ich muss leider einen kleinen Eingriff machen lassen, bei dem es laut Arzt in seltenen Fällen zum Einreißen der Gebärmutter kommen kann. Die Ärzte würden sie dann komplett entfernen, es wäre in dem Fall eine Not-OP, so wurde mir erklärt.
Ich habe zwar schon einiges gegoogelt, aber folgende Fragen habe ich noch:
Wie lange muss man nach so einem Eingriff in der Klink bleiben ?
Wie lange ist man insgesamt außer Gefecht ? Muss man danach noch in eine Kur oder so ?
Ich weiß, es ist unwahrscheinlich, aber ich habe drei nicht ganz einfache Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf, einen Mann, der beruflich eingespannt ist und bin selbständig, momentan in der Hauptsaison. Oma-Unterstützung gibt es nicht, mir ist absolut unklar, was wäre, wenn ich längere Zeit ausfallen würde ((
Mir wäre es trotzdem eine Hilfe, wenn ich im Hinterkopf einen Notfallplan ausarbeiten könnte.
Danke und viele Grüße,
Inselchen *leichtpanisch*
P.S.: Es geht übrigens um die Entfernung der Spirale - leider haben zwei Ärzte es nicht geschafft, diese auf normalem Weg zu entfernen, da sie sich versteckt hat *kotz*
das hört sich alles sehr unspannend an (mir grauste schon immer vor Spiralen).
Allerdings solltest du diese Fragen in aller Ruhe deinen Ärzten stellen. Die haben sicherlich Erfahrung bezgl. der Durchschnitts-Ausfallzeit bei solchen OP’s.
Aber du solltest dich nicht vorher schon verrückt machen! Natürlich möchtest du dich gerne absichern für den unwahrscheinlichen Fall das, das verstehe ich auch, aber geh lieber positiv an die Sache ran und sag dir: Diese Komplikation gibt es auf keinen Fall!
Das ganze ist ja auch ein wenig Kristallkugel-Gucken, oder? W e n n die Komplikation eintrifft, wie lange dauert das dann? Da könnten ja theoretisch auch wieder Komplikationen auftreten. Eine Entzündung z.B. Dann dauert dein Aufenthalt sicher noch länger etc. etc. etc.
Wobei ich mir aber fast 100% sicher bin, ist, dass du aufgrund einer „einfachen“ Gebärmutterentfernung keine Rehabilitationsmaßnahme zu durchlaufen hast, es sei denn es treten Komplikationen auf, die wir ja gerade abgelehnt haben!
Also: Halt die Ohren steif! Wird schon alles werden, ich drücke die Daumen.
bitte nimm Dir die Zeit und rede mit dem zu Arzt, der Dich operiert und auch mit Deiner Frauenärztin. Die Beiläufigkeit, mit der Du da einer Totaloperation zustimmst, würde mir Sorgen machen.
Ich gehe davon aus, dass bei drei Kindern dies kein Problem mehr ist. Trotzdem. Meine Mutter wurde ähnlich behandelt und dieser Eingriff war für sie im recht schwer zu verkraften. Sie ist ca. 14 Tage in der Klinik geblieben, aber das ist auch schon ne ganze weile her und über evtl. zusätzliche Komplikationen bin ich nicht informiert.
Alles Gute
P
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Hallo, nur auf die Schnelle, Du hast einen Anspruch auf eine Haushalts- und Kinderbetreuungshilfe (letzteres, glaube ich, wenn da mindestens eines unter 12 dabei ist), das muss die Kasse zahlen, und tut sie auch.
Mal auf alle Fälle für die Zeit des Krankenhausaufenthaltes.Es gibt da Formulare, die musst Du nur anfordern, und es vorher (!) geklärt haben, den Antrag schriftlich gestellt haben.
Vielleicht ist das eine Hilfe.
Solltest Du Fragen zum, Umfang dieser Hilfe haben, kannst Du gerne mailen, ich habe da schon mehrere Erfahrungen sammeln können.
Gruß,
Anja
bitte nimm Dir die Zeit und rede mit dem zu Arzt, der Dich
operiert und auch mit Deiner Frauenärztin. Die Beiläufigkeit,
mit der Du da einer Totaloperation zustimmst, würde mir Sorgen
machen.
Nuuuun… ich habe das leider erst gestern seeeehr beiläufig bei den Voruntersuchungen in der Klinik (wo ich über drei Stunden überwiegend wartend zugebracht habe, um VIERmal mein Alter, mein Gewicht usw. anzugeben - beim diensthabenden Frauenarzt, bei der Blutentnahme, beim Anästhesisten, auf Station…) erfahren. Und als ich dort recht überrascht nachgefragt habe, ob ich wenigstens vorher noch einmal geweckt würde, hieß es arrogant, nein, denn das sei ein Notfall (und warum zicke ich blöde Patientin auch so herum).
Andererseits ist es ja schon eine seltene Komplikation *grübel*, ich komme mir sowieso schon blöd vor, dass eine Spirale operativ entfernt werden muss. Wobei der „nette“ diensthabende Arzt meinte, für fünf Jahre problemlose Verhütung sei das doch keine große Sache :-///
Danke und viele Grüße,
Inselchen - morgen um diese Zeit hoffentlich ohne Spirale, aber mit Gebärmutter
das hört sich alles sehr unspannend an (mir grauste schon
immer vor Spiralen).
Mir doch auch, aber ich habe mich damals sanft überreden lassen von meiner Ärztin, von wegen, supersicher und total easy. Ich könnte mich selbst in den Allerwertesten beißen *grmpf*.
Aber du solltest dich nicht vorher schon verrückt machen!
Natürlich möchtest du dich gerne absichern für den
unwahrscheinlichen Fall das, das verstehe ich auch, aber geh
lieber positiv an die Sache ran und sag dir: Diese
Komplikation gibt es auf keinen Fall!
Das ganze ist ja auch ein wenig Kristallkugel-Gucken, oder? W
e n n die Komplikation eintrifft, wie lange dauert das dann?
Da könnten ja theoretisch auch wieder Komplikationen
auftreten. Eine Entzündung z.B. Dann dauert dein Aufenthalt
sicher noch länger etc. etc. etc.