Hallo,
ich bin ziemlich beunruhigt:
4 Tage VOR meiner Regel war ich beim Frauenarzt, nur mal zum Nachschauen und wg. Brustschmerzen. Aber alles o.k., hat auch Ultraschall gemacht, ich hab auch gezielt gefragt, ob ich eine Zyste hätte, weil ich die offenbar immer wieder mal hab - aber er sagte, alles o.k., keine Zyste, alles einwandfrei. Krebsvorsorge ist immer Januar bei mir, die war auch immer ok (bin 37).
Jetzt war ich dann 1 Woche NACH meiner Regel beim Internisten wegen ständigen Sodbrennen und Magenschmerzen. Der hat dann mal einen Ultraschall vom ganzen Bauch gemacht - und siehe da, er fragt mich, wann ich zuletzt beim Frauenarzt war (haha, vor 11 Tagen!), denn am meinem linken Eileiter wäre ein 2 cm großer, wie er sagte, „Knödel“, könnte eine Zyste sein, sagt er, aber im gynäkologischen Bereich kenne er sich nicht aus.
Na super, Frauenarzt macht jetzt erstmal Urlaub die Woche, da ist also nix mit Nachfragen.
Aber ist das eigentlich „technisch“ möglich, dass man 4 Tage VOR der Regel noch keine Zyste hat und dann 7 Tage NACH der Regel ist auf einmal ein Teil von 2 cm (!!) Größe am Eileiter???
Und wohlgemerkt: in der Zeit kann rein rechnerisch KEIN Eisprung stattgefunden haben, denn es dreht sich ja nur um die fragliche Zeit von 4 Tage VOR der Regel bis 7 Tage danach. Und meine Regel kommt pünktlich alle 28-30 Tage. Nein, nix Verhütungsmittel nehmen. Nein, nix Hormontabletten nehmen, falls die Frage kommen sollte.
Für mich ist das ein „Riesen-Oschi“, 2 cm!! In so kurzer Zeit?
Wo kommt das Teil auf einmal her? Wie geht es wieder weg?
Christina