Schlaganfall

Hallo zusammen!

Ich habe folgende Frage bzw. folgendes Anliegen: mein Opa, der inzwischen 86 ist und auch schon mehrere kleine Schlaganfälle hatte, ist seit gestern im Krankenhaus. Und zwar ist er in der Nacht zuvor mehrere Male gestürzt, als er aufstehen wollte. Er lag immer direkt vor seinem Bett auf dem Boden, schien wie benommen, als würde er nichts wahrnehmen und konnte sich nicht bewegen. Es war sehr schwierig, ihn überhaupt wieder zurück ins Bett zu bekommen. Dies hat sich im Laufe der Nacht 3x wiederholt, dann haben wir den Krankenwagen gerufen und er wurde ins Krankenhaus gebracht. Man hat etliche Untersuchungen gemacht und einen weiteren „leichten Schlaganfall“ diagnostiziert. Das alles war in der Nacht auf Freitag. Im Laufe des Freitags und wohl aufgrund der Infusionen und anderer Medikamente schien er sich stabilisiert zu haben. Er konnte sich wieder unterhalten, hat verstanden, hat sogar selbst gegessen.
Heute morgen dann hatte sich sein Zustand extrem verschlechtert. Er hat niemanden mehr erkannt, gefragt, wer wir sind. Er scheint zu phantasieren o.ä. („sind das ein oder zwei Tauben dort oben an der Decke?“ - „wer bist Du?“ - „nein, ich kenne Sie nicht“), lallt eher, es ist schwierig, ihn richtig zu verstehen. Heute revidierten die Ärzte ihre gestrige Aussage und sprachen von einem „mittelschweren Schlaganfall“.
Die linke Hemisphäre sei betroffen. Aber soweit ich informiert bin, betrifft das zwar ja die Sprachzentren, aber auch das Gedächtnis?!?
An seinem Bett hat man so Gitterstäbe angebracht und ihm in der Nacht sogar die Hände angebunden…

Ich weiß nicht, ob mir so von fern und ohne wirkliche Einzelheiten überhaupt jemand all dies erklären kann, aber ich bin für jeden Hinweis, jede kleine Erklärung oder ähnliches sehr dankbar…

Vielen lieben Dank, Anna.

Hallo Anna!
Vorab: Gute Besserung für Dein Opa!
Ansonsten, mMn. hast Du etwas Mißverstanden: Ein Schlaganfall kann überall im Gehirn stattfinden. Es gibt (soweit mir bekannt) keine Region, die irgendwie davor geschützt wäre.
Was mir auch zu Deinem anliegen auffällt ist daß du vom Schlaganfall redest und dann von Gedächtnisverlust. Es ist durchaus möglich, daß aufgrund einen Anfall ebenfalls das Gedächtnisvermögen beeinträchtigt wird. Und -was mir eigentlich dazu enfiel als ich Dein Posting las- Daß Dein Opa Schlaganfälle hatte, sag nichts darüber aus, ob er noch zusätzlich etwas anders auch hat. Ganz salopp ausgedrückt -wenn ich darf- daß jemand hinfällt und einen Knochen bricht sagt nicht aus ob derjenige auch eine Grippe hat… Das eine schließt das andere leider nicht aus.
Ich hoffe ich habe Dir ein bißchen weiter geholfen.
Gute Besserung für Dein Opa und alles Gute für Euch!
Helena

