Übelkeit Schilddrüse?

Hallo
Habe da mal eine Frage, leide ja seit fast 2 Jahre an 24h/Tag Dauerübelkeit und noch paar andere Sachen… War jetzt bei einem SChilddrüsenSpezialist und der stellte fest das die SD der li.Lappen gar nimmer sichtbar ist und der re. total verkümmert und grieselig (?) sei… Er meinte das das davon kommt , weiß nur noch net ob Über oder Unterfunktion… Er meinet auch das meine andere Beschwerden dafür sehr typisch seien.(Sehstörungen, Übelkeit/Brechreiz Gefühl im Hals, ANF Wert bei 1:640, Haarausfall,Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Milchallergie Schwäche, Schuppenflechten, schleichender Beginn und fölliger ausbruach mit der schwangerschaft vor 22 monate)… Und das was uach noch „normal“ sei, sei das wenn andere Ärzet den TSH Básal abgenommen haben im Blut oder aauch T3 T4 alles Normwerte auf´weisen können, aber es geht um Antikörper wo sich die Krankheit zeigt… hmmm… muß noch auf ergebnisse warten…
meine Frage ist nun , weil ich gelesen hab das man ach eine Jodvergiftung haben kann , ob man denn den Jodgehalt im Blut messen kann, oder wie man das nachweisen kann??? Will nur vorab schon mal schauen…
Ich danke mal im Vorraus!! Und sorry für edn langen Text, aber sonst versteht man ja net um was es geht…
LG Rebecca (die bald nimmer kann oder bald keine Hoffnung mehr hat)

Hi,

Entschuldigung, aber trotz Deines Textes verstehe ich nicht, was Du genau wissen willst.
Du hast gesundheitliche Probleme…wie und wann genau traten die auf?
Welche Untersuchungen hattest Du bisher?
Was vermutest Du oder der Arzt?

Danke und Gruß
Maja

hi
mir ist seit beginn damals von de sschwangerschaft permanent 24h/Tag und nacht zum brechen übel… mein kind ist nun 1 jahr auf der welt und es endet nicht. Untersucht ist alles worde, inkl. spiegelungen… alles ohne nennenwertes Ergebniss…
Jetzt war ein sd-spezialist am werk un dich hoffe er findet es…
ich wollt wissen wie man den jodgehalt im blut messen kann …
LG Rebecca

Hallo Rebecca !
Der Jodgehalt spielt eher eine untergeordnete Rolle. Meist reicht schon die Bestimmung des TSH-Wertes, um die Schilddrüsenfunktion zu beurteilen (TSH ist bei Überfunktion erniedrigt, bei Unterfunktion erhöht). Im Zweifelsfall kann die Labordiagnostik noch um fT3 und fT4 (freie Schilddrüsenhormone) und um die Schilddrüsenautoantikörper MAK, TAK, TRAK ergänzt werden. Auch eine Sonographie
sowie eine Szintigraphie (Beurteilung der Schilddrüse mit Hilfe einer radioaktiven Testsubstanz) können evtl. weiterführende Befunde liefern. Allerdings kann eine dauerhafte Übelkeit ja auch noch andere Ursachen haben.
Wurden z.B. Leber- und Nierenfunktion schon untersucht ? Wenn diese Organe krank sind, kann das auch zu Übelkeit führen. Sind Allergien bekannt ? Evtl. kann es hilfreich sein, ein „Ernährungstagebuch“ zu führen, um unverträglichen Speisen oder Gewürzen auf die Spur zu kommen. Gerade im Rahmen einer Schwangerschaft wäre es u.a. durchaus denkbar, daß es zu einer Umstellung im Bereich des Immunsystems und dabei zur Ausbildung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit gekommen ist. Der Magen-Darm-Trakt ist unser größtes immunologisches Organ !
Diese Tatsache wird oft vergessen oder unterschätzt.

Gruß
Kai (Arzt im Praktikum, Fachgebiet Innere Medizin)

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