Hallo Zusammen,
eine Freundin hat heute von ihrem Frauenarzt die Diagnose bekommen, dass sie eine teilweise Plazentaablösung habe. Er hat ihr absolute Bettruhe, ein Wehen hemmendes Mittel und Magnesium verschrieben. Ansonsten hat er sich wohl wenig zu ihren Fragen geäußert. Sie möchte nun wissen, wie es zu einer teilweisen Plazentaablösung kommen kann, was sie dagegen tun kann und vorallem was das für sie und ihr Kind bedeutet. Wie groß ist die Gefahr, dass sie dieses Kind nicht bekommen wird, oder das Kind aufgrund einer Mangelversorgung Schäden davontragen kann. Leider konnte ich im Internet keine Berichte oder Informationen zu diesem Thema finden, die ihre Fragen beantworten würden. Habt Ihr Informationen, Links oder vielleicht sogar eigene Erfahrungen?
Schon jetzt vielen Dank für Eure Hilfe.
Viele Grüße
Heiko
kennen Sie diese Seite schon?
http://www.netdoktor.at/frage_antwort/sexualitaet_pa…
Wir Patienten sollten mehr den Mut haben, die Aerzte genau danach zu fragen was wir wissen wollen! In so einem wichtigen Fall würde ich entweder noch einmal ganz genau nachfragen (evt. Fragen vorher schriftlich notieren) Oder eine Zweitmeinung einholen resp. den Arzt wechseln.
Ihrer Freundin gute Besserung!
Hallo Zusammen,
eine Freundin hat heute von ihrem Frauenarzt die Diagnose
bekommen, dass sie eine teilweise Plazentaablösung habe. Er
hat ihr absolute Bettruhe, ein Wehen hemmendes Mittel und
Magnesium verschrieben. Ansonsten hat er sich wohl wenig zu
ihren Fragen geäußert. Sie möchte nun wissen, wie es zu einer
teilweisen Plazentaablösung kommen kann, was sie dagegen tun
kann und vorallem was das für sie und ihr Kind bedeutet. Wie
groß ist die Gefahr, dass sie dieses Kind nicht bekommen wird,
oder das Kind aufgrund einer Mangelversorgung Schäden
davontragen kann. Leider konnte ich im Internet keine Berichte
oder Informationen zu diesem Thema finden, die ihre Fragen
beantworten würden. Habt Ihr Informationen, Links oder
vielleicht sogar eigene Erfahrungen?
Schon jetzt vielen Dank für Eure Hilfe.
Viele Grüße
Heiko
hallo,
zunächst mal macht mich ein solches verhalten stinkwütend…das der schwangeren auf der einen seite… leute FRAGT doch den docs n loch in den bauch… es ist EUER körper und euch die sachlage zu erklären ist die verdammte pflicht und schuldigkeit des arztes…
aber auch von seiten des mediziners, der / die wohl keinen blassen schimmer hat, welche panik eine schwangere befällt, wenn sowas passiert…und sie dann mit „keine zeit“ oder was weiss ich abwedelt…
falls also deine freundin sich nicht schleunigst zum doc begibt (bzw. ich denk mal sie wird doch im KH sein, da wird doch irgendwann mal visite sein???), dann bleibt nur googeln, z.b. siehe hier http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/60951/
aber das ist alles nur makkulatur und verunsichern wohl noch mehr… ran an den doc und klartext geredet, schliesslich gehts um das kind…
gruss
karin
Hallo Heiko,
in der 10. Woche ist es ziemlich in der Schwebe, eine Prognose ist unmöglich. Auch die Ursachenforschung ist häufig nicht befriedigend, manchmal passierts, manchmal nicht. Es gibt Frauen, die haben spezielle Gerinnungsstörungen, die man über Tests herausfinden kann, bei anderen passiert es durch körperliche Anstrengung oder durch Fehlbildungen der Plazenta und/oder beim Kind. Aber das hilft Ihrer Freundin jetzt nicht weiter.
Sie muss liegen und die Medikamente bekommen. Und viel Geduld haben. Das sind die einzigen Tipps, die ich meinen Patientinnen in der Situation in der Frauenklinik geben konnte. Denn die Fragerei warum und weshalb bringt wirklich für diese Schwangerschaft absolut wenig. Vielleicht für die nächste, aber das wollen wir doch jetzt mal nicht hoffen.
Beste Grüße und alles Gute,
Claudia