Urinprobe

Hallo liebe Experten, ich möchte die Frage aus Sucht und Prävention hier noch einmal wiederholen, da mich medizinische Antworten interessieren.

Wenn jemand zB. in der Schule in der Gruppe beim Kiffen in geschlossenen Räumen dabei ist, aber selber nicht aktiv mitraucht, inwieweit kann derjenige davon stoned werden und die Droge im Urin feststellen?

Danke für die Antworten
Bastett

Hi,

…ich möchte die Frage aus Sucht und
Prävention hier noch einmal wiederholen, da mich medizinische
Antworten interessieren.

Malte hat dir die frage im anderen brett schon beantwortet…

Wenn jemand zB. in der Schule in der Gruppe beim Kiffen in
geschlossenen Räumen dabei ist, aber selber nicht aktiv
mitraucht, inwieweit kann derjenige davon stoned werden…

Wie auch schon gesagt: Das kommt drauf an, wie verqualmt die ecke ist. Ich frage mich aber auch, was man da will, wenn man nicht teilnimmt…

…und
die Droge im Urin feststellen?

Jaja, der urintest…
Ohne hier auf die rechtsmedizinischen verfahren eingehen zu wollen, weiß ich, daß die „ich stand nur dabei“-ausrede nicht zieht, da man anhand eines tests durchaus differenzieren kann, ob aktiv oder passiv geraucht wurde. Will heißen, wenn einer vom passivrauchen soviel THC im körper hat, daß er stoned wird, ist er ebenso schuldig, wie ein aktiv-kiffer…

LG Alex:smile:

Hi,
na ja, die Drogentests sind sehr empfindlich. Es ist u.a. nachgewiesen, dass man nach Essen von gewöhnlichem Mohnkuchen/- strudel, der nur _ganz extrem wenig_ Opium enthält für 1-2 Tage positive Testergebnisse hat. Somit würde ich ein positives Testergebnis durch Mitrauchen nicht ganz ausschließen wollen.

A.

Hallo Max,

bedeutet das, daß man tatsächlich in der Lage wäre, durch einen Urintest zu beweisen, dass man NICHT aktiv mitgeraucht hat? Darum geht es mir in meiner Frage.

Danke
Bastett

Hi,

nein, anhand einer Urinprobe lässt sich nur feststellen, ob THC in Deinem Körper ist. Wie es da reingekommen ist bleibt immer Spekulation.

Gruss,

Herb

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