Hallo Leute!
Wenn Ihr die letzten Anfragen durch guckt, seht Ihr, dass fast ausschließlich Leute beharrlich „für andere Leute“ anfragen.
Ich will ja nicht meckern, aber ich find’ das langsam öde.
Wie steht’s eigentlich mit Anfragen, die Euch selbst betreffen? Das wäre viel schöner zu beantworten. Auch für Euch selbst. Ohne „Zwischen-Relais“ gibt es auch kaum „Übersetzungsfehler“, falls einmal jemand etwas nachfragen möchte. Und selber mag ich meine Antworten eigentlich auch nicht irgendwie „übersetzt“ kriegen. Dass führt zu Missverständnissen.
Es ist mir unwahrscheinlich, dass seit einiger Zeit kaum eine/r selbst anfragen kann, und von den tatsächlich Anfragenden keine/r selbst eine Frage hat. Oder?
Mir wird es zunehmend unangenehm, über „Dritte“ nachzudenken und den „Zweiten“ zu antworten, wo es vielleicht um die „Ersten“ tatsächlich geht, die aber vielleicht gar nicht wissen, dass über ihr „Problem“ geredet wird.
Das Zwischenschalten von Personen (ob angeblich oder tatsächlich) verhindert klarerweise, die Sprache der Anfragenden mit zu berücksichtigen. Hier könnten sich Mitteilungen „zwischen den Zeilen“ lesen lassen. Und diese könnten die Art der Antwort mit bestimmen (ob beruhigend, bedauernd, mitfühlend, keck, witzig, …) - ich finde, die Antwort sollte möglichst für die Betreffenden passend formuliert sein. Und das geht so nicht.
Deshalb mein Vorschlag: Traut Euch - Ihr seid im wer-weiss-was bezüglich Adresse und Identität ohnehin bestens geschützt.
Volkmar (sonst meist nur V.)