Ganz schlechter Hämoglobin-Wert

Tach zusammen,

zum wiederholten Male ist bei mir ein grottenschlechter Hämoglobinwert festgestellt worden (bei Routine-Blutwertüberprüfung wg. Schilddrüse). Meine Ärztin rief mich in höchster Aufregung an, hier müsse SOFORT etwas geschehen und wir müßten eingehende Ursachenforschung betreiben.

Die Ursache ist für mich vollkommen klar: meine übermäßig starke Periode.

Und: ich fühle mich kein bißchen blutleer, schlapp, bin auch nicht blaß oder antriebsarm. Nach meinem Gefühl strotze ich vor Gesundheit (bis eben auf diese lästige Periode, aber das wird ja hoffentlich bald einmal vorbei sein, ich bin fast 50).

Frage: Gilt das Gefühl bei sowas nicht? Gibt es eine objektive Bandbreite für solche Blutwerte, außerhalb derer tatsächlich Handlungsbedarf besteht?

Der Wert liegt übrigens bei 8,1.

Gruß
Aia

Tach auch!

Bei einem niedrigen Hämoglobinwert (oder „Blutarmut“) fühlt man sich in der Tat schlapp und so. Insbesondere, wenn der Blutverlust in relativ kurzem Zeitraum vor sich ging.
Besteht der niedrige Wert dagegen schon länger bzw. ist der Hämoglobinwert über längere Zeit sehr langsam gesunken, dann passt sich der Körper an!
Dann kann es durchaus sein, daß die typischen Symptome fehlen.

Meine Ärztin
rief mich in höchster Aufregung an, hier müsse SOFORT etwas
geschehen und wir müßten eingehende Ursachenforschung
betreiben.

Ein kleiner Tipp: hör auf deine Ärztin. Zwar ist diese Ursache recht wahrscheinlich, so wie du das schilderst:

Die Ursache ist für mich vollkommen klar: meine übermäßig
starke Periode.

Aber dennoch sollte man nachweisen, daß dies tatsächlich die Ursache ist!

Gruß,
Sharon

Tach zusammen,
Die Ursache ist für mich vollkommen klar: meine übermäßig
starke Periode.
Gruß Aia

Hallo,
obwohl Mann moechte ich dennoch einen Gedanken einwerfen, naemlich dass die uebermaessig starke Reriode keine Ursache ist, eher eine Folge, eine Erkrankung darstellt, die eine andere Ursache haben muesste. Erstmal gesunde Gruesse an alle von Helmut

Zitat Anfang
Aufhören der Menstruation infolge blühender Gesundheit
Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß die Menstrualblutung eine Degenerationserscheinung ist, die bei primitiven Völkerschaften ebensowenig auftritt wie bei freilebenden Säugetieren. Bei der Frau, die sich keine Giftstoffe zuführt, enthält der Blutstrom alle Stoffe für den Aufbau gesunden Gewebes. Besteht auch die Gebärmutter aus gesundem Gewebe, so braucht die Schleimhaut beim monatlichen Zerfall nicht tagelang zu bluten. Dr. Bieler schreibt:

„Bei einem primitiven Volk im australischen Busch, das ausschließlich von Früchten lebt, dauert die Menstrualperiode der Frau rund zwanzig Minuten, wobei sie ungefähr einen Teelöffelvoll Blut verliert … Die Indianerinnen in der nordamerikanischen Prärie, die sich einfach ernährten und angestrengt arbeiteten, hatten eine kurze, unkomplizierte Menstrualperiode, von der sie kaum etwas merkten.“

Wenn die Monatsblutung eine natürliche Funktion wäre, würden alle Frauen davon geplagt sein. Es ist jedoch belegt, daß gesundheitsgeschädigte Frauen die längste Periode haben und daß sich die Beschwerden verringern, wenn sich die Gesundheit bessert, Wenn eine Frau, die noch nicht unrettbar degeneriert ist, ihren Lebensstil ändert und auf Entgiftung des Körpers bedacht ist, vermindert sich der Blutverlust immer mehr und hört unter Umständen ganz auf. Nach Dr. George Starr ist die Menstruation unnatürlich und pathologisch. Er hat Tausende von Frauen davon befreit, so daß sie nicht mehr bluteten. Er schreibt:

