Hallo,
wenn Haarwurzeln an der Kopfhaut empfindlich sind, aber nur in einem kleinen Bereich des Kopfes, was kann das sein? Es ist optisch nichts zu erkennen. Es gab keinen Stoss oder dergleichen.
Es ist bereits empfindlich, wenn sich die haare bewegen und somit an der Kopfhaut mechnischen „ziehen“.
Hallo,
normalerweise nennt man so etwas ein „Zipperlein“.
Gruß
Tahere
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Hallo,
könnte eine Haarwurzelentzündung sein.
Ziemlich unangenehm.
Gruß
roland
Hallo Michael,
was mir da in den Sinn kommt,- hast Du Dir vielleicht beim Schlafen die Haare „verlegen“, meine damit, dass Du sie gegen die Wuchsrichtung gedrückt hast, und sie nun empfindlich sind.
Das passiert mir, sehr langhaarig, wenn ich mir zB eine Frisur mache, wo die Haare gegen den Wuchs frisiert werden.
Waschen, gewohnt frisieren -> Problem bald erledigt.
Grüße,
Spotvolta
Hallo,
normalerweise nennt man so etwas ein „Zipperlein“.
Gruß
Tahere
Soll das jetzt eine qualifizierte Antwort sein oder eine zynische Bermerkung. Falls es letzteres ist, dann hast du deinen Beruf garantiert falsch gewählt.
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Zip|per|lein [n. –snur Sg.;] 1 [veraltet, noch scherzh.] Fußgicht 2 [du beurteilen können.
liebe Grüße
roland
sie hat den Beruf wirklich falsch gewählt, das solltest sogar
du beurteilen können.
liebe Grüße
roland
Hi,
ich wollte ihr eben die Möglichkeit lassen, aus dieser recht abfälligen Bemerkung noch etwas zu machen.
Hallo,
obwohl ich noch keinen Beruf habe, sondern Studentin bin, weiß ich doch zwischen einem „Unwohlsein an den Haarwurzeln“ und einer Krankheit zu unterscheiden. Semantische Feinheiten bei der Umgangssprache bitte ich mir nachzusehen, denn ich bin keine deutsche Muttersprachlerin. Aber alle in diesem Thread scheinen es doch richtig verstanden zu haben, was ich mit „Zipperlein“ meinte 
Viel Spaß bei der Beschäftigung mit deinen Haarwurzeln.
Gruß
Tahere
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Hallo,
obwohl ich noch keinen Beruf habe, sondern Studentin bin, weiß
ich doch zwischen einem „Unwohlsein an den Haarwurzeln“ und
einer Krankheit zu unterscheiden. Semantische Feinheiten bei
der Umgangssprache bitte ich mir nachzusehen, denn ich bin
keine deutsche Muttersprachlerin. Aber alle in diesem Thread
scheinen es doch richtig verstanden zu haben, was ich mit
„Zipperlein“ meinte 
Viel Spaß bei der Beschäftigung mit deinen Haarwurzeln.
Gruß
Vielleicht habe ich dich ja unterschätzt und du kannst per Internet eine so tolle Diagnose stellen. Deine Haltung erinnert mich jedenfalls an die herblassend-arrogante Art einiger Ärzte, die sich kürzlich übner ihre Patienten als „Kassenzecken“ äußerten. gut, das ich mir als Patient aussuchen kann, ob ich einen Arzt bezahle, der der deutschen Sprache mächtig ist oder nicht. Eine so arrogante Ärztin würde ich bestimmt nicht empfehlen.
Warte nur ein Weilchen…
Hi Tahere,
normalerweise nennt man so etwas ein „Zipperlein“.
als Zipperlein werden die Unpässlichkeiten bezeichnet, die das Alter so mit sich bringt - nicht so schlimm, um als Krankheit zu gelten, aber lästig genug, um hin und wieder das Leben zu vergällen: Gelenkschmerzen, Verspannungen, Druckstellen, Blähungen (es gibt noch weit mehr). Denk dran: Ab 50 geht’s bergab!
Gruß Ralf
Hallo,
ich wollte ja gar keine Wellen aufschlagen lassen mit meiner Bemerkung. Natürlich ist eine Reizempfindlichkeit, ein Hautjucken, eine Muskelverspannung, ein Muskelkater, eine nervöse Reizung (z.B. an den Haarwurzeln) lästig. Aber ich dachte, wenn man den Fragesteller etwas anstuppst, dann wird ihm vielleicht bewußt, das eine gedankliche Konzentration auf solch ein „Zipperlein“ das Leiden daran nur verstärkt.
Gruß
Tahere
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Hallo,
was lässt dich eigentlich so aufbrausen? Erwartest du Fürsorge, Mitleid, oder gar ernst genommen zu werden?
Man weiß ja nie. Vielleicht hast du ja etwas ernsthaftes. Ich bekomme jetzt auch Sorge. Meine Flapsigkeit war sicher nicht nur nachlässig, sondern geradezu fahrlässig! Ich gefährde deine Gesundheit, dein Leben, deine Würde als Patient und als Mensch!
Besser gehst du gleich zu einem Dermatologen, melde dich als privater Patient an, lass dich mit allen Schikanen untersuchen (CT ist da Minimum!). Danach empfehler ich eine Hauttransplantation an der gereizten Stelle, anschliessende operative Verpflanzung gesunder Haarwurzeln an dieser Stelle und eine halbjährige Rehabilitationskur in einem Luftkurort. Vorsorglich solltest du eine homöopathische Behandlung parallel durch einen Heilpraktiker vornehmen lassen.
Reuige Grüße sendet dir
Tahere (die sich für ihr schlechtes deutsch aufrichtig schämt)
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