Ich las heute frueh, dass die bekannten akuten Effekte des Alkohols,
wie lallen, taumeln, Wahrnehmungsstoerungen etc, daher kaemen, dass
der Alkohol Nervenzellen auf dem Wege des Wasserentzugs toete. Die
Effekte seien also sichtbare Folge des Zelltodes.
Wenn das aber so ist, dann muessten ja am Ende des Rausches neue
Zellen die Aufgaben der toten uebernehmen und diese mit der gleichen
Qualitaet ausfuehren.
Wie kommt es wirklich, physiologisch gesehen, zu den alkoholbedingten
Ausfallerscheinungen?
Dann ist die Erklaerung, die ich heute las, falsch. Habe ich mir
schon gedacht. Es ist also so, dass Alkohol in die chemischen
Prozesse des Nervensystems eingreift, z.B. durch Inhibition.
Gruss, Tychi
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