hallo
Ich bin am 5.1.05 an der rechten schulter opperiert worden (bin rechtshänderin), es waren grosse kalkdepots , sehne war dadurch dünner geworden und die gelenkkapsel wurde von innen abgehobelt. Die ersten 10 wochen waren sehr schmerzhaft. Dann nach etwa 3 monaten ging es mir besser und ich sah wieder einen weg in meinem beruf (Friseurin mit leib und seele) tätig zu sein. Denn jetzt sollte und wurde ich wieder eingegliedert, erst 2 wochen 4 stunden pro tag dann 2 wochen 6 stunden pro tag. Aber in den letzten 1 1/2 wochen, der 6 stunden wochen, traten wieder verstärkt schmerzen auf, ich musste wieder schmerzmedikamente(Novalgin) nehmen. Ich bin bis jetzt, die ganze zeit immer regelmässig alle 2 wochen zum arzt, hatte auch schon 18 termine zur krangengymnastikund habe noch 6 vormir. Ich habe gedacht ab den 10.5 könnte ich wieder voll arbeiten (das sagte auch der arzt) aber leider ist das nicht so. Ich bin wieder arbeitsunfähig krankgeschrieben habe auch wieder starke bewegungseinschränkungen. Am montag hat der arzt mir gesagt das vieleicht durch einen unbedachten bewegungsablauf meine sehne in der schulter ange- oder sogar ganz gerissen ist, oder die inneren narben sind zu gross. Deswegen werde ich am 13.6 ein MRT bekommen.
Jetzt meine frage, mit einer ange - oder gerissenen sehne, kann man da den arm überhaupt bewegen?? Und wenn die op deswegen gemacht wird könnte es wirklich monate dauern?
Gibt es narben die so gross innerlich sein können das sie die schmerzen verursachen können, und entstehen durch die neue op nicht wieder narben?
Und wie lange wäre ich dann wieder krank in beiden fällen .
Danke im voraus schon für die antworten.
Mit freundlichen grüssen Luise