Hi,
meine erste Wurzelbehandlung liegt inzwischen ungefähr 10 Jahre zurück. Ich habe damals eine Krone bekommen und bisher keinerlei Probleme damit gehabt.
Allerdings kann ich Dir heute schon mal die Angst vor einer Kieferoperation nehmen. Ich hatte erst vor etwa 6 Monaten eine heftige Wurzelentzündung. Mein Zahnarzt, der Pfuscher, hat meine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten im Gewiss mit Essensresten zwischen dem betroffenen Zahn abgetan. Hätte er noch an diesem Tage geröngt, wäre mir das Folgende erspart geblieben…
Die Entzündung kam dann kurz darauf innerhalb von zwei Nächten über mich, diese Schmerzen waren mit das Allerschlimmste, was ich bisher erleben durfte. Da halfen keine Medikamente und nichts mehr…
Erst die Betäubungsspritze beim Doc ( einem Anderen ) brachte die erhoffte Erlösung, das war so, als würden Gehaltserhöhungen, Weihnachten und Urlaubsbeginn zusammenfallen.
Die anschließende Wurzelspitzenresektion (?) war lachhaft, davon war wirklich ( ich schwöre ! ) nichts zu spüren.
Dass dabei jede Menge Blut vergossen worden ist, siehst Du zum Glück ja nicht. Anschließend vernäht und zwei Wochen auf der anderen Seite kauen.
Aber die Operation selbst: Kicki gegen die zuvor kennen gelernten Schmerzen einer ausgewachsenen Entzündung.
Glück auf!
Grüße
Björn
ich habe nun endlich meine wurzelbehandlung (vorerst)
abgeschlossen. es wurde ein füllung gemacht, die jetzt laut
meines zahnarztes erst mal drinbleibt. nach ein paar monaten
würde er noch mal schauen, ob alles soweit ok ist und dann
denn zahn überkronen. das risiko, dass der zahn irgendwann
spröde wird und abbricht wäre zu groß…
muss das wirklich immer gemacht werden?
kann ich den zahn nicht auch so wie er jetzt ist mit der
füllung behalten? die ist übrigens riesig, vom zahn selber ist
nicht mehr viel übrig (sieht aber dennoch gut aus)…
danke euch und liebe grüße
catherine