Narkose

Hallo,

… gibt es verschiedene Möglichkeiten, insbesondere Vollnarkose und Spinalanästhesie bei Unterkörperop.
Welche Vor- und Nachteile haben beide? Was ist bei sonstiger guter Konstitution zu empfehlen?

Danke, Stucki

Hallo,

nur ein Teil der Antwort, aber zur Vollnarkose:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Gruß,

MecFleih

Hallo,

Hallo Stucki,

… gibt es verschiedene Möglichkeiten, insbesondere
Vollnarkose und Spinalanästhesie bei Unterkörperop.

ja, die VN und SPA hast du ja schon selbst erwähnt.
Je nachdem was operiert werden soll -die Definition Unterkörper beginnt eigentlich bei einer Spinale von der Einstichsteklle im Rücken an, abwärts-, kann man auch eine, je nach Indikation, PDA (Periduale bzw. Epidurale Anästhesie)und bei Op’s am Unterschenkel bzw. Sprunggelenk und Fuß, auch eine DIA (distale ischealikus Blockade unter Einflußnahme des N.- Saphenus), anwenden. Ohne auf die Einzelheiten einzugehen: Das sind Leitungsanästhesien, die die entsprechenden Nerven zu den betroffenen OP Gebieten betäuben. Die beiden Letztgenannten kann man sogar noch mit einem Katheter versehen, d.h. mit der Möglichkeit kontinuierlich oder bei Bedarf, die Betäubung aufrecht zu erhalten, bzw. zu wiederholen. Und in Lokalanästhesie. Aber das hängt natürlich vom operativen Eingriff ab.

Welche Vor- und Nachteile haben beide?

Bei allen zur möglichen Anwendung kommenden Verfahren gibt es die Verschiedensten Vor- und Naschteile. Wenn es keine wirklich gravierenden Indikationen für- bzw. gegen das eine oder andere gibt, kommt es wohl in erster Linie auf die psychische Konstitution des Patienten an, d. h., wie er mit der Atmosphäre bei einer „Teilbetäubung“, mit der des ihn umgebenden Milieus (OP)zurecht kommt!

Was ist bei sonstiger
guter Konstitution zu empfehlen?

Eigenztlich alles :wink:, s.o.

Danke, Stucki

Bitte, rollifern

Ergänzung

…Die beiden Letztgenannten
kann man sogar noch mit einem Katheter versehen, d.h. mit der
Möglichkeit kontinuierlich oder bei Bedarf, die Betäubung
aufrecht zu erhalten, bzw. zu wiederholen.

Das gilt auch für die Spinalanästhesie.

Wenn es keine
wirklich gravierenden Indikationen für- bzw. gegen das eine
oder andere gibt, kommt es wohl in erster Linie auf die
psychische Konstitution des Patienten an, d. h., wie er mit
der Atmosphäre bei einer „Teilbetäubung“, mit der des ihn
umgebenden Milieus (OP)zurecht kommt!

Natürlich kann der Patient bei Teilbetäubungsverfahren zusätzlich ein ASchlafmittel bekommen.

Was ist bei sonstiger
guter Konstitution zu empfehlen?

Eigenztlich alles :wink:, s.o.

Vertraue einfach der Beratung deines, dich aufklärenden, Anästhesisten!

Danke, Stucki

Bitte, rollifern