„Nichts beeinflußt den monatlichen Ausfluß der Frau mehr als die Ernährung. Die bisherige starke Blutung kann vollständig behoben werden, wenn man zu Rohkost übergeht. Beim Wechsel von gekochter zu roher Nahrung setzt die Periode mitunter ein oder zweimal aus, aber das ist kein Grund zu Beunruhigung.“

Havelock Ellis schildert den Fall einer Frau, die bei Fleischnahrung unter starken Blutungen und Krämpfen litt und fast vollständig davon geheilt wurde, als sie sich vegetarisch ernährte. Auch nach Dr. Schroyers Ansicht müssen Blut und Verdauungstrakt gründlich gereinigt werden, wenn die Monatsblutungen und die damit verbundenen Beschwerden behoben werden sollen. Proteinarme, rein vegetarische Diät stellt die Darmflora wieder her. Wie viele Gynäkologen ist er der Meinung, daß die Menstruation auf einer Entzündung der Gebärmutterschleimhaut beruht. Dr. Arnold Ehret machte in seiner Praxis dieselben Beobachtungen: Bei proteinarmer Ernährung, hauptsächlich von rohem Gemüse und Obst, ließen die Blutungen allmählich nach und verschwanden schließlich ganz. Zitat Ende Viktoras Kulvinskas

Tach ihr,

sharon: (leider nur) 1 sternchen, mehr gibts leider nicht.
mit einem hb von 8,0 lebt es sich gut, wenn man daran gewöhnt ist.
helmut: nur weil irgendwer bei 1 frau irgendetwas entdeckt hat, ist das nicht gleich state of art! bleib lieber bei deinen aussagen über die schädlichkeit von brillen,da bist du gut aufgehoben…
also: ursachenforschung über anämie ist ok, wenn man nix findet: lebe weiter wie bisher, solange es dir gut geht, sport, gesunde ernährung und was weis ich noch (ich will jetzt nix über rauchen alkohol etc. sagen, weiss man sowie schon!)
der z.zt. linkshändige synapse, der gelegentlich etwas ungeduldig wird, wenn er vom missionarischen eifer eines vorredners genervt wird

p.s.schicke diese zeilen an 10 dir unbekannte, dann wirst du hundet jahre alt, ein mann aus missouri hat es nicht getan und ist am gleichen tag von einem alligator gefressen worden. seine frau hat 100000 Dollar lebensversicherung bekommen, die geschichte weiter gemailt und ist tatsächlich erst an ihren 99. geburtstag vom birnbaum gefallen…

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Hallo,

eine Anämie gehört abgeklärt. Vielleicht ist sie bei Dir ja idiopathisch, da Du sagst, der Wert sei wiederholt schlecht.
Das Posting von Helmut halte ich für äußerst unwahrscheinlich.

Gruß, Jürgen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo!

Ähm im zitieren von irgendwelchen Rohkostanhängern bist du gut , oder?

Wie soll eine Frau ohne ihre Regel Kinder bekommen? Welches Ei nistet sich in einer jahrealten Schleimhaut in der Gebärmutter ein? Und bitte keine Zitate.

Tara

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off topic: glänzender Unterhaltungswert!
Hallo zusammen!

Die wilde Theorie (natürlich aufgestellt von Männern!)ist ja schon unterhaltsam, aber der Kommentar von Synapse ist genial…und mir einen Stern wert!

Lachende Grüße,
Angelika

Servus,

laßt mich versuchen, da ein bißchen ausgleichend tätig zu werden zwischen „Menstruation als Krankheit“ und dem Rest…

Mir hat man beigebracht, daß Menstruationsblut besonders viele weiße Blutkörperchen enthält (im Vergleich zum „normalen Blut“) und daß Frauen, die aufgrund z.B. der Einnahme einer Minipille oder der Dreimonatsspritze etc. keine Regel mehr haben häufiger unter Infektionen der Scheide/Gebärmutter etc. zu leiden hätten. Daher kann man die Menstruation wohl als eine Art „Wegspülen“ - sorry, mir fällt grad kein besserer Ausdruck ein - der Keime betrachten und somit auch als Reinigungsfunktion verstehen (unter anderem, Erneuerung der Schleimhaut natürlich auch).
Nun mag es ja sein, daß Naturvölker weniger verschiedenen Keimen ausgesetzt sind oder was auch immer und deswegen die Menstruation weniger stark ausfällt?

