Nachdem ich unten ein bisschen geschmökert habe - nein, es waren nicht
Skyvers mögliche Fortpflanzugspläne, die mich auf dieses Thema gebtracht haben - würde mich interessieren was denn dann die Folgen sind. Ich kann mir so als Laie vorstellen, dass der Spermafluss versiegt sich sonst aber nichts ändert.
Also kein Druckventil wegen heisser Luft o.ä.
Kann Mann dann nie wieder oder könnten aus seinem Hoden noch Spermien
für künstliche Befruchtung gewonnen werden.
Oder stellt dieser seine Produktion dann selbständig ein, weil er sich nicht verarschen lassen will - umsonst arbeitet heutzutage schließlich keiner !?
Bitte den ernsthaften Teil rauspicken und antworten !
Danke
Herbi !
(Hab übrigens eine ganz nette story in Petto, die in geraumer Zeit mit dem Antwortbrief der betreffenden Firma im Plaudereibrett auftauchen wird)
um bei Deinem Vergleich zu bleiben: bis auf die Tatsache, daß Du nach einer Vasektomie lediglich Platzpatronen verschießt, ändert sich nichts.
Kann Mann dann nie wieder oder könnten aus seinem Hoden noch
Spermien
für künstliche Befruchtung gewonnen werden.
Ja, es gibt die Möglichkeit, Spermien aus dem Hodengewebe zu isolieren, was allerdings kein Garant dafür ist, daß es zu dem gewünschten Effekt führt. Eine Kurzinfo zu TESE findest Du z. B. hier: http://www.wunschkinder.net/demo/therapie/spermienge….
Ich kann mir so als Laie vorstellen, dass der
Spermafluss versiegt sich sonst aber nichts ändert.
Also kein Druckventil wegen heisser Luft o.ä.
Die „Trägerflüssigkeit“ kommt ja bekanntlich aus der Prostata, so daß sich rein äußerlich erstmal gar nichts ändert. Bloß, in der Subsche sind dann keine kleinen Gozambos mehr drin.
Kann Mann dann nie wieder oder könnten aus seinem Hoden noch
Spermien für künstliche Befruchtung gewonnen werden.
AFAIK könnten Samenleiter sogar wieder zusammengenäht werden und dann wäre mit Chance auch ne „normale“ Befruchtung wieder drin.
Die Folgen sind also lediglich ein paar Tage Schmerzen sowie ein hernach wesentlich erleichtertes Gefühl beim Poppen. Manche Männer haben wohl kopfmäßig ein paar Probleme damit, fühlen sich nicht mehr als richtiger Mann oder so, aber idR macht das keine Probleme.
Ich räume jedoch ein, daß ich keine eigenen Erfahrungen damit habe - aber im Archiv wirst Du eine Menge Postings finden, die ungefähr das aussagen, was ich hier zusammengefasst habe.
da fließt kein Sperma, sondern Ejakulat. Das Sperma hat daran nur minimalen Anteil, an der Menge der Flüssigkiet andert sich nichts, was sich messen ließe. Also - Gut Schuss!
es wird weiter ‚gearbeitet‘
Hallo Herbert,
wenn ich den Ausführungen auf http://www.vasektomie.de/home.htm
Glauben schenken kann gibts wohl weiterhin die kleinen Viecherchen im Beutel - also müsste man(n) noch welche (operativ entnommen) hergeben können.
Ansonsten weiß ich von Erfahrungsberichten Betroffener, das sich noch alles genauso „wie früher“ anfühlt, das Ejakulat noch genauso aussieht usw. - hat ja keiner nen Mikroskop zu Hause rumzustehen um´s zu überprüfen *g
AFAIK könnten Samenleiter sogar wieder zusammengenäht werden
und dann wäre mit Chance auch ne „normale“ Befruchtung wieder
drin.
Das ist zwar theoretisch möglich, aber tierisch kompliziert. Außerdem nimmt die Erfolgsquote eines solchen Unterfangens mit der Zeit rapide ab. Und dann gibt es auch noch die bösen, bösen Auto-Antikörper, die einem einen Strich durch die Rechnung machen können. D. h. selbst, wenn Spermien aus dem Hodengewebe gewonnen werden können, sind sie meistens nicht befruchtungsfähig.
