Nun, da ich gestern nach einem feucht-fröhlichen Freitagabend wieder einmal viel zu viel Zeit darüber nachzudenken und viel zu viele praktische Testdurchläufe diesbezüglich hatte, würde ich gerne einmal wissen wie sich Erbrochenes und Magensäure auf die Beißerchen auswirken. Konkret besorgt hat mich dies, da ich offenbar dazu neige wenn dann alles „auszuleeren“ - das heißt mit einem mal übergeben ist es nicht getan - es folgen weitere Durchläufe bei denen offenbar nur noch Magensäfte oder halt Speichel (so genau weiß ich das nicht) hochkommen.
Besonders gesund kann das ja nicht sein - wenn schon Cola den Zahnschmelz so anlöst daß einem geraten wird unmittelbar nach Genuß ebenjener Brause nicht sofort die Zähne zu putzen.
Konkret leiten sich daraus 2 Fragen für mich ab:
Kann ich irgendwas dagegen tun, daß ich mich immer wieder „entleeren“ muß auch wenn eigentlich gar nichts mehr im Magen ist? Also ich hab’ mal gehört ein halbes trockenes Brötchen wärs aber - das habe ich gestern herausgefunden - tuts nicht, es sehnte sich, kaum verzehrt, schon wieder nach Tageslicht. Auch Kamillentee und kohlesäurefreies Wasser suchten sich den schnellstmöglichen Weg zurück - als ich übern Berg war war ich so ausgetrocknet, daß ich innerhalb einer dreiviertel Stunde über 2 Liter Tee trank und immer noch Durst hatte.
Was meine geliebten Beißwerkzeuge angeht würde ich gern wissen was ich da am Besten mache. Ich habs so gehalten einfach nach jeder „Session“ den Mund auszuspülen so gut es ging - schlucken durft ich das Wasser ja nicht - das hätt’ meinen Magen nur wieder aktiviert. Interessant fänd’ ich auch mal zu erfahren wie lange man sich nach dem Verzehr säurehaltiger Limonade (was bei mir zum Glück dann doch etwas häufiger vorkommt als oben beschriebener „Räumungsverkauf“) die Zähne nicht schrubben sollte - 15 Minuten, 30 Minuten, Stunden?
…wenn dir deine zähne so lieb sind, warum nicht dein ganzer körper? hör auf, dich bis zum bekotzen zu betrinken! das brett sucht und pravention ist eins drunter…
@alpha und @mercur
Das Gleiche habe ich auch gedacht beim Lesen des Postings .
Immer wieder iteressant, wie manche Menschen auf ein Detail (Zähne) focussieren, und den Haupt-Schauplatz aus dem Auge verlieren…
Gruß, Branden
@ alpha, merkur & branden
Macht ihr euch mal lieber Gedanken, warum ihr offensichtlich nicht mal im nüchternen Zustand dazu in der Lage seid, was Sinnvolles zu posten. Daß das mit dem Saufen nicht gerade gesund ist und der Verzicht darauf o.g. Problem zumindest manchmal verhindern würde (allerdings hab ich das Problem auch wenn ich was schlechtes gegessen hab - hab nen recht empfindlichen Magen) ist mir auch klar. Darum geht es aber nicht wie ihr eigentlich wissen müßtet wenn ihr in der Lage wärt einen Text zu lesen und zu verstehen. NIEMAND hat Euch nach Eurer Meinung zu meinen Trinkgewohnheiten befragt.
Hoffentlich gibts hier auch noch kompetente Hilfe und nicht nur selbstgefälliges und besserwisserisches Rumgesabbel von spaßfreien Möchtegernintellektuellen.
„entleeren“ muß auch wenn eigentlich gar nichts mehr im Magen
ist? Also ich hab’ mal gehört ein halbes trockenes Brötchen
wärs aber - das habe ich gestern herausgefunden - tuts nicht,
es sehnte sich, kaum verzehrt, schon wieder nach Tageslicht.
Auch Kamillentee und kohlesäurefreies Wasser suchten sich den
schnellstmöglichen Weg zurück - als ich übern Berg war war ich
so ausgetrocknet, daß ich innerhalb einer dreiviertel Stunde:1) Kann ich irgendwas dagegen tun, daß ich mich immer wieder
über 2 Liter Tee trank und immer noch Durst hatte.
