Hallo, Ihr Wissenden,
es handelt sich um einen Fall eines PAtienten, der eine Kunstlinse implantiert bekommen hat und der seit einiger Zeit einen sehr hohen IOP auf einem Auge (dem operierten nämlich) hat. Der Druck ändert sich kaum, trotzPilo- Betablocker- und Prostaglandingabe lokal und Diamox und Mannit systemisch. Noch dazu hat er einen großen Hornhautdefekt, der seit längerem nicht abheilt und seit der Gabe eines Mydriaticums vor Wochen(!) hat sich die Pupillengröße auch nicht mehr normalisiert. Blutzuckerwerte sind gut eingestellt, sonstige Krankheiten unbekannt bzw. nicht feststellbar. Das hört sich ja alles ganz desperat an, auch die Klinikärzte wissen sich offensichtlich keinen Rat mehr. Hat jemand von Euch schon mal von einem solchen Fall gehört, kennt oder vermutet Gründe dafür, warum das so therapieresistent ist oder kennt jemanden, der da was wissen könnte? Eine Antwort wäre sehr hilfreich und ich danke schon jetzt dafür.
Schönes Wochenende
Heidi
P.S. Es gab doch mal ein lokal anwendbares anaboles entzündungshemmendes Präparat, an dessen Name ich mich allerdings nicht mehr erinnere. Weiß da jemand was darüber? (Augentropfen)