Grüße
Renee
PS. Alternativ könnte man die ‚Gozambos in spe‘ natürlich auch einfrieren.
Hallo,
ich habe bei dem Thema immer den dunklen Verdacht, daß etwas nicht unwesentliches verschwiegen wird. Bevor ich sowas machen würde, würde ich doch gerne zwei, drei männliche Probanten vor und nach ihrer Sterilisation (sagen wir nach 5 Jahren) in der Sauna sehen. Gut möglich, daß der Körper hier echt keine Feedback Mechanismen besitzt oder eine geringere Spermienbildung den „Status Quo“ erhält aber so wirklich glauben will ich es nicht. Und bei dem Thema scheint es mir zu naheliegend, daß solche Nebeneffekte als Resultat falsch verstandener Emanzipation unter den Tisch gekehrt werden.
mir sind einige solcher ‚Probanden‘ - die OP liegt bei ihnen zwischen knapp einem unf mehr als zehn Jahren zurück - bekannt, wobei ich den einen oder anderen nur sehr selten sehe. Bei keinem mußte ich mir den Spruch ‚du bist aber ganz schön fett geworden‘ oder eine ähnlich ‚freundliche‘ Bemerkung verkneifen. Sie haben sich weder physisch noch psychisch verändert. Auch ihre Gemahlinnen bzw. Freundinnen haben in reinen Weiberrunden nichts über hmmm… wie sage ich’s… Leistungsschwächen im Schlafgemach verlauten lassen.
Lieber Himmel, ein Mann wird bei einer Vasektomie schließlich nicht kastriert - es werden lediglich die Leitungen gekappt…
Lieber Himmel, ein Mann wird bei einer Vasektomie schließlich
nicht kastriert - es werden lediglich die Leitungen gekappt…
Eben, zumal die Hormone aus dem Bereich ohnehin nicht über _diese_ Leitungen transportiert werden, sondern, wie das für Hormone üblich ist, über’s Blut.
Hi!!!
Oh dass hatten wir hier schon ein paar mal, siehe Archiv. Aber um alle ängstlichen Gemüter zu beruhigen nochmal:
Bei mir ist es jetzt doch schon 6-7 Jahre her, genau weiss ich es selbst nicht mehr. Spermafluss versiegt nicht wird augenscheinlich auch nicht weniger (augenscheinlich, da ich es natürlich noch nicht ausgelitert habe). Häufigkeit und Freude am Sex leidet ausdrücklich nicht, glaubts mir Jungens ich kanns euch wirklich versichern. Stehe auch für Enno mal in der Sauna zur Verfügung , aber bitte nicht neidisch werden!
Gruß elmore
Hallo Enno,
man sieht, riecht, schmeckt (*jaja ist schon gut*) fühlt, merkt keinen Unterschied.
Mein Partner (seit 10 Jahren steril) hat auch keine höhere Stimme, keine Abnahme der Libido zu verzeichnen, ist und bleibt ein vollwertiger Mann, der sich nur eben nicht mehr fortpflanzen kann (will)
Nachteile: bisher keine, er hat´s nie bereut.
Und ein mit mir befreundetes Paar berichten - sie sind heute viel entspannter und, vor allem sie, da sie nicht hormonell durch die Pille beeinflusst ist und ihr Körper so auch ganz natürlich im Zyklus reagieren kann/darf. Sie haben es nie bereut.
Frag mal die betroffenen Frauen - wie die sich mit ihrem sterilisierten Mann fühlen - Sie werden bestimmt einhellig sagen, sie fühlen sich besser, weil sie durch die Pille nicht mehr so gedämpft sind!
Diese Erfahrung hatte ich schon mehrfach im Leben, da ich auch lange Pillenpausen hatte und auch Spirale.
Es ist doch beim Mann nur der Weg nach draußen für die Spermien versagt - nicht die Produktion!