Ich habe folgende Frage bzw. folgendes Anliegen: mein Opa, der
inzwischen 86 ist und auch schon mehrere kleine Schlaganfälle
hatte, ist seit gestern im Krankenhaus. Und zwar ist er in der
Nacht zuvor mehrere Male gestürzt, als er aufstehen wollte. Er
lag immer direkt vor seinem Bett auf dem Boden, schien wie
benommen, als würde er nichts wahrnehmen und konnte sich nicht
bewegen. Es war sehr schwierig, ihn überhaupt wieder zurück
ins Bett zu bekommen. Dies hat sich im Laufe der Nacht 3x
wiederholt, dann haben wir den Krankenwagen gerufen und er
wurde ins Krankenhaus gebracht. Man hat etliche Untersuchungen
gemacht und einen weiteren „leichten Schlaganfall“
diagnostiziert. Das alles war in der Nacht auf Freitag. Im
Laufe des Freitags und wohl aufgrund der Infusionen und
anderer Medikamente schien er sich stabilisiert zu haben. Er
konnte sich wieder unterhalten, hat verstanden, hat sogar
selbst gegessen.
Heute morgen dann hatte sich sein Zustand extrem
verschlechtert. Er hat niemanden mehr erkannt, gefragt, wer
wir sind. Er scheint zu phantasieren o.ä. („sind das ein oder
zwei Tauben dort oben an der Decke?“ - „wer bist Du?“ - „nein,
ich kenne Sie nicht“), lallt eher, es ist schwierig, ihn
richtig zu verstehen. Heute revidierten die Ärzte ihre
gestrige Aussage und sprachen von einem „mittelschweren
Schlaganfall“.
Die linke Hemisphäre sei betroffen. Aber soweit ich informiert
bin, betrifft das zwar ja die Sprachzentren, aber auch das
Gedächtnis?!?
An seinem Bett hat man so Gitterstäbe angebracht und ihm in
der Nacht sogar die Hände angebunden…

Ich weiß nicht, ob mir so von fern und ohne wirkliche
Einzelheiten überhaupt jemand all dies erklären kann, aber ich
bin für jeden Hinweis, jede kleine Erklärung oder ähnliches
sehr dankbar…

Vielen lieben Dank, Anna.

Hi,

zunächst muss ich doch mal nachfragen, wieso ihr bis zum dritten sturz gewartet habt, bis ihr den krankenwagen gerufen habt (bei DER vorgeschichte)…

Schade, dass man hier keine grafiken einfügen kann, damit man das phänomen des „verschlechterns“ anschaulich erläutern kann…

Stell dir einfach mal vor es gibt einen bestimmten wert für die gesitigen minimalleistungen, sagen wir mal 30 (dimensionslos).
Völlig gesunde bewegen sich in diesem konzept so um 100, mit kleineren schwankungen.
Hat man jetzt einen schlaganfall o.ä. sinkt das level. Bei mehreren anfällen sinkt es immer ein wenig und es ist auch nicht unbedingt garantiert, dass man zu alten höhen zuruckgelangt.

Im vorliegenden fall kann man sich nun vorstellen, dass er sich den 30 schon sehr genähert hat. Da man, wie oben schon gesagt, ständigen schwankungen ausgesetzt ist, wird diese marke dann auch mal unterschritten…

Ob es jetzt nun ein leichter oder mittelschwerer schlaganfall war können nur die ärzte beurteilen.
Allerdings muss man immerwieder sagen: bei den kleinsten anzeichen SOFORT einen arzt verständigen!!!

LG Alex:smile:

Hallo Helena!

Lieben Dank für Deine rasche Antwort und die lieben Wünsche…
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, redest Du parallel von dem Schlaganfall noch von ersten Anzeichen für Demenz oder ähnlichem? Aber ist es nicht seltsam, dass das beides vollkommen gleichzeitig auftritt? Geistig war er bis dato immer voll auf der Höhe, schlagfertig und gewitzt wie eh und je. Und nun erkennt er uns nichtmal mehr… Für uns lag die Vermutung mehr als nahe, dass das etwas mit dem Schlaganfall zu tun hat. Vielleicht aber auch mit den Medikamenten, die er bekommt?!?

Nochmal vielen Dank, Anna.

