Hallo,
ich habe mal wieder mein altes Problem: Angst. Ich dachte eigentlich, ich hätt’s im Griff, aber es ist wieder gekommen. Mit Stress kanns diesmal nichts zu tun haben, darauf hab ich’s immer geschoben. Ich denke, es könnte mit den Hormonen zusammenhängen, da diese tränenreichen Attacken meist kurz vor der Regel auftreten. Einerseits neige ich dazu, diese Anfälle einfach als „PMS“ abzutun, andererseits bin ich aber nicht bereit, das einfach so hinzunehmen. Der Gedanke,eine Therapie zu machen, oder einfach mal jemanden aufzusuchen, dem ich das alles erzählen kann, kommt immer wieder, andererseits glaube ich nicht, dass mir jemand wirklich helfen kann. Will der Mensch mir denn sagen? Der Therapeut kann mir ja auch nicht sagen, dass ich nicht sterben werde, oder? Und genau da liegt ja das Problem!! Ich hab so eine Angst, meinen Kindern wegzusterben. Oder meine Kinder oder mein Mann stirbt mir weg!
Hat jemand ein paar Tipps, was ich tun sollte und besonders, wie man einen Therapeuten denn auswählt. Könnte man denn mit sowas auch erstmal zu einem Heilpraktiker gehen?
Danke für die Geduld erstmal
Charly
Hallo Charly,
Du hast recht, dass es nicht sehr hilfreich ist, wenn Dir der Psychologe sagt, dass Du nicht einfach so sterben wirst. Das wird er sicher auch nicht tun. Was er tun kann ist Dir zu helfen mit Deinen Ängsten leichter umzugehen. Zunächstmal ist Angst ja was ganz natürliches und in keinster Weise falsch. Manche haben aber mehr Angst als andere und sie fürchten sich auch vor anderen Dingen. Ich würde Dir dringend empfehlen, einen Therapeuten aufzusuchen und mit dem über Dein Problem zu reden. Ich bin sicher, dass es Dir helfen wird. Leider sind Ängste aber keine Kopfschmerzen bei denen Du eine Tablette nimmst und dann ist es nach kurzer Zeit vorbei. Du brauchst Geduld, das geht nicht von heute auf morgen.
Ob ein Heilpraktiker Dir helfen kann, kann kann ich Dir nicht sagen, aber der könnte wahrscheinlich zumindest mal abklären, ob es vielleicht organische Ursachen für Deine Ängste gibt. Um den richtigen Therapeuten zu finden, kannst Du mal bei Deiner Krankenkasse anrufen, die können Dir die entsprechenden Namen in Deiner Umgebung nennen. Oder frag doch mal hier im Bord nach, ob jemand einen Therapeuten in Deiner Umgebung empfehlen kann. Und wenn Du Dich noch ein bisschen informieren willst, dann schau doch mal hier rein: www.paniker.de oder www.panik-atacken.de
Viele Grüße und gute Besserung
Heiko
Hallo Charly,
dein Problem ist - mehr oder weniger ausgeprägt - total verbreitet. Ich hab es selber und erfolgreich wie unten behandeln lassen, und verschiedene meiner PatientInnen haben, bzw. hatten, es.
Zwei Ansätze für die Behandlung sehe ich:
Zum Einen:
Ja ein HP könnte dir helfen. Psychische Beschwerden vor der Mens lassen sich sehr gut homöopathische behandeln. Wo ist Landau? Wenn du mir die Postleitzahl schreibst, kann ich mal gucken, ob ich Kollegen in deiner Gegend finde.
Zum Anderen:
Bei psychischen Veränderungen, die besonders um die Mens herum auftreten handelt es sich meistens um Sachen, die hochkochen, aber immer vorhanden sind.
Psychotherapeuten sagen dir nicht nur, was solls, du wirst nicht sterben. Sondern sie suchen mit dir nach der tatsächlichen Ursache der Angst und helfen dir diese loszuwerden und mit ihr umzugehen, sodaß die Angst selber weniger wird, nicht nur der Umgang mit ihr leichter.
