Hallo,
ich habe seit einigen Tagen Probleme mit meinem besten Stück (Penis).
Und zwar äußert sich das Ganze wie folgt: Die Eichel hat lauter rote kleine Stippen und das Ganze juckt ordentlich, vor allem abends.
Probleme mit dem Wasserlassen habe ich dabei nicht.
Außerdem ist die Smegma-Bildung erhöht.
Ich habe am Wochenende GV mit meiner festen Partnerin gehabt, ich wüßte nicht, wieso es eine G-Krankheit sein sollte.
Nun meine Frage: Was kann das sein? Überbeanspruchung etwa? (war ein anstrengendes Wochenende) Oder eine Infektion? Wenn ja, wieso und was? Was soll ich machen? Wundsalbe auftragen?
Und wenn Arzt: Was für einer? Urologe oder Hautarzt (bzw. Haut- und Geschlechtskrankheiten)?
Ich bitte um eure hoffentlich fachkundige Hilfe.
Danke, Butz
es wird sich um eine pilzinfektion handeln,
wenn es nach ein paar tagen nicht besser wird solltest du mal zu deinem hausarzt gehen.
in apotheken bekommst du auch eine salbe hierfür.
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Hallo,
Über’s Wochenende kommst Du evtl. erst mal mit lauwarmen Tauchbädern in Kamillentee. Das lindert den Juckreiz.
Das Gefäß danach exakt desinfizieren.
Kein GV oder nur geschützt inzwischen.
Möglich wäre natürlich auch eine Pilzinfektion, das soll aber vor Behandlungsbeginn untersucht werden. Irgend welche Salben auftragen ist nicht anzuraten.
Sollten es Bakterien sein, kann es sich lohnen, eine genaue Bestimmung zu machen, die dauert 8-10 Tage. Der Hausarzt weist Dich an ein Labor, wo Abstriche gemacht werden (schmerzlos).
Zugleich muß die Partnerin mit untersucht und mit behandelt werden.
In der Zwischenzeit kann eine allgemeine entzündungshemmende Behandlung begonnen werden. Am besten eignet sich Betaisodona-Gel zum Auftragen auf die Eichel.
Nicht verzweifeln, aber auch nicht zu leicht nehmen, resistente Keime sind ein gefährliches Übel.
es wird sich um eine pilzinfektion handeln,
wenn es nach ein paar tagen nicht besser wird solltest du mal
zu deinem hausarzt gehen.
in apotheken bekommst du auch eine salbe hierfür.
Frage: Ich habe in meiner Hausapotheke noch ein Antibiotikum; sollte ich dieses mal prophylaktisch einnehmen?
Danke erstmal für Eure Antwort… Nun habe ich etwas Angst, insofern als dass ich mal davon ausgehe, dass diese Infektion dann wohl von ihrer Vagina her rührt. Bestehen da insoweit Gefahren, als dass ich beim Oralverkehr jetzt auch eine Pilzinfektion im Mund- bzw. Kopfbereich haben/bekommen könnte?
Wenn ja, was wäre erstmal zu tun?
Danke für eure Hilfe, Butz
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Der Hautarzt ist hierfür schon richtig. Ich würde aber telefonisch beim Hausarzt erfragen, welchen er für geeignet hält in der Umgebung.
Symptome bei Candida albicans (Hefepilz): weißliche Beläge im Mund und auf der Eichel; rötliche, juckende Stellen mit hellem Saum an den anderen Hautpartien.
Hast du schon mal daran gedacht, dass es sich möglicherweise um eine Allergie handeln könnte: Latexallergie (bei Kondombenutzung), Allergie gegen diese Feuchttücher und sogar gegen gefärbtes und auch weißes Toilettenpapiert gibt es, wodurch deine Symptome verursacht sein könnten.
Die dermatologische Klinik der Uni München beantwortet auch solche Mail-Anfragen: (falls das Wochenende zu lang wird)
http://www.derma-allergie.med.tu-muenchen.de/fachwis…
Gruß, Renate
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Um Himmelswillen, nein: Antibiotika wirken zwar gegen Bakterien, aber Pilze sind nun wirklich was ganz anderes! Du weißt doch gar nicht, was die Beschwerden wirklich hervorgerufen hat! Und man sollte sowieso nicht irgendwelche rumliegenden Medikamente einfach so einnehmen, was eigetlich logisch ist. Da mich annehme, daß Du nicht gerade so umwerfend medizinisch vorgebildet bist, solltest Du doch lieber zu einem Arzt gehen, zumeist ist die BEhandlung schnell und effektiv- vorausgesetzt Du dokterst nicht erst selbst an Dir rum!