*lg Birgit
Hallo,
bzgl. Fettwerden hätte ich auch keine Bedenken - auch jmd. der durch einen Unfall „kastriert“ wurde, kann mit Hormonsubstitution eine gute Figur haben. Konkret geht es um die Frage, ob durch eine evtl. Absenkung der Spermienbildung die Hoden schrumpfen.
Lieber Himmel, ein Mann wird bei einer Vasektomie schließlich
nicht kastriert - es werden lediglich die Leitungen gekappt…
…und es sind nicht die leitungen im hirn…
jedenfalls nicht im oberen hirn.
aloha - digi.
Bist ein Schatz - genau mit diesem Argument hast du mir die Furcht genommen, um gleich einen Teil von Malte zu übernehmen… Fuck you little Gozambos… Auszeit.
Nichts was ich mit des Heimwerkers Taschenmesser nicht genauso gut kann wie ein Chirurg mit dem Skalpell,
*schnipp* wird aus des Gozambos Pippi ein spermaloser Schnippi !
Danke für all Eure postings, sie haben mich überzeugt.
Wie Pipi???
Herbi, ich habe schon so einiges gehört, aber noch nie ist es mir untergekommen, daß eine Frau per Pipi schwanger geworden ist… *grins* Die Pipeline bzw. die Mündung mögen zwar dieselben sein, aber die Quellen sind unterschiedlich…
Vorsicht!!!
Mir ist ein Fall bekannt, bei dem nach (möglicherweise fehlerhaft durchgeführter) Sterilisation folgende Veränderungen eintraten:
Er wurde fett. Richtig fies fett.
Die Haare fielen ihm aus - sogar Brusthaare, Wimpern und Augenbrauen. Jetzt hat er gar keine mehr.
Seine Stimme (ehemals dunkel wie die von Lee Marvin) wurde derart hell, dass er sich heute wie ein 12-jährigen Mädel anhört.
Das eigentliche Objekt der Sterilisation - einstmals sage und schreibe bis zu 20,5 cm lang - ist heute nicht mehr als ein verkümmertes Cocktail-Würstchen. Gerade mal 4 cm bei 1,5 cm Durchmesser (und das auch nur im voll erregtem Zustand!)
Seine geistige Leistungsfähigkeit hat derart nachgelassen, dass wir schon an Alzheimer oder vCfJk dachten. Vor der Sterilisation war er hochbezahlter Manager mit besten Aussichten. Und heute… Spargelstecher - und das auch nur in der Spargelsaison und weil der Spargelbauer Mitleid mit ihm hat.
Damals umschwirrten ihn die hübschesten Damen wie Motten das Licht. Heute will ihn keine mehr kennen.
Zusammengefasst sehen wir also einen fetten, haarlosen, dummen und einsamen Menschen dem nichts mehr blieb, nichteinmal die Erinnerung an bessere Zeiten (weil er Alles vergessen hat).
Überlegs dir also - zumal die Sache auch nicht reversibel
wäre.
also für dich ändert sich nix - wenn du’s nicht besser wüßtest.
reversibel ist die sache nur wenn du bei 'nem richtigen chirurgen auf den tisch kommst. Weil - diese klitzekleinen samenleiter gehen nach so einer OP gerne und oft zu. und dann ist schluß mit lustig. das kann man nicht revidieren. ein erfahrener chirurg kommt aber sehr selten in diese situation. den gilts zu finden.
t.
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Hallo,
ich habe bei dem Thema immer den dunklen Verdacht, daß etwas
nicht unwesentliches verschwiegen wird. Bevor ich sowas machen
würde, würde ich doch gerne zwei, drei männliche Probanten vor
und nach ihrer Sterilisation (sagen wir nach 5 Jahren) in der
Sauna sehen.
und dann ? willst du dann rektal oder urethral nach den verschlossenen samenleitern suchen ?
würd mich mal interessieren, aber nur ganz leicht tangenzial.
t.
Gut möglich, daß der Körper hier echt keine
Feedback Mechanismen besitzt oder eine geringere
Spermienbildung den „Status Quo“ erhält aber so wirklich
glauben will ich es nicht. Und bei dem Thema scheint es mir zu
naheliegend, daß solche Nebeneffekte als Resultat falsch
verstandener Emanzipation unter den Tisch gekehrt werden.