Du solltest beides zusammentun, denn beides arbeitet gut und effektiv zusammen.
Gruß und Gute Besserung
Kerstin
Hilferufe der Seele
Hallo,
du schreibst mir aus der Seele 
Kenne ich von mir nur zu gut.
Damit es hier nicht zu lange wird, schreib ich dir nur kurz ein paar Tips.
Ich leide auch seit Jahren und Angstzuständen (Angst zu sterben, vor Krankheiten, vor Menschen usw. usw.) und Panikattacken, die soweit gehen, dass ich in der Stadt einfach umkippe.
Solche Angstzustände, wie du sie hast, einfach nur medikamentös oder vom Heilpraktiker behandeln zu lassen, halte ich für gefährlich - wie gesagt, als ALLEINIGE Therapie. Denn die Seele verschafft sich ja durch solche Symptome wie Panikattacken&Co. Luft, sprich, irgendwo in der Seele „schwelt“ ein Problem - und wenn das durch Verlagerung der Zwänge, Ängste nur verschoben, verdrängt, aber nicht beseitigt und aufgearbeitet wird, dann sucht es sich einen anderen Weg - und der, da kannst du dir sicher sein, wird noch wesentlich härter ausfallen, denn die Seele versucht dir ja klarzumachen, dass du sie endlich ernst nimmst und für dich was tust. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
Und da komm ich gleich zum nächsten:
mach eine Therapie - was Besseres kannst du dir in dem Fall gar nicht tun
) … sie ist Gold wert.
Am besten gehst du erst zu einem netten, dir sympathischen Psychiater, dem du in aller Kürze das mal umreißt. Der entscheidet dann, welche FORM an Therapie für dich geeignet ist, also VErhaltenstherapie oder tiefenpsychologisch fundierte Therapie.
Dann suchst du dir einen Therapeuten (z.B. hier: http://www.psychotherapiesuche.de oder in deinen Gelben Seiten).
Der „sagt“ dir nicht, was du tun und lassen sollst, der sagt dir auch nicht, dass du schon nicht sterben wirst, sondern er schaut mit dir, woher diese massive Angst überhaupt herkommt, denn oft liegt dem ja was ganz anderes zugrunde, was sich nur so äußert.
Dann arbeitet er mit dir daran und mit der Zeit gibt sich das dann wieder.
Was das PMS angeht, ich habe festgestellt, dass es einige Faktoren gibt, die meine psychische Lage, meine Angstzustände, meine Panikattacken drastisch verschlimmern bzw. gehäufter auftreten lassen und das sind:
- Schlafmangel, also zu spät ins Bett gehen, schwer durchschlafen können
- die Regel
- zu fettes Essen
- Infekte und andere Krankheiten
- „äußerer“ Stress wie z.B. im Job
wobei bei mir am stärksten der Schlafmangel zu Buche schlägt. Einmal zu spät ins Bett gegangen, bin ich nicht nur am nächsten Tag k.o., sondern ich kann regelrecht drauf warten, „dass die Angst kommt“.
Tu dir was Gutes und mach eine Therapie. Aber lass dir um Himmelswillen nicht von irgendwelchen Ärzten&Co. Tabletten aufschwatzen. Viele schlagen da gleich mit richtigen Hämmern zu, die im schlimmsten Fall abhängig machen können.
Tabletten werden das Problem, das deine Seele hat, NIEMALS lösen. Sie können allenfalls unterstützend, stimmungsaufhellend wirken.
Und hier hab ich maximal sog. „selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer“ genommen wie ZOLOFT oder SEROXAT; sie wirken stimmungsaufhellend, ohne irgendwie zu beeinträchtigen und sie machen auch nicht abhängig. Aber sie sollten NUR als Unterstützung gehandhabt haben, nie um Angst und Probleme „zu behandeln“, „zu lösen“.
Wie und was du so schreibst, finde ich, passt gut in dieses Forum:
http://www.angst-und-panik.de
Dort sind so viele nette Leute, denen es geht wie dir, wie mir - und sie haben mir schon so oft geholfen, mit Gutzureden, mit Mutmachen, mit wertvollen Tips und Ratschlägen usw.