Hallo Alex,

auch Dir erstmal vielen Dank für Deine Antwort!
Ja, wieso haben wir so lange gewartet?!? Gute Frage… Der letzte Schlaganfall liegt mehrere Jahre zurück… Der Sturz war nicht der erste, er ist in letzter Zeit vermehrt gefallen, hatte Gleichgewichtsprobleme und ihm war, im Besonderen kurz nach dem Aufstehen, oft schwindelig. Ich weiß nicht, ob Blutdruck etc etwas damit zu tun haben, aber der Internist hat zu Ruhe, Langsamkeit etc geraten. Aus diesem Grund haben wir als Laien die Ernsthaftigkeit der Situation leider in besagter Nacht einfach nicht realisiert.
Hinzusagen muss ich auch noch, das hatte ich vorhin vergessen, dass wir in Griechenland sind. Zwar hat sich hier im Gesundheitssystem in den letzten Jahren einiges getan, doch ist es mit dem deutschen noch lange nicht vergleichbar. Natürlich sind all diese Dinge keine Entschuldigung, ich weiß.
In Zukunft wissen wir es sicherlich besser, nur ist momentan ja noch vollkommen ungewiß, wie sich die Zukunft gestalten wird. Die Ärzte machen diesbezüglich keinerlei Aussage, schweigen jede Anfrage, auch auf nachdrücklichste Nachfragen, einfach tot. Kannst Du dazu etwas sagen?

Das mit dem Verschlechtern habe ich verstanden, vielen Dank für die anschauliche Erklärung! Mich erschrickt halt nur so, dass er diese Minimalleistung so plötzlich erreicht hat. Ich möchte nicht sagen, dass er noch vor einigen Tagen einen Wert von 100 hatte. Aber geistig hat man ihm sein Alter nicht im Geringsten angemerkt, er war immer topfit, zeigte keinerlei Anzeichen von Vergesslichkeit oder Verwirrtheit oder sonstigem, was man bei älteren Leuten beobachtet. Und auch gestern Nachmittag, nach der Nacht, war er fast wieder der Alte. Heute morgen dann hat er phantasiert, uns nicht mehr erkannt… Aber das habe ich ja schon beschrieben.
Du sprichst von Schwankungen. Bedeutet das, dass er, vorausgesetzt, es folgt kein weiterer Schlaganfall, sich wieder erholt bzw dass eine Chance besteht, dass er sich wieder erholen könnte?

Noch einmal vielen lieben Dank!

Verwirrtheitszustand
Hallo Anna,

das hohe Alter Deines Opas und seine Vorgeschichte wirken hier zusammen. Es ist überhaupt gar nicht zwingend notwendig oder richtig, einen Kausalzusammenhang zwischen etwaig geschädigten Hirnzellen und dem Verwirrtheitszustand herzustellen. In dieser Situation kann allein das Auftreten irgendeiner schweren Erkrankung und die Einweisung ins Krankenhaus zu den beschriebenen Folgen führen. Das sieht man oft bei PatientInnen, die z. B. „nur“ eine Schenkelhalsfraktur erlitten haben. Trotzdem drehen diese manchmal so durch, dass man sie entweder pharmakologisch oder mechanisch „fixieren“ muss. Ist die Akutphase überstanden und die körperliche Homöostase wieder hergestellt, verschwinden häufig überraschend viele dieser Veränderungen. Natürlich gibt’s auch den gegensätzlichen Verlauf, aber ich will nur zeigen, dass es im Moment zu früh ist um irgendwelche Prognosen über die künftige Hirnleistung zu stellen. Richtig beurteilen wird das dann auch nur jemand können, der Deinen Opa selber behandelt.

Ich drück’ die Daumen,

Dennis

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Anna,

Agnosie (nicht erkennen von Personen oder Gegenständen) oder Amnesie (was vergessen) sind mögliche Begleiterscheinungen vom Schlaganfall. Sowie Lähmung, Sprach/Sprechstörung oder Schluckstörung. Abgesehen von der Prognose (die sehr schwierig zu treffen ist, weil das Gehir bis ca. 6-8 Wochen braucht, um sich von dem Schlaganfall zu erholen und in der Phase ist ein Tag anders wie der nächste), würde ich zumindest genau erfragen, was für Begleitstörung Dein Opa hat. Dies ist für Euch wegen der Kommunikation mit ihm von großer Wichtigkeit. Fragt auch die Spezialisten, wie ihr ihm helfen könnt.

