Ein Bekannter hat mir da was etwas skurielles erzählt. Seine Tochter hätte ihn gefragt, ob, falls sie mal nicht genug Tampos dabei hätte oder ein anderer „Notfall“ einträtte, auch Teebeutel geeignet wären…
So etwas verwundert mich. Quatsch…
Ein Bekannter hat mir da was etwas skurielles erzählt. Seine
Tochter hätte ihn gefragt, ob, falls sie mal nicht genug
Tampos dabei hätte oder ein anderer „Notfall“ einträtte, auch
Teebeutel geeignet wären…
So etwas verwundert mich. Quatsch…
Hallo,
Anstelle eines Teebeutels kann „die Tochter deines Freundes“ ja auch einen Fisch reinstecken.
Also ich bin echt baff ***ggg*** und muss auernd prusten
Ich als Bekannter hätte dir das ehrlichgesagt nicht gesagt, weil ich mich für die unqualifizierte Frage der eigen Tochter geschämt hätte…
Was jetzt der „Notfall“ wäre, das frage ich mich halt noch…
Kannst du das präzisieren um einen weiteren Lacher bei mir zu produzieren?
VG, Stefan
PS.: Ich muss immer noch ständig lachen
ich tippe mal das daß Mädchen auch nicht richtig aufgeklärt ist.
Wenn die Eltern es nicht schaffen ihrer Tochter die normalsten Dinge der Welt vernünftig zu erklären —> http://www.profamilia.de/topic/home
mich wundert eine solche Story überhaupt nicht, und ich würde an ihrem (potentiellen) Wahrheitsgehalt niemals nicht mehr zweifeln.
Grund sind einge „nette Geschichten“ einer Freundin, die als Frauenärztin im Krankenhaus arbeitet. Zur Frage fällt mir dabei die Geschichte einer jungen Frau aus der GUS ein, die mit starken Unterleibsschmerzen eingeliefert wurde, und bei der es aufgrund einer dann festgestellten Blutvergiftung und umfangreicher Entzüdungen wohl wirklich um Leben und Tod ging.
Die Guteste hatte sich statt mit Tampons mit in Würfel geschnittenen Küchenschwämmen helfen wollen, die sie dann nicht wieder heraus bekommen hatte.
Noch Fragen?
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Man (Frau) sollte generell keine Gegenstände in Körperöffnungen stecken, die da nicht hingehören.
Auch Tampons können ein toxisches Schocksyndrom auslösen. Außerdem schaffen sie ein gutes Klima zur Vermehrung von Pilzen und anderen ungesunden Keimen in der Vagina.
Ich denke eher die Tochter war auf Provokation aus.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Außerdem schaffen sie ein gutes Klima zur Vermehrung von
Pilzen und anderen ungesunden Keimen in der Vagina.
Hm, interessant. Seit ich statt Binden Tampons nehme hatte ich keine Erkrankungen mehr ( Entzündungen etc. ). Nicht, dass ich übermäßig viel hatte. Nur halt häufig nach meinen Tagen. Jetzt gar nicht mehr.
Da bleiben die Keime und der Dreck halt drin und es gibt nicht so viele Nervenzellen da, die sich über einen Juckreiz etc. melden könnten. Mit den Binden kommen natürlich die Keime nach außen und können Reizungen verursachen die sich über die Nervenzellen der Haut unangenehm bemerkbar machen, aber eigentlich sollen sie doch raus. Ich verstehe schon das es bequemer ist, aber dann muß man sich auch nicht wundern über Menstruationsstörungen aller Art und schlechte PAP-Werte. Das ist letztendlich jedoch Deine Sache wie Du es machst.
Seit meiner medizinischen Weiterbildung zum Thema Frauenkrankheiten im Mai diesen Jahres habe ich mir jedenfalls die Tamponbenutzung abgewöhnt.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]