Schau einfach mal dort vorbei.
Wünsche dir ganz viel Mut und Kraft, dir wirklich etwas Gutes zu tun.
mipiace
danke
Hallo zusammen
erstmal vielen Dank an euch!
Also, Kerstin, PLZ Landau: 76829
Ich hab auch schon gemerkt, dass echt viele Leute dieses Problem haben, in dieser oder ebn anderer Form. Ich kenne diese negativen Gefühle schon sehr sehr lange. Es war aber halt eigentlich in letzter Zeit ziemlich weg.
Ich meinte auch nicht, dass ich Angst habe, ein Therapeut beruhigt mich mit unrealistischen Aussagen, sondern ich habe das Gefühl, mir seine Antworten vorstellen zu können und dann kann ich ja auch versuchen, alleine da durch zu gehen. Klingt arrogant, aber was ich eigentlich meine, ist, dass ich SORRY kein Vertrauen in die Fähigkeiten habe. Vielleicht aber auch nur, weil ichs noch nie probiert habe??!! Allerdings ist es so, dass ich gestern Abend diese Attacke hatte, weil da halt ein trauriges bild in einer Zeitschrift war, von einem leidenden Kind, und bei mir lief direkt ein Film ab, so dass ich mein Nachtessen stehen lassen musste weil ich sowas wie eine „Vision“ hatte. Klingt bescheuert, ich weiß. Aber ich habe richtige Filme davon im Kopf, dass meine Kinder neben meinem Grab stehen und was die dann empfinden, dann sagt jemand, verabschiede dich jezt von deiner Mama, usw. Ich kann das jetzt nicht deutlicher ausführen, mir wirds schon wieder komisch. Ich will damit sagen, dass ich so einen Gedanken sofort mit Leben fülle, ob ichs will oder nicht und ich hab wirklich voll die SCHRECKENSVISIONEN und muss mir dann manchmal selber sagen STOPP, du denkst nur darüber nach, du erlebst das nicht wirklich.
Klingt doch total crazy, oder???
Aber wenn ich dann zu einem vereinbarten Termin gehe ist gerade alles im Lack, was soll ich dem Menschen dann erzählen???
Außerdem, der Mensch kann mir doch gar nicht helfen, weil es ist doch möglich, dass all das passiert, was ich mir vorstelle. Ich denke ja an „alltägliche“ Dramen und stülpe mir die selber über!!
Okay, wer bis hierhin weitergelesen hat ist wirklich gut. ich glaube, ich hör jetzt erstmal wieder auf.
danke für euer Ohr
Charly
Ich meinte auch nicht, dass ich Angst habe, ein Therapeut
beruhigt mich mit unrealistischen Aussagen, sondern ich habe
das Gefühl, mir seine Antworten vorstellen zu können und dann
kann ich ja auch versuchen, alleine da durch zu gehen. Klingt
arrogant, aber was ich eigentlich meine, ist, dass ich SORRY
kein Vertrauen in die Fähigkeiten habe. Vielleicht aber auch
nur, weil ichs noch nie probiert habe??!!
Ich glaube, Du hast ein vollkommen falsches Bild von Psychotherapien.
Aber wenn ich dann zu einem vereinbarten Termin gehe ist
gerade alles im Lack, was soll ich dem Menschen dann
erzählen???
Der Therapeut wird sich schon behutsam in Dein Problem hineintasten. Der wird schon wissen, wann er was fragen und wann was sagen soll.
Außerdem, der Mensch kann mir doch gar nicht helfen, weil es
ist doch möglich, dass all das passiert, was ich mir
vorstelle. Ich denke ja an „alltägliche“ Dramen und stülpe mir
die selber über!!
Er wird Dir nie sagen, daß Dir das bestimmt nie passieren wird. Er wird wahrscheinlich gemeinsam mit Dir nach den Ursachen für diese extremen „Visionen“ suchen. Er wird mit Dir gemeinsam klären, warum Du auf bestimmte Meldungen oder Bilder so überreagierst. Wenn man die Ursachen beseitigen kann, wirst Du wohl kaum noch solche extremen Panikattacken haben. Ansonsten wird er Dir helfen, besser damit umzugehen, und Dir damit das Leben erleichtern.
