Sperma brennt

Hi,

Meine Frau geht regelmässig zu Vorsorgeuntersuchungen, diese haben :keinen krankhaften Befund ergeben.

hier sieht man schon das typische verhalten.
Nach den ergebnissen DEINER regelmäßigen vorsorgeuntersuchungen brauch ich wohl nicht zu fragen…

nach dem Erguss brennt es bei meiner Frau in der Scheide, und zwar :umso mehr, je länger der letzte Geschlechtsverkehr/Samenerguss her :ist.

Wie denn nun? Je nachdem, wie lange der letzte geschlechtsverkehr zurück liegt oder der letzte samenerguss…

Dachte schon an Diabetes, habe ich aber nicht. Mich würde unter :anderem interessieren, wie der zeitliche Zusammenhang zwischen :Ejakulation und Intensität des Brennens zustande kommt.

Was ich mir vorstellen könnte ist daß dein ejakulat einen niedrigeren ph-wert hat, also saurer ist…

Wie siehts denn mit oralverkehr aus? Gibt’s evtl. auch geschmackliche veränderungen???

Abschließend, wie bei vielem, der tipp: Befrag doch mal einen urologen oder dermatologen (mit spezialisierung auf geschlechtskrankeiten)…

LG Alex:smile:

Hallo

ein schöner Anfang, aber es ist genau das Problem: nach dem Erguss
brennt es bei meiner Frau in der Scheide, und zwar umso mehr, je
länger der letzte Geschlechtsverkehr/Samenerguss her ist.

Schon immer?
Oder erst jetzt?
Kann eine Allergie gegen dein Sperma sein(ist aber sehr selten), kann ein bakterieller Infekt sein.
Kann aber auch sein, das du sie von innen „aufscheuerst“, durch zu heftige Reibung, großer Penis etc.

Bisher habe ich selbst nichts gemerkt, aber beim letzten Mal brannte
es auch bei mir etwas in der Harnröhre.

Bakterielle Infektion?

Dachte schon an Diabetes, habe ich aber nicht. Mich würde unter anderem interessieren, wie der zeitliche Zusammenhang zwischen Ejakulation und Intensität des Brennens zustande kommt.

?

Meine Frau geht regelmässig zu Vorsorgeuntersuchungen, diese haben keinen krankhaften Befund ergeben.

Dann kannst du dich ja auch mal untersuchen lassen, vielleicht ist der ph-Wert nicht ganz ok.

Gruß Manu

Hallo!

Abgesehen davon, dass ich dir die Vorsorgeuntersuchung nahelegen würde, würde ich mal auf ein „mechanisches“ Problem tippen.

Dachte schon an Diabetes, habe ich aber nicht. Mich würde
unter anderem interessieren, wie der zeitliche Zusammenhang
zwischen Ejakulation und Intensität des Brennens zustande kommt.

Was ich mir vorstellen könnte ist daß dein ejakulat einen
niedrigeren ph-wert hat, also saurer ist…

Das mit dem niedrigen pH-Wert klingt im ersten Moment logisch, im zweiten nicht mehr. Meines Wissens ist die Scheide eher im sauren Bereich, das Ejakulat mehr im basischen.
Trotzdem möglich, dass der pH-wert das Problem ist. Falls ja, dann ist er aber wohl zu hoch. Die folgenden Probleme sollten aber sehr ähnlich sein.

lg

Beatrix

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Wie Beatrix schon sagte, ist das Scheidenmileu sehr sauer, während das Ejakulat eher basisch ist. Wenn das Gleichgewicht nicht ganz stimmen sollte, könnte man mal schauen, ob es mit Brottrunk besser wird. Das Zeug schmeckt widerlich, gibt es im Bio- oder Diätregal der meisten Supermärkte oder Drogerien und hat zumindest bei mir und meinem Freund schon verschiedene positive Effekte gehabt. Nach ein bis zwei Wochen morgendlichen Genuß eines Glases (mit geschlossener Nase) sollte dann schon ein Effekt aufgetreten sein.

Bis denne
Schnoof

Nachtrag:

falls sie Intimseife oder -deos verwendet: Ich habe Allergien gegen bestimmte Stoffe in gängigen Seifen und Cremes. Als ich das noch nicht wußte, hatte ich immer mal Probleme mit dem Säureschutzmantel der Haut, und dann habe ich auch mit roten Flecken und Brennen auf Sperma reagiert. Seit ich auf die Allergien Rücksicht nehme, habe ich keine Probleme mehr mit der Haut.

Bis denne
Schnoof

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Hallo Andreas,

nach monatelangen Ratespielen, diversen Untersuchungen, Anwendung der abenteuerlichsten Hausmittelchen und sogar totaler Abstinenz bei meinem Freund und mir nun folgendes Ergebnis: B-Streptokokken!

Sehr viele Frauen haben diese von Hause aus in ihrer Scheide, und bei einem gesunden Immunsystem ist das nicht problematisch. Aber sie stecken natürlich den Mann damit an. Deine leichten Harnwegsprobleme deuten darauf hin.

Ich kann Dir nur raten, zu einem Urologen zu gehen und Dich gezielt darauf untersuchen zu lassen. Die Behandlung erfolgt medikamentös, und der Erfolg stellt sich nach paar Tagen ein.

Wir hatten eine Woche lang Pause, seitdem sind keinerlei Probleme mehr aufgetreten!

Wäre doch eine Möglichkeit, oder? Denn automatisch wird vom Arzt darauf nicht untersucht!

Viele Grüße
Jana