Hallo!
Ich habe schon ein paar Mal zu dem Thema geschrieben: Ich habe eine
Verhärtung in der rechten Bauchseite. Die Ursache ist ungeklärt. Nun
ist mir etwas merkwürdiges aufgefallen. Ich habe letztes Jahr im
Sommer Mizollen gegen meine Allergie eingenommen. Immer wenn ich es
nahm, waren die Schmerzen besonders schlimm. Ich stieg also auf
Cetirizin (schreibt man das so?!) um. Die Schmerzen waren mehr oder
weniger weg. Gegen meinen Heuschnupfen hilft dieses Mittel leider
nicht so gut. Dieses Jahr habe ich dann wieder Cetirizin eingenommen
und auf einmal bekam ich auch davon diese Schmerzen, die nach dem
Absetzen nach zwei Tagen verschwunden waren. Im Moment ist die Lösung
einfach: Ich nehme keine Medikamente mehr. Aber im Sommer wird es
schwierig (Schnupfen, Asthma,…). Hat jemand eine Ahnung, was das
sein kann? Ich habe seit über 10 Jahren Allergien und hatte bisher
nie Probleme mit irgendwelchen Medikamenten.
Vielen Dank!
positiv geladen (ist übrigens eine Frau
)
Antihistaminika können zu Leberfunktionsstörungen mit Erhöhung der Leberenzyme führen. Die Verhärtung ist wahrscheinlich eine Vergrößerung und entzündliche Reaktion der Leber. Die Leber selbst schmerzt nicht, da sie keine Schmerzrezeptoren besitzt. Eine Vergrößerung führt jedoch zu Einengungen des umgebenden Gewebes und der benachbarten Organe, Nerven und Gefäße, wodurch dann der Schmerz entsteht.
Natürlich kennt Dein Arzt die Nebenwirkungen der Medikamente.
Erkundige Dich wer in Deiner Nähe eine Eigenbluttherapie machen kann.
Das könnte einen Heilung auf Dauer bringen.
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Hallo!
Danke für die Antwort! Klingt einleuchtend. Allerdings wurde bei mir
vor einiger Zeit mal ein Ultraschall gemacht. Da war die Verhärtung
schon da. Der Arzt sagte mir, dass die Leber normal groß sei. Auch
bei einem späteren CT wurde keine Veränderung der Organe
festgestellt. Vieles spricht für eine Veränderung der Muskeln. Auch,
weil ich auf der Arbeit viel, schwer und falsch hebe. Und das seit 7
Jahren. Sicher ist dies aber nicht.
Das mit der Eigenbluttherapie habe ich mir auch schon mal durch den
Kopf gehen lassen. Könnte ich jetzt, also ein paar Wochen vor
‚allergieausbruch‘ noch damit anfangen? Werde demnächst mal zu einem
passenden ‚Arzt‘ gehen. Ich schwanke ein bisschen, weil ich auch sehr
viel schlechtes über diese Therapie gelesen habe. Aber ich habe
gehört, dass es ein Mittel gibt, das die Symptome bei einer Allergie
sehr lindert. Es stammt von einer Tropenblume, die irgendwas mir
Gold… heißt. Hast du davon schon was gehört?
Gute Nacht!
Hallo!
Aber im Sommer wird es schwierig (Schnupfen, Asthma,…). Hat jemand eine Ahnung, was das sein kann? Ich habe seit über 10 Jahren Allergien und hatte bisher nie Probleme mit irgendwelchen Medikamenten.
Hallo positiv geladen (die eine Frau ist:smile:),
mein Sohn hat von Januar bis Juli eine Pollenallergie nach der anderen, bis hin zu Asthmaanfällen zur Zeit der Roggenblüte und -ernte. Jetzt ist er seit einem Jahr dabei, ein speziell auf ihn zugeschnittenes Medikament zur Desensibilisierung einzunehmen. Er muß jeden Morgen 1 Hub unter die Zunge geben und einige Zeit so warten (1 min glaub ich). Jedenfalls hatte er letztes Jahr nicht so heftige Probleme mit der Allergie, Cetirizin nimmt er im Bedarfsfall aber trotzdem. Frag mal Deinen Hausarzt nach der Möglichkeit, Allergologen o. auch Lungenfachärzte können da auch weiterhelfen. Bei uns hat der Hausarzt das hingekriegt.
Und wegen der rechten Seite - so was ähnliches hatte ich auch. Monate Druck und auch mal stechende Schmerzen. Nichts gefunden. Mein Hausarzt hat mir Iberogast (was Pflanzliches)empfohlen. Hab ich mir in der Apotheke besorgt und eine zeitlang genommen.Es geht mir besser nach der Kur. Könnte ja sein, es hilft Dir auch! Ist auch nicht alzu teuer. Rechnen müssen wir ja alle!!!
Gute Besserung! Doreen
Hi,
Das mit der Eigenbluttherapie habe ich mir auch schon mal
durch den Kopf gehen lassen. Könnte ich jetzt, also ein paar Wochen vor
‚allergieausbruch‘ noch damit anfangen? Werde demnächst mal zu
einem
passenden ‚Arzt‘ gehen.
Das würde ich mir noch mal sehr genau überlegen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenbluttherapie
Gruß T.
Muß es denn unbedingt eine Tropenblume sein. Es gibt auch verschiedene homöopatische Einzel- oder Komplexmittel.
Für die Eigenbluttherapie wird nur steriles Einmalmaterial unter Beachtung der Hygienvorschriften verwendet. Bei Wikipedia kann jeder Beiträge schreiben ohne Prüfung der Sachkenntnis und meist schneiden da von Ärzten verfasste Beiträge über naturheilkundliche Methoden schlecht ab.
Man kann auch eine homöopathische Nosode aus dem Eigenblut machen lassen, welche man dann oral einnimmt.
Die Eigenbluttherapie setzt einen Bluterguß im Gewebe, den Du auch hättest, wenn Du Dich irgendwo stoßen würdest. Es müssen keine Medikamente beigemischt werden.
Möglicherweise ist Dein Immunsystem durch verschiedene andere Erreger völlig überlastet (Pilze, Bakterien, Viren, Parasiten) und es kommt dadurch zu einer Entgleisung. Das kann labortechnisch untersucht werden und danach eine entsprechende Therapie erfolgen.
Halle!
Danke für die vielen Antworten!
Muß es denn unbedingt eine Tropenblume sein. Es gibt auch
verschiedene homöopatische Einzel- oder Komplexmittel.
Habe von dem ganzen Kram überhaupt keine Ahnung. Habe lediglich von
dieser Tropenblume gelesen…
Wenn ich deinen Text so lese,scheinst du absolut keine Bedenken zu
haben, was die Eigenblutt. angeht, oder? Gibt es denn wirklich keine
Risiken?
Lieben Gruß!
Harharhar, selten so gelacht!
Natürlich ist jeder für seine Gedanken selbst verantwortlich; ich persönlich
vertraue lieber Leuten, die gut verständliche Beiträge in Wikipedia schreiben,
als „Fachleuten“, die sich u. a. mit Wasseradern oder Erdstrahlen beschäftigen.
Gruß T.