...könnnte man das so interpretieren (für mich jetzt wahrscheinlichster Grund, aber ohne Anspruch auf irgendeine Richtigkeit):
Grunderkrankung u.a. Bluthochdruck, mit Blutdrucksenkern (welchen??) behandelt, daraufhin irgendwann auch Herzinsuffizienz, aktuell evtl. verschlechterung der Herzinsuffizienz mit folgend sinkendem Blutdruck, durch die Medikamente verstärkt -> Arzt setzt Medikament ab.
Blutdruck aus irgendeinem Grund immer noch zu niedrig -> zuwenig Durchblutung im Gehirn -> Demenz.
Was man in diesem Fall dann überlegen könnte, wär auf jeden Fall ein Ultraschall der Halsschlagadern (->Hirndurchblutung), ggf Digitalis fürs Herz.
Letztes Herzecho/Belastungs-EKG? Herzleistung?
Chris
Mooin,
wenn Du so fragst: ja natürlich.
Ist aber in diesem Alter eigentlich auch normal, von daher
kann man hier eigentlich seriöserweise nicht mehr sagen.
Gruß,
Chris
Hallo,
jemand (83) hat seit etwa vier Wochen starke
Gedächtnisprobleme.
Er vergisst vieles, redet wirr und hat kein Zeitgefühl mehr.
Er merkt selbst, dass er vergesslich geworden ist, wenn er
kochen will und weiß nicht mehr, wie das genau geht (was kurz
zuvor noch kein Problem war).
Dieser Zustand ist in etwa Zeitgleich eingetreten, mit dem
Absetzen seines blutdrucksenkenden Medikamentes auf Anraten
eines zweiten Arztes.
Kann dies einen Zusammenhang haben oder können
Gedächtnisprobleme so schlagartig auftreten?
Gruß
Tato