Hallo, ich habe einen Vorfall im Bereich L5/S1 mit Schmerzen die in beide Beine ausstrahlen. Ich gehe zweimal pro Woche zur ambulanten Reha. Ich bin mit der Behandlung zufrieden, weil viel gemacht wird:Weichteilbehandlung, Elektrobehandlung, Krafttraining und danach mache ich noch eine halbe Stunde Fahrradtraining. Ich bin fünf Mal dagewesen aber die Schmerzen sind nur wenig besser. Besonders bei Hausarbeiten habe ich sie nach einer halben Stunde wieder.
Wer ist auch betroffen und kann mir weiterhelfen ? Wie geht Ihr mit Hausarbeit um und wie kann man sich bewegen, das es wieder Spaß macht? Ich weiß bei sowas braucht man viel Geduld!!!
Freue mich über einen regen Austausch.
hallo andrea
habe von L1 bis S1 3 vorfälle mit teilweisem durchbruch
des ring muekels.bin kraftfahrer im fernverkehr gewesen
und somit berufskrank.
1981 hatte ich den ersten bandscheiben-vorfall-hatte mich beim reifenwechsel verhoben-und wurde damals auf ischias erkrankung behandelt.behandlung:spritzen in die nähe der nervenwurzel,
unterwasser massage und bewegungs theraphie am ball.
die schmerzen wurden erst nach geraumer zeit etwas weniger
und vermindern sich im laufe von 2 bis 3 jahren.
versuch mal mit leichtem druck des daumens auf die schmerzstelle
am becken rand,oft hilft es die schmerzen zu lindern.
langsames bewegen,keine ruckhaften bewegungen,nicht schwer heben,durschtug vermeiden,warm halten der lenden partie,
warme bäder,aber keine massagen-das ruiniert den nerven kanal.
nach nunmehr 19 jahren schmerzen habe ich gelernt mit dieser behinderung um zu gehen.
die rücken partie kannst du mit sport-gel einreiben
oder mit rheumasalbe-wegen der wärme.
halte den kopf oben,es wird werden,es ist sicher kein trost für einen leidenden
aber nach einiger zeit verschwinden diese schmerzen.
gruß friedel(im chat fidelio)
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo, ich habe einen Vorfall im Bereich L5/S1 mit Schmerzen
die in beide Beine ausstrahlen. Ich gehe zweimal pro Woche zur
ambulanten Reha. Ich bin mit der Behandlung zufrieden, weil
viel gemacht wird:Weichteilbehandlung, Elektrobehandlung,
Krafttraining und danach mache ich noch eine halbe Stunde
Fahrradtraining. Ich bin fünf Mal dagewesen aber die Schmerzen
sind nur wenig besser. Besonders bei Hausarbeiten habe ich sie
nach einer halben Stunde wieder.
Vielleicht machst Du zuviel.
Psychische Entspannung ist auch wichtig (entsprechende Methoden lernen), außerdem wäre eine Rückenschule zu empfehlen.
Sehr gut auch Warmwassergymnastik (vom Arzt verordnen lassen, weil es geübt werden muß, damit es richtig gemacht wird).
und: Geduld haben - eine erste Besserung ist vielleicht erst nach zwei, drei Monaten zu erwarten, völlige Schmerzfreiheit vielleicht nach ein, zwei, drei Jahren … (bei mir hat es fünf Jahren gedauert …)
Ich wünsche dir, daß es schnell geht 
Ja so sind die Fälle verschieden und auch die masseure…
also ich hatte voriges Jahr einen heftigen L5/S1 mit Austritt ,der eben auch zuerst auf Ischias gespritzt wurde. trotz der heftigen Schmerzen quälte ich mich solange, bis die Lähmung und Gefühlslosigkeit so zugenommen hatte, das ich einfach manchmal umfiel.
Dann lies ich mir ein Ct machen.
worauf hin ich Injektionen(10x), Spritzen(25x) und physikalische terapien bekam.
die lähmungserscheinungen gingen zurück, aber die Schmerzen wurden immer unerträglicher.
als dann ein monat lang nicht sich mehr verbesserte und ich immer nach der spritzenkur nach ca. 5 Tagen alles beim alten war.
und sowohl der Neurochirurg als auch die Therapeutin der Ansicht waren das wohl eine Operation das sinnvollste wären, entschloss ich mich vorher doch noch zum Masseur zu gehen.
nach einer Behandlung konnte ich mich, wenn auch noch nicht völlig schmerzfrei, völlig normal bewegen.
Was allerdings so wie der Masseur es mir mitteilte auch am nächsten Tag vorbei war.
Die Schmerzen nahmen kurz nochmals zu um dann immer schwächer zu werden.