Brechreiz nach Sauferei zu mildern oder zu umgehen ist individuell verschieden. Dem Einen hilft ein kaltes nasses Tuch auf dem Bauch, dem anderen Pfefferminztee, der Nächste greift gleich zu Antikotztropfen.
Das sinnvollste wäre da sicher Prävention…nämlich nicht mit leerem Magen saufen, sondern eine gesunde Grundlage zu schaffen, möglichst mit fettreicher Nahrung, das verzögert die Aufnahme des Alks ins Blut.
Das allersinnvollste wäre natürlich sich nicht die Kante zu geben, wenn man weiss, dass man einen empfindlichen Magen hat, aber das weisst Du ja schon .
Was das überhaupt ist, warum es einem so elend werden kann, gibts auch hier nachzulesen:
Stichwort Azetaldhyd, das nicht nur Kopfschmerzen macht: http://www.bndrogenpolitik.de/material/alkohol
Was meine geliebten Beißwerkzeuge angeht würde ich gern
wissen was ich da am Besten mache. Ich habs so gehalten
einfach nach jeder „Session“ den Mund auszuspülen so gut es
ging - schlucken durft ich das Wasser ja nicht - das hätt’
meinen Magen nur wieder aktiviert. Interessant fänd’ ich auch
mal zu erfahren wie lange man sich nach dem Verzehr
säurehaltiger Limonade (was bei mir zum Glück dann doch etwas
häufiger vorkommt als oben beschriebener „Räumungsverkauf“)
die Zähne nicht schrubben sollte - 15 Minuten, 30 Minuten,
Stunden?
nicht nur um die Zähne, sondern auch um deine Speiseröhre solltest du dich sorgen. Empfehlen würde ich dir einen guten Homöopathen der dein Gleichgewicht im Körper wieder herstellt. Am besten einen der miasmatisch behandelt.
Versuch mal zu finden was in deinem Leben zum „KOTZEN“ ist. Ändern und damit lösen wäre auch eine Alternative.
@ maja & heike
Vielen Dank schon mal für die Vorschläge und Links. Ich werd’s mal mit dem kalten Lappen versuchen falls es noch mal so weit kommen sollte (auch wenn ich für die nächsten paar Monate erst mal genug Alk hatte und entsprechend jetzt schon das Grauen bekomme wenn ich auch nur daran denke was zu trinken) - Pfefferminztee vertrag ich so schon nicht, bzw. der schmeckt mir nicht - dann wird er mir auch nicht helfen können.
Was den Vorschlag mit dem miasmisch (leider k.A. was das heißt) behandelnden Homöopathen angeht so muß ich leider sagen, daß mir das nicht helfen könnte weil meine Einstellung dazu fehlt - also der Glaube daran, daß diese Art der Behandlung mir helfen könnte. (Ich will hiermit explizit KEINE Diskussion über Sinn und Unsinn alternativer Heilmethoden lostreten!)
Gut, bleibt mir die Erkenntnis, daß ich beim nächsten Mal früher aufhören sollte (ne, wirklich?) zu saufen und daß auch meine Speiseröhre in akuter Gefahr ist wenn ich’s doch wieder übertreibe - zum Glück hab ich keine Probleme mit Kopfschmerzen nach dem Suff - obwohl ich am Samstag für nen Konterschmerz durchaus dankbar gewesen wäre *g*.
Gut, bleibt mir die Erkenntnis, daß ich beim nächsten Mal
früher aufhören sollte (ne, wirklich?) zu saufen und daß auch
meine Speiseröhre in akuter Gefahr ist wenn ich’s doch wieder
übertreibe - zum Glück hab ich keine Probleme mit
Kopfschmerzen nach dem Suff - obwohl ich am Samstag für nen
Konterschmerz durchaus dankbar gewesen wäre *g*.
HAllo noch einmal,
keine Sorge ich trete keine Dikussion los. Solltest die Sache doch etwas ernster nehmem, nun es ist dein Leben.
Gruß
Heike