Hallo!
Zuerstmal, ich bin medizinischer Laie.
So aus Erfahrung kann ich aber sagen:
Da ich noch immer große Probleme mit der rechten Hand habe
(Stauungsgefühl und Kribbeln) und sich auch oft der
Brustwirbel ausrenkt, dachte ich mir folgendes:
Gibt es evtl. noch Hilfe durch einen Neurologen?
Was könnte er dagegen unternehmen?
Regeneriert sich nach so langer Zeit noch was an den Nerven?
Wie sieht eine derartige Untersuchung aus? Schmerzt sie?
Ich sage mal, das kann ein Neurologe besser vorhersagen, je nach Methode, ob es weh tut oder nicht. Eventuell tut sowas weh. Aber ich meine als Nichtmediziner, solange die Hand im großen und ganzen in Ordnung ist, kann auch behandelt werden.
Ein solcher Fachmann müßte für Dich herausfinden, ob der Nerv vielleicht immer wieder neu eingequetscht wird, ob er vielleicht traumatisch beschädigt ist, ob es vielleicht ein Fitnessproblem mit den Muskeln oder dem nervlichem Allgemeinzustand ist.
Folgendes versuchte ich bereits:
10 x Akupunktur
Ich glaube das hilft nicht immer, und geht möglicherweise an einer grundlegenden Ursachenfindung vorbei. Eine Spezialsache, die ich für mich ablehnen würde, Kategorie Wunderplunder. Aber bei manchen Leuten hilfts ja, und es ist nicht so gefährlich.
etliche Massagen/manuelle Therapie/Traktionstisch
CT wurde auch im Okt. gefertigt für die priv.
Unfallversicherung.
Dies CT sollte eigentlich auch für die Diagnose genutzt werden, oder nicht?
Wie kann ich meine Sitzhaltung am PC verbessern? Denn danach
tritt sofort eine Muskelverspannung unter dem rechten
Schulterblatt auf?
Nun, die Wirbel sollten immer gerade einer auf dem anderen sitzen, also nicht verspannt oder gekrümmt sitzen. Je nachdem, wie Dein Rücken beschaffen ist,(da gibts Unterschiede), sitzt man z.B. mit leichtem Hohlkreuz und aufrechtem Oberkörper.
Gegen Muskelverspannung hilft u.A. Wärme ganz gut. Bei stärkeren Beschwerden immer den niedergelassenen Arzt fragen, Tips hier haben keinen hohen Stellenwert.
Danke im voraus schon mal für Euere Anregungen.
Gruß
Eure Rosa
MfG
Matthias