Grüße von Heike
Also bitte: Bloß keine Kurzschlüsse. Es gibt zahlreiche andere Infektionsarten als „es muß von ihrer Vagina herkommen“. Keime sind da nicht wählerisch. Ich würde nicht alle Selbst-Beteiligung an der Infektion vorweg ausschließen. Geringe Fehler in der normalen Hygiene und die hohen Temperaturen können, vielleicht zusammen mit einem ortswechsel, das Gleichgewicht der gewohnten (nicht pathogenen) Keime stören. Ich würde aber, bevor die Art der infektion abgeklärt ist, sowohl auf oralverker verzichten als auch darauf, meinen juckenden Schwanz unbedeckt der Vagina meiner partnerin zuzumuten.
Vo.
Frage: Ich habe in meiner Hausapotheke noch ein Antibiotikum;
sollte ich dieses mal prophylaktisch einnehmen?
Hilfe: Wer hat Dich auf so eine idee gebracht?? Klingt ja wie: Ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr: Sollen wir schon mal prophylaktisch mein Haus unter Wasser setzen?
Wenn Du nachschaust, habe ich versucht zu erklären, was passiert, wenn resistenter Keime gezüchtet werden: Diese haben sich dann so verändert, dass ihnen das Medikament nichts mehr anhaben kann. Das gilt dann für alle anderen Leute, die mit Deinen Keimen infiziert werden. Das macht übrigens der Pharma-Industrie und den Ärzten gröbere Sorgen.
Dass Du noch Antibiotika in Deiner Schublade hast, beweist zweierlei: Du hast sie verschrieben bekommen und nicht zu Ende genommen. Trag sie jetzt, wo vielleicht das Ablaufdatum auch schon überschritten ist, einfach zur nächsten Apotheke und lass sie dort entsorgen.
Gruß
Vo.
Dass Du noch Antibiotika in Deiner Schublade hast, beweist
zweierlei: Du hast sie verschrieben bekommen und nicht zu Ende
genommen.
Nicht unbedingt. Wenn mir eine ganze Packung verschrieben wurde, aber ich sollte die Dinger z.B. 10 Tage einnehmen, habe ich oft Restmengen herumliegen.
Das war einerlei. Und das zweite? 
Gruß
J.
Noch mal zu den Fakten: Die Packungsgrößen sind in der Regel darauf abgestimmt, dass bei richtiger Dosierung (hier spielt das Körpergewicht eine gewisse Rolle) nach der vorgeschriebenen Einnahmezeit alle Tabletten verbraucht sind. Daher können nicht einfach 10 Tabletten „übrig bleiben“.
Zu Deinem Re-Re-Re…
Jeder lebt sein Leben. Wir erklären hier bloss Zusammenhänge. Wenn Du glaubst, es besser zu wissen, ist das schon in Ordnung. Unsere kostenlosen Antworten an Dich enden hier.
Gruß
V.
Noch mal zu den Fakten: Die Packungsgrößen sind in der Regel
darauf abgestimmt, dass bei richtiger Dosierung (hier spielt
das Körpergewicht eine gewisse Rolle) nach der
vorgeschriebenen Einnahmezeit alle Tabletten verbraucht sind.
Daher können nicht einfach 10 Tabletten „übrig bleiben“.
Worauf ich mit meiner Bemerkung abzielte, war Deine harsche Art: „das beweist zweierlei“. M.E. kann es umgekehrt genau das Gegenteil beweisen, nämlich daß der Arzt nicht sorgfältig verschrieben haben könnte. Wenn sich der Patient genau an die Dosierungsanweisung hält, dann bleiben eben ein paar Tabletten übrig. Ob das jetzt 10 sind, habe ich nicht behauptet.
Zu Deinem Re-Re-Re…
Jeder lebt sein Leben. Wir erklären hier bloss Zusammenhänge.
Wenn Du glaubst, es besser zu wissen, ist das schon in
Ordnung.
Nein, ich weiß es nicht besser, ich bin medizinischer Laie und verbeuge mich vor Deinem umfassenden Wissen: Kotau, Kotau.
Unsere kostenlosen Antworten an Dich enden hier.
Hey, ich denke alle Antworten sind hier kostenlos. Und an mich waren sie eh nicht gerichtet, ich habe mich unverschämterweise dort eingemischt und bitte untertänigst um Vergebung dafür *untertänigstumvergebungbitt*
Gruß
J.