Huhu!
Der Körper "verbrennt" ständig Kalorien zu Wärme - das ist es, was einen bei
-20° C genau so 36° C Körpertemperatur haben läßt, wie bei 20° C.
Dazu muß er zwei Dinge im Gleichgewicht halten:
Die von ihm produzierte Wärme und die über die Körperoberfläche abgestrahlte Wärme.
Bei -20° C muß in die Körpertemperatur massiv Energie gesteckt werden, je höher die Außentemperatur wird, desto weniger und irgendwann ist die Wärme, die der Körper während seiner normalen Tätigkeiten produziert (Verdauung, Herzschlag, Atmung, Nerventätigkeit, etc.), größer als die Wärme, die er abstrahlen kann - an der Stelle fängt man dann an zu schwitzen.
Und bei 30° C reicht halt schon das, was der Körper tun muß, um überhaupt am Leben zu bleiben, um ihn schwitzen zu lassen ...
Muskelarbeit produziert nun wiederum ne ganz gehörige Portion Wärme, darum bricht einem bei der geringsten Tätigkeit der Schweiss aus.
(Den Text oben kann man ganz bestimmt mit jeder Menge Zahlen unterfüttern, aber ich hatte keinen Bock, die rauszusuchen und/oder auszurechnen.)
Grüßlis!
Scrabz aka Philipp (aka Drache).