14 Tage danach begann ich wieder mit der Krankengymnastik bei der Therapeutin, dies war mir eben vorher aufgrund der Schmerzen völlig unmöglich.
Kurz daraufhin konnte ich die Übungen selbst alleine machen.
und hab keine wie auch immer geartete Behandlung mehr gebraucht,
nur ca 4 Monate nach der Massagestunde kam der Schmerz nochmals zurück,
so stark das ich 2 Tage lang nur liegen konnte (so wie wie in den schlimmen wochen der behandlung) und das kurze Aufstehen mit fremder Hilfe und Krücken mit quälendsten Schmerzen verbunden war,
um sich hoffentlich für immer zu verabschieden.
Denn innerhalb von einer Woche verschwand der Schmerz fast um langsam abzuklingen, und ich spüre nun nur mehr die Signale: Ruhe geben, wenn ich schwere Dinge so um die 20 Kg länger oder mehrmals trage oder stemme(mit schremmhammer) etc.
(Das war mir alles schon als völlig unmöglich für mein weiteres Leben, vorausgesagt)
Und ich denke auch das wird sich noch geben.
so im nächsten Jahr, Ulrich
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Andrea,
so wie sich das liest geht es Dir eh schon einigermasen gut.
also ich würd eigentlich so ziehmlich alles einschränken oder weglassen insbesonders das fahradtraining.
Am besten helfen einerseits Dehnungsübungen und Bauch- und Rückenmuskeln trainieren.
Ja und übernimm dich nicht mit sowas (im Moment relativ unwichtigem) wie Hausarbeit.
Also nimm Hife aus deine Umgebung an und schone dich mal ein paar Monate.
Schlimmstenfalls entseht halt ein bischen ein Chaos, na und…
Wenn du dann unbedingt glaubst was heben zu müssen, dann zuerst bauch und rückenmuskeln anspannen so richtig hart und dann erst heben.
Ja und dann langsam Körperbeherrschung lernen.
Lieber stehen und gehen als sitzen
beim stehen leicht schwingen( und nicht eine seite einseitig belasten), beim gehen geht das eh automatisch
Ich hab jetzt meinen CP arbeitsplatz stehend eingerichtet.
schon im altertum gabst ja schreibpulte um davor stehen zu arbeiten etc.
Ja und wie du schon sagst geduld, und was auch noch wichtig ist:
sofort auf die signale deines Körpers zu hören, und nicht noch schnell 5 minuten was zu erledigen, sondern SOFORT Hinlegen und Beine auf den Würfel…gute Besserung Ulrich
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
bitte keine Massagen bei einem Bandscheibenvorfall. Die Muskulatur ist natürlich verhärtet, dient aber als Schutzfunktion für die ausgetretene Bandscheibe. Es ist eine Abwehrspannung und Massagen geben nur kurzfristige Linderung der Beschwerden, packen aber das Hauptproblem nicht am Schopf.
Gute Erfolge habe ich kennengelernt mit McKenzie, Manueller Therapie und Extensionstherapie. Versuch mal, eine KG-Praxis zu finden, die dies anbietet. Müßte es eigentlich geben. Vielleicht suchst Du mal unter www.physio.de
Ich finde das schlimmste, was man einem angegriffenen Nerv antun kann sind Spritzen!
Ciao
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
bitte keine Massagen bei einem Bandscheibenvorfall. Die
Muskulatur ist natürlich verhärtet, dient aber als
Schutzfunktion für die ausgetretene Bandscheibe
Sorry, aber absolut falsch. Die Muskulatur ist verhärtet, weil sie verspannt ist. Diese Verspannung soll man zu beseitigen versuchen (u.a. durch Massagen), und gleichzeitig soll die Muskulatur gestärkt werden, damit sie ihre Stützfunktion wieder übernehmen kann. Die Stärkung der Muskulatur erfolgt z.B. durch gezielte Krankengymnastik. Der Orthopäde wird deshalb üblicherweise Massagen UND Krankengymnastik verordnen.
Hallo Andrea
Ich bin zweimal an diesen lendenwirbeln operiert worden.
Ich hatte aber nur sehr starke rückenschmerzen und keine ausstrahlungen oder lähmungen in den beinen.
Ich finde das deine beschwerden von einen Neurologen angesehen werden sollten.
Aus meiner erfahrung heraus weiß ich zwar das es bei nicht so starken vorfäälen durch gezielte heilgymnastik eine besserung eintreten kann , aber ich würde , auf grund deiner lähmungserscheinungen ein MRT machen lassen.
Ich wohne in Österreich , mir wurde die Bandscheibe vielmehr die flüssigkeit die ausgetreten war abgesaugt.