Gute Besserung wünscht

Marta

Liebe Anna,
was Du an Symptomen schilderst, liest sich für mich wie ein Verwirrtheitszustand mit deliranten Begleitsymptomen ( z.B. zwei nicht-existente-Tauben sehen). So etwas kommt, außer beim Alkoholentzug eines Alkoholikers, auch bei Cerebralskerose vor, = Verkalkung von Hirngefäßen, und bei Austrocknung, und bei einigen Infektionskrankheiten, auch bei Fieber. Aufgrund der vielen Schlaganfälle vermute ich, es handelt sich derzeit um ein arteriosklerotisch bedingtes Delirium, da es die Symptome Verwirrtheit und optische Halluzinationen miteinander verbindet.
Entweder die Kompensation des vorher wohl bestandenen Austrocknungszustandes ist noch nicht vollständig gelungen ( oft dauert es ein paar Tage, ehe das Gleichgewicht von Wasser und Mineralstoffen im Blut wiederhergestellt ist) und darum fiel er zurück in diesen deliranten Zustand. Dann gebt ihm viel zu trinken ( über Magen-Darm ist Flüssigkeitszufuhr sehr sehr sehr viel besser, schonender und hilfreicher als über Infusionen!!!). Oder er hatte einen weiteren, neuen Schlaganfall nach der Klinikeinlieferung gehabt, der für die erneute Verschlechterung verantwortlich ist.
Wie schon geschrieben wurde, ist der Ort der Hirnschädigung für die Art der Symptome verantwortlich - und da ist alles möglich. Ggfls. laßt Ihr, wenn Ihr das bewirken könnt, mal ein CCT machen (Cerebrales Computertomogramm), in ein paar Tagen, wenn sich der beschädigte Bezirk im Gehirn genauer markiert haben kann? Oder ein MRT des Gehirns, das ginge jederzeit? Gute Besserung für Deinen Opa! Gruß, I.

Hallo Anna!

Lieben Dank für Deine rasche Antwort und die lieben Wünsche…

Gerne!

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, redest Du parallel von
dem Schlaganfall noch von ersten Anzeichen für Demenz oder
ähnlichem?

Ja. Es ist durchaus möglich. Es hätte sein können, daß zB die Demenz latent vorhanden war (im volksmund „geschlummert hat“) und durch den Schlaganfall den notwendigen Schups bekommen hat, um auf die „Oberfläche“ zu kommen. Das ist durchaus möglich.
Eine andere Möglichkeit wäre, daß durch die mehrere Anfälle, die Symptome einer Demenz aufgetreten sind und zwar, als „Begleiterscheinung“ dazu.
Und vielleicht ist es keine demenz -auch nicht die Symptome-, sondern einfach nur Vergeßlichkeit, Schwierigkeiten bei der Wiedererkennnung, etc…
Und zu guter Letzt, was mir so auf die schnelle einfällt: Bedingt durch den anfälle, macht er etwas (oder macht es eben nicht) und daraus ergeben sich die andere Symptome. zB Durch die anfälle, trinkt er weeeeeeeeeeeit weniger als nötig und durch die Austrocknung, treten die Symptome einer (sinst nicht vorhandene oder nur „schlummernde“ Demenz auf.
Es gibt viele Möglichkeiten… eine eindeutige Aussage kann man nur dann geben, wenn Analysen und Proben gemacht und bewertet wurden.

Aber ist es nicht seltsam, dass das beides
vollkommen gleichzeitig auftritt? Geistig war er bis dato
immer voll auf der Höhe, schlagfertig und gewitzt wie eh und
je.

s.o.

Und nun erkennt er uns nichtmal mehr…

Mir ist bewußt und bekannt, wie schwer das für Angehörigen sein kann…

Für uns lag die
Vermutung mehr als nahe, dass das etwas mit dem Schlaganfall
zu tun hat.

Wie gesagt, durchaus möglich aber nicht zwingend so.

Vielleicht aber auch mit den Medikamenten, die er
bekommt?!?

Siehe oben. Vielleicht durch die anfällen hat er sie vergessen; oder hat er zuviel genommen; oder die dosierung stimmt nciht mehr (aufgrund zB die Veränderungen die durch den anfall stattgefunden haben)

Wie gesagt es gibt viele Möglichkeiten. Ich habe nur ein paar davon hier ausgeschildert.

Ich hoffe ich habe Dir damit ein bißchen weiter geholfen.

