Hallo,
ich hab eine Geschichte gehört und kann sie nicht glauben, vielleicht kann mir hier wer Wissendes was dazu sagen?
Jemand hat einen Gehirntumor. Der Schädel wird auf Handtellergröße geöffnet, Tumor entfernt, Knochendeckel wieder eingesetzt.
Gehirn schwillt an - warum auch immer - Knochendeckel wird wieder abgenommen und nur mit Kopfhaut verschlossen.
Der Mensch ist nach dieser zweiten OP mit den Worten entlassen worden, vorsichtig zu sein.
Lebte ein Jahr ohne den Knochendeckel, dann kamen mal Zysten im/am (?) Gehirn, wurden entfernt, zwischendurch drängte sich das Gehirn aus dem Loch raus und gab eine faustgroße Beule.
- OP, ein künstlicher Deckel, der schief sitzt, soll seit einem jahr wieder rausgenommen werden.
Dieser Mensch lebt, das Loch ist wohl noch da, hat sich einen Motorroller geholt (vorsichtig fahren??? ).
Diverse starke Medikamente, auch welche gegen Epilepsie, weil er während der 1. OP (Entfernung des Tumors) einige Anfälle gehabt haben soll, dann muß er alle 3 Monate zum CT und MRT.
Gut, es würde mich freuen, wenn so eine schreckliche Geschichte wahr wäre, weil der Mensch lebt. Aber wie seht Ihr das? Ist das alles realistisch? Die Medizin kann ja viel. Oder wird einem hier ein Bär aufgebunden?
Ich würde mich freuen, wenn ein paar Mediziner, die sich damit auskennen, etwas dazu sagen.
Viele Grüße
Tanja
