Hallo allerseits,
der Besuch beim Orthopäden bescherte mir heute die Diagnose „Chondromalazia patellae bds. mit lateralem Patellahyperpressionssyndrom“, ach ja mit Ergussbildung im rechten Kniegelenk. Fein, dachte ich …
Er - der Orthopäde - erklärte zwar recht ausführlich und war auch freundlich, aber doch etwas in Eile und unterm Strich habe ich vielleicht 10 % verstanden respektive behalten.
Aber wozu gibt es das Internet? Ein bisschen Gegoogel und jetzt bin ich schon schlauer, es bleiben aber trotzdem noch einige Frage.
Verschrieben wurden mir erst einmal 6 Einheiten Krankengymnastik und außerdem soll ich 2mal täglich „Ibu 600-1A“ nehmen. In zwei Wochen darf ich dann meine Knie röntgen lassen.
So, und jetzt zu meinen Fragen:
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Rechts, die Seite mit dem Erguss, laufe ich leicht x-beinig, rolle also sozusagen über den großen Zeh ab. Das hat doch bestimmt das seinige zur Entwicklung dazu getan oder täusche ich mich da? Falls ja, kann man ich meine Laufweise irgendwie „angehen“?
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Früher habe ich mal gejoggt, das mache ich (wegen Fersensporn) nicht mehr. Stattdessen gehe ich mindestens drei Stunden am Tag mit meinem Hund spazieren, abschnittsweise in einem Tempo, bei dem ich Walker überhole. Ist das okay oder schlecht für die Knie?
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Welche Art von Sport/Bewegungen sollte ich generell meiden?
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Seit ich vor 2,5 Jahren rechts einmal heftig umgeknickt und der Knöchel tagelang geschwollen war, ist mein rechter Knöchel nicht mehr so beweglich wie früher und bei bestimmten Bewegungen knackt es auch. Laut Orthopäde steht das in keinem Zusammenhang mit der Kniegeschichte respektive es beeinflusst sich nicht gegenseitig. Sieht das irgendjemand anders?
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1999 hatte ich einen Motorradunfall, der für’s rechte Knie eine Schleimbeutelentzündung bedeutete, die mehrmals punktiert werden musste. Beide Knie fühlten sich nach dem Unfall irgendwie nie wieder so wie vorher an.
Orthopäde sagt nun, dass dieser Unfall keinen Einfluss auf meine jetzigen Knieprobleme (die sind vom Ursprung her viel älter, sagt er. Glaub ich ihm auch) hatte. Irgendwie kann ich das in dieser Absolutheit aber nicht ganz glauben. Oder hat er doch recht? Weiß wer was? -
Als Kind wurde bei mir ein Beckenschiefstand diagnostiziert. Kann der von irgendeiner Bedeutung gewesen sein?
Last but not least: Hat jemand einen Tipp, was ich selbst noch tun kann - außer zur KG zu gehen -, um meinen Knien etwas Gutes zu tun?
Danke und Grüße
Christiane