Versuchen würde ich es an Deiner Stelle mit einer Therapie. Denn in Augen Deiner Kinder mußt Du manchmal ganz schön anstrengend sein. Laß Dich von einem Arzt beraten!
Bis denne!
Schnoof
Hi,
in Karlsruhe gibt es eine anonyme Angstgruppe. Schon gehört? Ist ja nicht weit. Kann ich Dir den Anlauf erfragen, wenn Du möchtest. Mein Bekannter sagt, es hilft ihm sehr, sich mit anderen zu treffen, denen es vergleichbar geht. Da geht das Gefühl des Allein-Seins weg. Und es gibt womöglich Telefonnummern, die mal angerufen werden können bei Bedarf. Hingehen kann man offenbar nur nach Erstkontakt mit einem Mitglied, da eben Angst im Spiel ist.
Sollte es PMS sein, stellt sich die Frage, ob eine Ernährungsumstellung hilfreich ist. Asiatische Frauen haben sowas nicht. Und mir hat geholfen, unter Frauen zu sein, die ihre Hormonkurve akzeptierten und nicht versteckten. Immer, wenn ich unter Menschen war, wo dieser Teil der Natur ausgeblendet war, da hab ich irgendwelche Auffälligkeiten gehabt. Unterschiedliche.
Ich würde erst mal eine Differentialdiagnose machen lassen. Halt Hormonspiegel beim Gynäkologen.
Trinken kann sehr hilfreich sein. So drei bis vier Liter am Tag. Grüntee, Säfte, Wasser.
Schönen Tag
Renate
Therapie, Selbsthilfegruppe, ggf. Medikamente
Hallo Charly!
Habe Dir schonmal vor einigen Monaten geschrieben.
Nach wie vor denke ich, dass eine Psychotherapie begleitet mit Medikamenten Dich wesentlich stabiler im Umgang mit den Panikattacken machen kann.
Parallel ist unerlässlich, den Gynäkologen aufzusuchen, um die Berg- und Talfahrt der Hormone zu stoppen. Das geht prima z.B. mit Phytohormonen (pflanzliche Hormone).
Ob Dir ein Therapeut zusagt oder nicht, kannst Du innerhalb der Probestunden herausfinden.
Die Chemie und das Vertrauen muss stimmen, dann erkennst Du auch nach und nach, dass die Saat aufgeht.
M.E. sind Deine Erwartungen an den Therapeuten aber zu hoch.
Er kann Dir nicht den Schalter zeigen, mit dem Du die Panik abstellen kannst.
Und aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, das ist auch gut so!!!
Wenn Du so extreme Ängste hast in Bereichen, die mit Tod und Sterben zu tun haben, wird das eine Ursache haben. Und die gilt es zu erkennen und anzunehmen.
Eine Selbsthilfegruppe finde ich sehr wichtig, denn dort sitzen Menschen mit sehr ähnlichen Problemen.
Sie verstehen Dich auf anderer Ebene als Dein Therapeut. Und Du kannst (so ist das jedenfalls in unserer Gruppe) jederzeit jemanden anrufen, wenn sich das Kopf-Karussell mal wieder dreht.
Gemeinsam kann man Strategien entwickeln, zusammen lachen aber auch mal weinen.
Angelika
Hi Angelika,
das vor zwei Monaten war aber nicht mein Problem. ich hatte gedacht, ich hätte diese Angstphasen hinter mir, weils mir sehr lange zeit richtig gut gegangen ist, und , naja, es war alles im Lack.
Und jetzt schien’s wieder loszugehen. Wobei ich sagen muss, es war mal wieder eine „tour“ Jetzt kommts mir wieder vor, als wär alles okay. allerdings ist auch pms vorbei!!
Ich denke über eine Konstitutionsbehandlung beim Homöopathen nach, einfach weils noch ein paar kleinigkeiten zu „reparieren“ gibt!
