eine Immunsstörung ist und den Stoffwecshel beeinflusst). Eine Darmflorastörung kann einen Candidabefall verursachen. Dessen giftige Stoffwechselprodukte können ebenfalls psychische sachen auswirken zB Hyperaktivität. Mir sind mit dem eigenen Kind drei Fälle bekannt, bei denen die Hyperaktivität innert eines Monates vollständig verschwandm, nach der Antipilzbehandlung. Weitere Infos zu Candida im allgemeinen siehe die Deutsche Candidahilfe www.candida.de. Im weitern ist auch bekannt, dass Blei- und Quecksilberbelastungen Depressionen hervorrufen können.
Viele Grüße
Beat