Da ich aber auch noch anderwertig gesundheitlich beeinträchtig bin hat es bei mir nicht wirklich viel gebracht.
Ich würde dir wirklich vorschlagen ein gespräch mit einen Neurochirugen oder Neurologen damit mann weiß in wie weit deine Bandscheibenflüssigkeit auf die Nerven drückt.
Alles gute
Sonja
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ganz genau, die Muskulatur ist verhärtet, da verspannt (Abwehrspannung). Und? Warum verspannt sie sich wohl? Weil etwas mit der normalen Mechanik nicht stimmt. Dann ist es also das Beste, alles wegzumassieren, damit die WS noch instabiler wird. Natürlich, Massagen sind für jeden gut, da sehr angenehm. Aber das ist mir etwas zu einfach! Gegen eine Stärkung der Muskulatur habe ich nichts, jedoch sollte sie erst nach Beseitigung der Ursache gekräftigt werden. Was ist das überhaupt für ein Unsinn? Erst massieren, dann kräftigen. Hast Du darüber schon einmal nachgedacht? Der Orthopäde hat in meinen Augen meist eh weniger Ahnung und verordnet dann mal Massage und KG. Am besten noch Spritzen, damit der Patient auch ja wiederkommt und er noch etwas an ihm verdient. Sorry, aber das ist mir zu doof. Und glaub mir, ich habe schon Ahnung von Physiotherapie.
Ciao
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Genau, das ist eben der ganze Teufelskreis, einerseits kommts durch die Schonhaltung zb: im Fuss, zu solch starken Muskelverspannungen und Krämpfen, die alleine schon äusserst schmerzhaft sind, und deren lösung einen zumindest von diesen Schmerzen erlöst. des weiteren sind die Schmerzen die durch die Nervenbeklemmung kommen ja auch erträglicher (ausser bei der Nervenwurzel direkt) wenn das Muskelgewebe etwas nachgibt
Und soweit ich das mitbekommen habe ja das anspannen und lockerlassenkönnen eben sehr wichtig und hilfreich.
Dass damit die Ursache und die zukünftige Verhinderung eines neuen Bandscheibenvorfalles noch nicht erreicht ist, ist klar.
Im übrigen würde ich auch (meine erste Therapeutin hat leider massiert, und zwar so wie man typisch massiert) von einer üblichen Massage insbesonders im bereich der Wibelsäule dringend abraten.
oder gar ein hineinmassieren der vorgewölbten Bandscheibe.
(die würde nicht lange drinnenbleiben, und die nerven…)
bitte keine Massagen bei einem Bandscheibenvorfall. Die
Muskulatur ist natürlich verhärtet, dient aber als
Schutzfunktion für die ausgetretene BandscheibeSorry, aber absolut falsch. Die Muskulatur ist verhärtet, weil
sie verspannt ist. Diese Verspannung soll man zu beseitigen
versuchen (u.a. durch Massagen), und gleichzeitig soll die
Muskulatur gestärkt werden, damit sie ihre Stützfunktion
wieder übernehmen kann. Die Stärkung der Muskulatur erfolgt
z.B. durch gezielte Krankengymnastik. Der Orthopäde wird
deshalb üblicherweise Massagen UND Krankengymnastik verordnen.Ganz genau, die Muskulatur ist verhärtet, da verspannt
(Abwehrspannung). Und? Warum verspannt sie sich wohl? Weil
etwas mit der normalen Mechanik nicht stimmt. Dann ist es also
das Beste, alles wegzumassieren, damit die WS noch instabiler
wird. Natürlich, Massagen sind für jeden gut, da sehr
angenehm.
Also das Massagen (wenn einem mit zb. voller kraft in die Fusssohlen gedrückt wird etc.)angenehm sind halt ich für ein Gerücht…!!!
Nur interessanterweise hats mir geholfen, von diesem Tag an war Zugluft kein Problem mehr für mich (während ich vorher eine Zugluft durch drei türen durch gespürt habe).
ach ja und krücken hab ich seither auch nicht mehr gebraucht.
ich denke grad bei sowas wie einem Bandscheibenvorfall, wo wirklich fast jeder Fall anders ist, kommts in erster linie auf die eigene Körperbeherschung an, und das man jemand findet der einem helfen kann, die Hürde zu überwinden, wo man selbst nicht mehr drüberkommt. wie ich zum beispiel gar keine Krankengymnastik machen konnte, bevor mir mein Heilmasseur nicht einerseits die Bewegungsfreiheit brachte und mir die Nervenentzündung nahm.
Dazusagen möchte ich auch noch, das ich auch nur einmal dortwar und das er mir sagte den Rest müsse ich selbst tun.
im übrigen als es mir dann soweit gut ging hab ich noch einen anderen Rat befolgt: langsam, schleichend, so wie in alten Bergsteigerfilmen zu sehen, den Berg hinaufgehen (so schön rund und schwingend).
davon geht dann der rest weg.