Schöne Grüße und nochmals gute Besserung
Helena

Liebe Irmtraud!
Auch Dir vielen Dank für die Informationen und Erklärungen! Das mit dem Wasser werden wir auf jeden Fall versuchen!!!
Außerdem habe ich auch gute Neuigkeiten: heute war sein Zustand schon wieder erheblich besser. Er erkennt uns wieder, kann sich auch einigermaßen artikulieren. Erinnern an gestern kann er sich aber in keiner Form, weiß gar nichts mehr.
Das mit dem CCT bzw MRT können wir mal fragen, aber wie gesagt, in Griechenland läuft das alles noch ein bißchen anders. Außerdem - dann machen die das und sagen uns wieder nicht, was all das zu bedeuten hat… Aber eine Frage ist es in jedem Fall wert!

Noch einmal vielen lieben Dank!
Liebe Grüße, Anna.

Hallo Anna,

ein Schlaganfall in dem Alter Deines Großvaters ist schon eine bedenklichere Sache, aber: ich möchte mich der Ansicht von Dennis anschließen, es gibt ein sog. „Durchgangs-Syndrom“, d.h. wenn ein älterrer Mensch plötzlich aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen wird, kann er/sie für einige Tage völlig verwirrt sein und dann wieder aufklaren. Das ist wohl das, was mit Deinem Opa passiert ist, zusätzlich zum Schlaganfall.
Wenn es ihm jetzt schon wieder besser geht, kannst Du die Hoffnung haben, dass er sich wieder bis auf Restschäden erholt, das gibt es häufiger!
Gute Besserung und Gruß nach Hellas
synapse

Nachfrage
Hallo Ihr Lieben!

Wie vorhin schon geschrieben, geht es meinem Opa inzwischen schon besser. Er hat uns heute erkannt. War zwar nach wie vor verwirrt und hat mehr gelallt als klar gesprochen, aber er war immerhin ansprechbar und hat alles in allem einen besseren Eindruck gemacht.

Natürlich wollen wir für ihn tun was wir können und werden gleich morgen damit anfangen, ihm Mineralwasser en masse zu geben. Tut es ganz normales Sprudelwasser oder sollen da noch irgendwelche von diesen Tabletten rein?
Und nun meine Nachfrage: gibt es sonst etwas, was wir für ihn tun können? Irgendwas, was wir beachten sollten, was auf keinen Fall tun sollten etc !!! Wir sind so hilfos im Moment, möchten aber so gerne helfen…

Bin sehr dankbar fuer jeden noch so kleinen Tipp!

Vielen Dank und liebe Grüße, Anna.

Hi Anna,

ist Dein Großpapa eigentlich noch im Krankenhaus? Wenn ja, drauf drängen dass die dort ordentliche Flüssigkeitstherapie machen. Ausserdem ist es extrem wichtig, so schnell wie möglich mit Physiotherapie und vor allem logopädischer Behandlung zu beginnen, damit man alle Chancen zur Rückbildung der Symptome (Sprachstörungen) nutzt. Das geht vielleicht auch ambulant, sollte aber stationär schon begonnen werden.

Gruß, Dennis

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Dennis!

Ja, er ist noch im Krankhaus… Am Wochenende arbeiten die griechischen Ärzte nicht…
Was genau meinst Du mit „ordentlicher Flüssigkeitstherapie“? Auf der Infusion steht „Ringer’s injection, lactated, 1000 ml“…

Das mit der Physiotherapie und der logopädischen Behandlung werden wir dann gleich morgen in Angriff nehmen!!!

Vielen Dank auch Dir nochmal!!!

Herzliche Grüße, Anna.

Leider erst jetzt gelesen…
Hi Anna,

Was genau meinst Du mit „ordentlicher Flüssigkeitstherapie“?
Auf der Infusion steht „Ringer’s injection, lactated, 1000
ml“…

Das ist schon der richtige Saft, wichtiger ist aber wieviel er kriegt. Gehört eigentlich zum Handwerkszeug der Ärzte, also wollen wir Ihnen mal vertrauen.

Gruß, Dennis