Hypertonie ist eine sehr häufig vorkommende Krankheit (in Deutschland ca. jeder 3. Erwachsene), so dass du davon ausgehen kannst, das alle Hausärzte und niedergelassene Internisten sich in der Regel ausreichend gut mit Diagnose und Therapie auskennen.
Nicht mit jedem Wehwehchen muss man von einem Medizinnobelpreisträger behandelt werden.
… bräuchte jeder nur in die rote Liste schauen und mit den rund 2.000 Antihyper- und Antihypotonika Lotterie spielen samt Kombipräparaten und Beta-Blockern.
Ich habe schon Klinikprofessoren grübeln sehen, welches Präperat nun erste Wahl wäre… und die Systole blieb weiter über 180.
Ich würde eher sagen (gerade bei Hausärzten, wenn sie einen Kassenpatienten abfertigen): Backe-backe-Kuchen, Trial and Error.
Besser als die Symptome ist es allemal besser, die Ursachen zu bekämpfen. Und dazu bedarf es häufig einer genaueren Diagnose als nur des Blutdruckmessens.
Gruß
Richard
Hypertonie ist eine sehr häufig vorkommende Krankheit (in
Deutschland ca. jeder 3. Erwachsene), so dass du davon
ausgehen kannst, das alle Hausärzte und niedergelassene
Internisten sich in der Regel ausreichend gut mit Diagnose und
Therapie auskennen.
Nicht mit jedem Wehwehchen muss man von einem
Medizinnobelpreisträger behandelt werden.
Liebe/r Kobe 8,
bitte, bei Geduld und Interesse im Internet lesen, was die Studie
ergeben hat, die Dr. Johann Georg Schnitzer veröffentlicht hat:
Ich halte diesen Weg der vollständigen Nahrungsumstellung für einen sehr, sehr guten Weg, die Gefäße wieder frei zu bekommen. www.dr-schnitzer.de (Bluthochdruck-Studie). Einen betreuenden Arzt
müßte man finden können.
E-mail [email protected]. Rückantwort gerne.
Liebe und viele Grüße Renate Hommel.