vorweg: es geht mir hundeelend. Ich leide seit etlichen Jahren unter immer stärker werdenem Heuschnupfen, und zwar vom ersten Sonnenstrahl im Frühling bis etwa Ende Juli. Hyposensibilisierung hat bei mir überhaupt nicht angeschlagen, auch die freiverkäuflichen Mittelchen nicht. Ausserdem achte ich auf ausgewogene Ernährung. Mittlerweile frag ich mich schon, ob ich mal meine Psyche, auch wenn ich sie bisher für intakt hielt, unter die Lupe nehmen soll???
Nun bin ich in der 7. Woche schwanger, leider wurde aus der Hoffnung, es würde sich während der Zeit vielleicht bessern, nichts.
Da es noch lange hin ist bis Ende Juli, weiss ich nicht, wie ich die Zeit überstehen soll, wenn ich nix dagegen unternehme. Was kann man denn tun, was mein Baby nicht gefährdet und mir hilft?
eine Möglichkeit läge in der Homöopathie. Aber nicht selbst rumdoktorn, sondern einen Spezialisten suchen! Dann ist auch sichergestellt, daß Du babyverträgliche Mittel bekommst.
Viel Erfolg und einen möglichst schnupfenfreien Sommer,
L.Weipert
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Dem kann ich nur zustimmen! Obwohl einige Mythen gerade um die Homöopathie umhergeistern, bietet sie tatsächlich große Möglichkeiten, gerade auch in der Behandlung akuter Beschwerden, z. B. Deiner Heuschnupfensymptomatik. Dabei ist die Methode sehr schonend, also auch gerade während der Schwangerschaft empfehlenswert.
Auf jeden Fall ist es bestimmt mal einen Versuch wert, lass Dich bei einem Homöopathen, am besten einem Arzt mit homöopathischer Ausrichtung, beraten. Der wird Dir bestimmt auch empfehlen, homöopathisch Deine gesamte Grundkonstitution zu behandeln, was gerade bei allergischen Beschwerden große Erfolge verspricht.
Falls Du keinen derartigen Arzt in der Nähe hast, such Dir doch eine Apotheke, die sich auf Homöopathie spezialisiert hat. Die werden Dir dort gern weiterhelfen.
Viel Erfolg. Bonnie
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Eine ehemalige Klassenkameradin hatte auch ganz bösen Heuschnupfen. Sie hatte im Sommer dann immer so ein Gerät um den Hals, das irgendwie die Pollen von ihr fernhielt… leider weiß ich nichts genauees und es ist schon einige Zeit her, aber wenn du mal deinen Hausarzt, oder einen Allergologen fragst? Vielleicht wissen die mehr?
Ansonsten viel Glück für euch beide
Hyposensibilisierung hat bei mir überhaupt nicht angeschlagen,
auch die freiverkäuflichen Mittelchen nicht.
Kenn ich. Ging mir auch so.
Ausserdem achte
ich auf ausgewogene Ernährung. Mittlerweile frag ich mich
schon, ob ich mal meine Psyche, auch wenn ich sie bisher für
intakt hielt, unter die Lupe nehmen soll???
Nee, brauchst Du nicht. Eine Allergie ist eine Allergie und keine Psychosomatose. Heuschnupfen hat NICHTS Psychosomatisches an sich.
WENN ich für etwas Experte bin, dann dafür.
Was kann man denn tun, was mein Baby nicht gefährdet und mir
hilft?
Ideal wäre ein Frauenarzt, der den Zusatz „Allergologie“ hat. Ich fürchte nur, dass das selten vorkommt.
Den Tipp (weiter unten) mit der Nordsee fand ich nicht schlecht, aber Vorsicht: Ich z.B. bin besonders allergisch gegen blühendes Dünengras und niese mich auf den „normalen“ Nordseeinseln halbtot. WENN Nordsee, dann darf da kein Gras blühen. Auf Helgoland war ich noch nicht, aber man hört, da ginge es.
Gruß,
Branden