So ich weiss auch von was ich rede,
und ich weiss auch wie unerträglich schmerzhaft das war, und wie schlimm die Muskelkrämpfe, die zum Dauerzustand wurden, gewesen sind.
Und vorallem wie daneben auch die meisten Behandlungsversuche, mit Spritze, Messer oder Zauberstab sind und aber schön brav von den kassen bezahlt werden.
Im Gegensatz dazu haben sie die Dinge die wirklich eine Hilfe waren was nützten und noch dazu wesentlich preiswerter sind, nicht bezahlt.
Naja… Ulrich
Aber das ist mir etwas zu einfach! Gegen eine
Stärkung der Muskulatur habe ich nichts, jedoch sollte sie
erst nach Beseitigung der Ursache gekräftigt werden. Was ist
das überhaupt für ein Unsinn? Erst massieren, dann kräftigen.
Hast Du darüber schon einmal nachgedacht? Der Orthopäde hat in
meinen Augen meist eh weniger Ahnung und verordnet dann mal
Massage und KG. Am besten noch Spritzen, damit der Patient
auch ja wiederkommt und er noch etwas an ihm verdient. Sorry,
aber das ist mir zu doof. Und glaub mir, ich habe schon Ahnung
von Physiotherapie.
Ciao
Also erstmal vielen Dank für eure zahlreichen Antworten und Hilfestellungen. Leider war mein Internetanschluß einige Tage gestört. Der Rat mehr psychisch zu Entspannen hat mich am meisten dabei beeindruckt, weil ich immer nur Lösungen vom Kopf suche. Ich denke auch, dass ich längerfristig eine Lösung suchen muß, das heißt auch sich von Angewohnheiten und Anspannung zu lösen. Massage und Gerätetraining werde ich weitermachen aber weniger Kondition, weil ich das zuviel auf einmal finde.
Ich habe mich sehr über eure Anteilnahme gefreut und hoffe ihr seid wieder ins rechte Lot mit euch selbst gekommen.
Alles Gute Andrea
Hallo Andrea!
Auch ich (25) hab im November ´99 einen BV in L5/S1 erlitten und eine Anfrage im w.w.w. gestellt. Daraufhin kommen so viele Antworten, daß man gar nicht mehr weiß, was für einen selber gut ist. Dem einen hilft diese Methode, dem anderen wiederum gar nicht.
Bei mir war es so, daß ich auch Lähmungen im rechten Fuß hatte und mir 4 verschiedene Ärzte (Neurologe, Hausarzt, Orthopäden) gesagt haben, daß eine OP unbedingt notwendig ist. Ein Arzt wollte mich gar nicht mehr nach Hause gehen lassen.
Ich hatte auch schon einen OP-Termin. Ich konnte nur noch mit starken Schmerzmitteln auskommen und lag die meiste Zeit mit hochgelegten Beinen auf der Couch und schlief auch nachts in dieser Position (kannst Dir ja denken, wie erholsam der Schlaf war).
Auf jeden Fall ging ich anfangs zur Krankengymnastik und erweiterte später noch mit Sportprogramm. Vor allem mit Krafttraining für Beine und Aufbau der Bauch- und Rückenmuskulatur. Erst ab diesem Zeitpunkt ließen die Schmerzen wesentlich nach und nach 4 Wochen konnte ich die Schmerzmittel total absetzen. Der eingeklemmte Nerv hatte sich soweit wieder erholt, daß ich wieder normal gehen konnte.
Die OP hab ich dann, nach erneutem Arztbesuch, mit dessen Einverständnis abgesagt.
Im Februar war ich auf stationärer Reha und die hat mir dann endgültig wieder zu meiner alten Verfassung verholfen.
Mittlerweile führe ich mein Leben wie vorher, war jetzt 4 Tage mit dem Motorrad unterwegs (incl. Zelten), fahre mit meinen Inline-Skates durch die Gegend, und hab 2 Wochen nach der Reha einen 11 Std. Flug in den Urlaub angetreten. Alles ohnen Schwierigkeiten.
Ich gehe 2mal die Woche noch zum Sporttraining und passe natürlich auf mit Heben und Tragen schwerer Sachen. Getränkekisten trage ich nicht mehr.
Also, hör einfach auf Deinen Körper und Dein Gefühl.
Dein Körper macht sich schon bemerkbar, wenn ihm was nicht paßt.
Ich hoffe, daß es Dir bald wieder richtig gut geht, würde mich freuen, mal war von Dir zu hören
Gruß Barbara