IgA-Nevritis (IgA-Glomerulonephritis) Therapie

Von: , Frage gestellt am Mi, 7. Sep 2005

Wer kennt jemand, der eine IgA-Nevritis (bes. Form einer nichtinfektiösen Nierenentzündung, nicht zu verwechseln mit Nieren-BECKEN-entzündung) erfolgreich therapiert hat?
Wie hat er/sie das geschafft?

- "übliche = schulmedizinische" Therapie (Cyclophosphamid, Kortison, blutdrucksenkende Mittel)?

- alternative Therapie (z.B. TCM, Fischöl, ...)?

- oder ein Mix aus beidem?

2 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 15 Stunden 0 hilfreich
    Re: IgA-Nevritis (IgA-Glomerulonephritis) Therapie

    Mikro-Immun-Therapie könnte da hilfreich sein.
    Nähere Infomationen findest Du unter http://www.3idi.org/All/espacepat/espacepat.htm
    Du kannst dort auch anrufen und nach einem Therapeuten/Arzt in Deiner Nähe fragen.
    Die vererbte Veranlagung läßt sich durch eine HLA-Bestimmung herausfinden. Dafür gibt es dann das ensprechende Mittel um den Defekt auszugleichen.
    Durch einen Immunstatus läßt sich der Zustand des Immunsystems bestimmen, welche Stoffe zu viel (z.B. Interleukin 1) oder zu wenig sind. Auch dafür gibt es Mittel.
    Ohne diese beiden Laboruntersuchungen läßt es sich nicht sagen, welche Mittel benötigt werden.

    Es ist meist eine genetisch bedingte Störung des Immunsystems, wobei dieses Teile der Nierenzellen zerstört. Es ist sozusagen eine fehlgeleitete Immunreaktion. Da ist mit alternativen Therapien nichts zu machen. [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
      Re^2: IgA-Nevritis (IgA-Glomerulonephritis) Therap

      Die vererbte Veranlagung läßt sich durch eine HLA-Bestimmung
      herausfinden.
      HLA-Gruppierung Klasse II Faktor DR4 erhöht > sofern die Diagnose IgA-Nephritis stimmt
      > dann müßte HLA Antiserum DR4 gegeben werden.
      Andere Nierenerkrankungeen könne auch mit DR-Faktoren zusamenhängen. Deshalb müßte die Untersuchung der DR-Faktoren ausreichen.(Ausnahme Überdosierung mit Goldsalzen) Durch einen Immunstatus läßt sich der Zustand des Immunsystems
      bestimmen, welche Stoffe zu viel (z.B. Interleukin 1) oder zu
      wenig sind. Auch dafür gibt es Mittel.

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