Tatsache ist zumindest, daß die Stärke MEINER Periode sich stets mit der Hormonlage verändert hat (welche Pillenform oder überhaupt eine Pille oder nicht), mich die „Reinigungstheorie“ aber ein bißchen damit versöhnt hat - ich kann diese Tage nämlich auch nicht leiden.

friedliche Grüße!

Tach zusammen,

zum wiederholten Male ist bei mir ein grottenschlechter
Hämoglobinwert festgestellt worden (bei
Routine-Blutwertüberprüfung wg. Schilddrüse). Meine Ärztin
rief mich in höchster Aufregung an, hier müsse SOFORT etwas
geschehen und wir müßten eingehende Ursachenforschung
betreiben.

Die Ursache ist für mich vollkommen klar: meine übermäßig
starke Periode.

Also: Ursachenforschung muß keinesfalls betrieben werden, denn Du siehst den Grund völlig richtig.

Stattdessen sollte etwas zur Behebung der Blutarmut getan werden. Das einfachste ist die Einnahme von Eisenpräparaten, falls Du es nicht ohnehin schon tust.

Bitte aber nicht in zu hoher Dosierung (keinesfalls 1 mg über längere Zeit hinweg), sondern vielleicht täglich 100 bis 200 mg, das aber regelmäßig.

Gruß, Infotalk

Hallo Aia,

zum wiederholten Male ist bei mir ein grottenschlechter
Hämoglobinwert festgestellt worden (bei
Routine-Blutwertüberprüfung wg. Schilddrüse). Meine Ärztin
rief mich in höchster Aufregung an, hier müsse SOFORT etwas
geschehen und wir müßten eingehende Ursachenforschung
betreiben.

Was hast du für ein Problem mit der Schilddrüse? Nimmst du Schilddrüsenhormone? Gehst du zu einem Endokrinologen (Schilddrüsenspezialist)? Ich gehe auch regelmäßig zur Blutuntersuchung weil ich Hashimotho Thyreoiditis habe. Mein Arzt hat mich auch schon mal darauf angesprochen. Er hatte es aber nicht so dringlich gemacht, wie deine Ärztin.

Die Ursache ist für mich vollkommen klar: meine übermäßig
starke Periode.

Ich denke nicht das die Anämie davon kommt. Hast du dieses schon mal beim Gyn. abklären lassen? Ein Gyn. oder Endokrinologe sollte die Hormone Progesteron und Testosteron prüfen.

Und: ich fühle mich kein bißchen blutleer, schlapp, bin auch
nicht blaß oder antriebsarm. Nach meinem Gefühl strotze ich
vor Gesundheit (bis eben auf diese lästige Periode, aber das
wird ja hoffentlich bald einmal vorbei sein, ich bin fast 50).

Hm, klingt danach, daß deine Schilddüsenwerte OK sind oder in einer leichten Überfunktion. Ja wer findet die Periode nicht lästig. :frowning: Ich werde wohl noch erheblich länger auf ein Ende warten müssen.

Frage: Gilt das Gefühl bei sowas nicht? Gibt es eine objektive
Bandbreite für solche Blutwerte, außerhalb derer tatsächlich
Handlungsbedarf besteht?

Naja, ich würde es nicht aus den Augen verlieren wollen. Ich denke, es ist immer besser so schnell wie möglich etwas abzuklären und rechtzeitig eine Therapie anzufangen, wenn es nötig ist. Denn „wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist“, wird es um einiges schwieriger werden.

Der Wert liegt übrigens bei 8,1.

Keine Ahnung wie hoch oder niedrieg der Wert sein muß. Hast du keine Referenzwerte dazu?

Gruß rene

Nun mag es ja sein, daß Naturvölker weniger verschiedenen
Keimen ausgesetzt sind oder was auch immer und deswegen die
Menstruation weniger stark ausfällt?

