ich hatte vor einiger Zeit mal so eine Phase in der es öfter mal vorkam das mein Arm(ich glaube es war fast immer der rechte)morgens beim Aufwachen komplett taub war und ich ihn auch nicht bewegen konnte. Ich hab ihn dann mit dem anderen arm in eine andere Position gebracht und ihn ein bischen geschüttelt. Er ist dann zum Glück ,mit einem leichten kribbeln zu Beginn, wieder aufgewacht.
Ich hatte damals noch stark geraucht. Ich nehme an das es sich um sowas wie eine Durchblutungsstörung handelte.
Hat schon mal jemand solche Erfahrungen gemacht? Weiss jemand was das genau ist?
Kann mir jemand sagen ob durch sowas der arm komplett abstirbt, also für immer gelähmt bleibt, oder wacht man immer rechtzeitig auf?
sowas hab ich auch manchmal, ich bin aber Nichtraucher. Schon immer gewesen.
Das muß also nicht unbedingt die Ursache sein.
Bei mir kommt das vom Rücken / Nacken.
Wenn da was verspannt ist, schlafen mir die Arme ein. Muß auch gar nicht weh tun. Es reicht oft schon, wenn ich falsch liege.
Wenn das mit dem Arm öfters auftritt, einfach mal zum Masseur gehen. Das kann schon helfen.
Mein Doc verschreibt mir (wenns dann doch mal schlimmer sein sollte) höchstens irgendwelche Tabletten und ‚Abwarten‘ bis es weg ist.
hth
tina
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also das liegt eher nicht am rauchen. dieses phänomen rührt daher, daß du sehr wahrscheinlich auf dem arm liegst. Daurch werden die nerven etwas gequetscht und der arm ist beim aufwachen dann taub und gefühllos.
Das ist im ersten moment natürlich schockend aber nicht weiter schlimm…
LG Alex
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mach dir keine Sorgen! Ich habe das auch ab und zu, …!
Kannst ja auch aus Spaß mal am Tag deinen Arm abquetschen. Ich glaub, das hat nichts mit Nerven zu tun, es kommt einfach zu wenig Blut in den Arm! Verhindern kann mans kaum, und gefährlich kanns nicht sein, es sei denn du schläfst mal so 48 Stunden am Stück auf dem Arm