Deine Antworten vor ein paar monaten haben glaube ich meiner schwester schon viel geholfen. ihr gehts wohl etwas besser zurzeit.
vielen Dank an dich
charly
Hallo Charly,
ich kenne Dein Problem - bin seit 4 Monaten angst- und panikkrank. Um’s gleich
vorweg zu nehmen - mit dem ersten Schritt zu professioneller Hilfe ging es mir
gleich besser! Ich werde mit einem Serotoninwiederaufnahmehemmer (Citalopram)
behandelt und mache parallel eine Psycho-Therapie - im Vorfeld habe ich mich
nach guten Ärzten erkundigt, weil es sehr wichtig für mich war, mich verstanden
und nicht verrückt zu fühlen. Habe mit der Verbalisierung des Problems gesehen,
dass es wirklich weit verbreitet ist und gut behandelbar. Eigentlich aus anderem
Grund habe ich zeitgleich eine Bioresonanztherapie beim Heilpraktiker gemacht,
die mir sehr geholfen hat (muß man eben nur selber zahlen). Diese beginnt mit
einer Candida-Diät - keinen Zucker mehr zu essen und meinen Blutzuckerspiegel
konstanz zu halten, hat bestimmt noch sein übriges bewirkt. Außerdem mache ich
Muskelentspannung nach Jacobson und Yoga. Ich habe es in den Griff bekommen, Du
wirst das auch schaffen! Ganz sicher!!! Du mußt es aber angehen, in die Hand
nehmen und WOLLEN! Ich weiß, das kostet Kraft, aber das kann Dir niemand
abnehmen.
Alles Gute!!!
Hi,
ich kenne das problem sehr gut,habe es ja selbst durchgemacht. Allerdings stellte sich bei mir heraus, dass es auch organisch zu tun hat, ich hbae nämlich herzrhythmusstörunen und immer wenn ich die merkte, bekam ich Angstzustände. Heute nicht mehr so oft, da ich weiß, was es ist, aber ganz weg ist es leider immer noch nicht, die Angst kommt doch durhc. Auch ich habe furchtbare Angst vorm Sterben udn vorm Tod, ersten weil ich dann nicht mehr für meine Kidner da bin und auch nicht weiß was danach kommt, das kann mich so verrückt machen, daß ich wirkich versuchen muß, sofort abzuschalten sonst würde ichw ahrscheinlich durchdrehen.
Aber jetzt mal zu deinen Ängsten, Ich denke, da ich die Verhältnisse ja einigermaßen kenne, daß das bei dir viel mit deinem familiären „Problemen“ zusammenhängt. In eurem Uralub war doch alles einigermaßen klar und kaum bist du zurück und warst auch wieder bei den Gorßeltern vom kleinen hats doch wahrscheinlich wieder angefangen, dass das mit der Mens zusammenkommt halte ich für einen Zufall. Oder hast du das öfter vor der Mens? Ich würde auf jeden Fall das andere Problem beseitigen. Entweder du nimmst es so wie es ist zur Kenntnis oder du stellst dich dem Problem und sagst,w as du willst udn wie DDDDDDDDDDDDDUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU es willst. Ich denke, dass damit ein großer Teil weg wäre, die Angst wahrscheinlich nicht ganz, aber doch etwas genommen. Ich denke darin liegt wirklich dein größtes Problem.
Übrigens habe ich ein sehr gutes Buch gefunden, daß sich mit den Problemen der Angst beschäftigt „Die zehn Gesichter der Angst“ von Hans Morschitzky/Sigird Sator. Hat auch mir geholfen, bevor ich beim Arzt war.
Außerdem würde ich auch noch zu einem Heilpraktiker gehen und zu einem Therapeuten, wenns nicht besser ist, wenn du d. o. g. Problem evtl. gelöst hast. Es soll in Offenbach eine gute Heilpraktikerin geben „Ring“, wo genau weiß ich nicht, aber kannst ja im Telefonbuch nachschauen.
Würde mich sehr über eine Antwort freuen
Gruß Uli
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