Das glaub ich eher nicht. Wär allerdings mal interessant, nachzuforschen.
Fakt ist aber, dass Naturvölker einer anderen Ernährung fröhnen als wir. Und das sie auch höchstwahrscheinlich noch härter körperlich arbeiten als wir verweichlichten West-Frauen:wink:
Auch in unseren Breiten kann eine andere (evtl auch Mangel-) Ernährung zu schwächerer Periode führen, und auch Leistungssport/starke körperliche Beanspruchung (sowie Streß, Sorgen, schlechter Schlafrythmus und dergleichen mehr) hat schon so manche Quelle zum versiegen gebracht (sorry, ich weiß nicht, wie ich´s anders ausdrücken soll).
Nein, nein, so lästig es ist, die Periode ist keine Krankheit und absolut notwendig. Ebenfalls eine evolutionäre Revolution, weil wir durch die Periode unabhängig sind von den Brunftzeiten, die unter den anderen Säuge- und Nicht-Säuge-Tieren üblich sind (ich zähle jetzt den Frühling für uns mal nicht dazu, obwohl das ner Brunftzeit schon nahe kommt:wink:)

Und an Helmut:
Ich wäre mit solch halbseidenen Aussagen vorsichtig. Als ich deinen Beitrag gelesen hab, musste ich an die Oma einer Freundin denken, die mir ernsthaft mal erzählen wollte, dass Afrikaner dümmer wären als Europäer etc, weil es da wärmer ist und deshalb das Blut langsamer zum Gehirn fließt. Nur, weil es in nem Buch steht oder weil es gar ein Dr. von gesagt hat, ist es noch nicht immer richtig.

Gruß, Dine

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Referenzwerte?

Sie sagte, 12 - 16 sei „normal“. Ab etwa 7,5 hänge man die Leute an den Tropf…

Tach Aia,

also zu helmuts rohkostkampagne fällt mir echt nix mehr dazu ein… *kopfschüttel*

aber zu deiner frage: ich dachte auch immer, bei nem niedrigen hb müsste man total schlapp in der gegend rumhängen und 8 IST niedrig… (so brachte man mir das jedenfalls in der ausbildung bei und da wird sich wohl in den letzten 30 jahren nicht viel geändert haben…)
allerdings bröckelte der glauben an das schlappheitsgefühl erheblich, als ich nach der geburt meiner zwillinge mich top fühlte und ich dabei einen hb von 6,5 hatte… im prinzip also ursache ähnlich wie bei dir, bei dir starke menstruationsblutung, bei mir blutverlust durch geburt. (normal hab ich übrigens zwischen 11 und 13)
hat sich alles von alleine reguliert, aber check den wert ab und an

liebe grüsse
karin

Danke an alle, die mir geantwortet haben!

Gruß
Aia

Nun mag es ja sein, daß Naturvölker weniger verschiedenen
Keimen ausgesetzt sind oder was auch immer und deswegen die
Menstruation weniger stark ausfällt?

Das glaub ich eher nicht. Wär allerdings mal interessant,
nachzuforschen.

Die Nachforschungen betreiben die Rohkost-Frauen an sich selber. Nicht in Afrika, sondern in Deutschland, und heutzutage. Im Gespraech hoert mann von einer kaum merklichen Periode. Stimmung und Temperatur aendern sich, aber es gibt keine Schmerzen oder starken Blutverlust.

Fakt ist aber, dass Naturvölker einer anderen Ernährung
fröhnen als wir. Und das sie auch höchstwahrscheinlich noch
härter körperlich arbeiten als wir verweichlichten
West-Frauen:wink:
Auch in unseren Breiten kann eine andere (evtl auch Mangel-)
Ernährung zu schwächerer Periode führen,

nicht verweichlicht, sondern eiweiss-ueberernaehrt und mit nicht-lebender Nahrung zugemuellt.

und auch
Leistungssport/starke körperliche Beanspruchung (sowie Streß,
Sorgen, schlechter Schlafrythmus und dergleichen mehr) hat
schon so manche Quelle zum versiegen gebracht (sorry, ich weiß
nicht, wie ich´s anders ausdrücken soll).
Nein, nein, so lästig es ist, die Periode ist keine Krankheit
und absolut notwendig.

Ja, absolut notwendig.

Gruß, Dine

Aia meinte zu Anfang, ihr Haemoglobinwert habe als Ursache die STARKE Periode, nicht irgendeine normale. Dazu kommt von mir der Gedanke, die unnormale Staerke der Periode wiederum hat eine Ursache wie eine Krankheit oder ein Gebrechen, darauf weise ich hin.
Insgeheim denke ich dabei, wenn die ueber-normale Periode „behandelt“ wird mit Menschennahrung, dann kann der Haemoglobinwert auch besser werden, zumal Aia den Zusammenhang der beiden Beobachtungen selbst am Anfang beschreibt.

Zitate nehme ich sehr gerne, weil ich dann weniger schreiben muss und kompetentere Leute „zu Wort kommen“ als ich.

Gesunde Gruesse von Helmut

Hallo!

Nun mag es ja sein, daß Naturvölker weniger verschiedenen
Keimen ausgesetzt sind oder was auch immer und deswegen die
Menstruation weniger stark ausfällt?

Das glaub ich eher nicht. Wär allerdings mal interessant,
nachzuforschen.

Die Nachforschungen betreiben die Rohkost-Frauen an sich
selber. Nicht in Afrika, sondern in Deutschland, und
heutzutage. Im Gespraech hoert mann von einer kaum merklichen
Periode. Stimmung und Temperatur aendern sich, aber es gibt
keine Schmerzen oder starken Blutverlust.

Aber wer sagt ihnen, ob dies ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist?

nicht verweichlicht, sondern eiweiss-ueberernaehrt und mit
nicht-lebender Nahrung zugemuellt.

ICh frage mich immer ob ein Salatkopf noch lebt, wenn man ihn von seinen Wurzeln etc trennt. Oder wenn man das Kohlrabi schneidet.

Zitate nehme ich sehr gerne, weil ich dann weniger schreiben
muss und kompetentere Leute „zu Wort kommen“ als ich.

Kompetenter als du bestimmt, aber auch richtig? wenn das alles so stimmen würde, dann würden dies aus „normale“ Wissenschaftler verbreiten und bestätigen. Leider tun dies fast ausschließlich Rohkostanhänger ( keine unabhängige Stellen/Personen ).

Tara

…Ich frage mich immer ob ein Salatkopf noch lebt, wenn man ihn
von seinen Wurzeln etc trennt. Oder wenn man das Kohlrabi
schneidet…
Tara

Hallo,

ja, der Salat lebt noch. Ein Physiker namens Popp hat gemessen, wieviel Licht er abstrahlt. Das laesst nach, beginnend mit dem Abschneiden, und dauert einige Tage, dann sieht er auch welk aus. Wenn Du den Salat erhitzt, ist das Licht in Minuten weg, in der Mikrowelle in Sekunden.

Gesunde Gruesse von Helmut

Hi!
Und wie soll dieses Licht gemessen worden sein?
Mein Salat strahlt zumindest nicht. Außerdem leuchten normale Gegenstände ( Salat, Stuhl, Tisch, Buch - nicht gemeint sich Glühbirnen , Kerzen etc. ) nicht, sonder reflektieren das Licht ( wodurch wir zum Beispiel auch Farben sehen können ).

Tara

Hallo,

ja, der Salat lebt noch. Ein Physiker namens Popp hat
gemessen, wieviel Licht er abstrahlt. Das laesst nach,
beginnend mit dem Abschneiden, und dauert einige Tage, dann
sieht er auch welk aus. Wenn Du den Salat erhitzt, ist das
Licht in Minuten weg, in der Mikrowelle in Sekunden.

Gesunde Gruesse von Helmut

Hallo,
die Erklaerung dass Salat leuchtet steht zB auf der Homepage der Biophotonik
http://www.biophotonen-online.de Zitate
Der Begriff „Biophotonik" geht auf die Erfindung des deutschen Biophysikers Fritz-Albert Popp zurück, der 1976 an der Universität Marburg zusammen mit seinem Doktoranden Bernhard Ruth eine schwache Lichtemission aus biologischen Systemen entdeckte…Tote Organismen strahlen im Gegensatz zu lebenden allerdings keine Biophotonen…keine Biophotonen mehr ab.Ende Zitate
Nach Popp bedarf der Mensch zwingend einer ausreichenden Menge Lichtes in seiner Nahrung zum gesunden Leben, Popp praegte den Begriff „Lichtsaeuger“.
Gesunde Gruesse von Helmut

Hi!
Und wie soll dieses Licht gemessen worden sein?
Mein Salat strahlt zumindest nicht.
Tara

Hallo,
ja, der Salat lebt noch. Ein Physiker namens Popp hat
gemessen, wieviel Licht er abstrahlt. Das laesst nach,
beginnend mit dem Abschneiden, und dauert einige Tage, dann
sieht er auch welk aus. Wenn Du den Salat erhitzt, ist das
Licht in Minuten weg, in der Mikrowelle in Sekunden.
Gesunde Gruesse von Helmut