Pentoxifyllin 400 ret

Hallo Wissende,

ich bekam vor einigen Tagen o.g. Mittel verschrieben. In der Packungsbeilage steht:

„Zur Behandlung von peripheren arteriellen Durchblutungsstörungen im Stadium II nach Fontaine (intermittierendes Hinken).“

Was kann ich mir darunter vorstellen? Ich habe dummerweise den - wie immer- spärlich redenden Arzt nicht gefragt, weil ich an diesem Tag total groggy war. Dass ausgerechnet ich per. Durchblutungsstörungen haben soll, kann ich mir nicht vorstellen, da ich Sportler bin und regelmäßig und fast täglich Sport treibe.

Das Mittel hat mir ein HNO- Arzt verschrieben, weil ich ihm erzählt habe, dass ich ein Rauschen im linken Ohr habe. Erst hat er mir die Ohren ausgespült, weil ich pausenlos den Eindruck hatte, dass ich Wasser im rechten Ohr habe. Danach war das zumindest weg. Das Rauschen im anderen Ohr ist jedoch geblieben. Möglicherweise stressbedingt? Könnte ich mir bei mir derzeit gut vorstellen…

Gruß

Hermann

Hallo Hermann,

Pentoxifyllin wird auch bei cerebralen und anderen Durchblutungsstörungen im Kopfbereich verschrieben. So ist zum Beispiel in der Roten Liste für Agapurin retard (Wirkstoff: 400 mg Pentoxifyllin) explizit die Indikation ‚Durchblutungsstörung am Auge und Ohr‘ aufgeführt.

Das Rauschen im anderen Ohr ist jedoch
geblieben. Möglicherweise stressbedingt? Könnte ich mir bei
mir derzeit gut vorstellen…

Stress ist häufig mit dran schuld… Hier noch ein bißchen Lesestoff zum Thema: http://www.wdr.de/tv/rundum_gesund/sendungen_2004/20….

Gruß
Renee

Hi Hermann!

Pentoxyfyllin soll das rote Blutkörperchen „geschmeidiger“ machen, so daß die Durchblutung im peripheren Gewebe besser wird. Da man sich als eine der Ursachen - zumindest für das akute Ohrgeräusch - eine gestörte Durchblutung in den winzigen Gefäßen des Ohres vorstellt, setzt man dieses Mittel ein. Diese Durchblutungsstörung hat übrigens nichts mit irgendwelchen Verkalkungen im Gefäßsystem zu tun.

Ehrlicherweise muß man allerdings sagen: nichts genaues weiß man nicht. Am besten ist es, wenn man erreichen kann, auf das Geräusch nicht zu achten.

Gruß
Peter

Hallo Renee,

danke für dein Posting.

Pentoxifyllin wird auch bei cerebralen und anderen
Durchblutungsstörungen im Kopfbereich verschrieben. So ist zum
Beispiel in der Roten Liste für Agapurin retard (Wirkstoff:
400 mg Pentoxifyllin) explizit die Indikation
‚Durchblutungsstörung am Auge und Ohr‘ aufgeführt.

Ah so- Peripherie sind für mich halt mehr Hände und Füße :wink:. Aber ich bin auch nur ein interessierter Laie, mehr nicht.

Das Rauschen im anderen Ohr ist jedoch
geblieben. Möglicherweise stressbedingt? Könnte ich mir bei
mir derzeit gut vorstellen…

Stress ist häufig mit dran schuld… Hier noch ein bißchen
Lesestoff zum Thema:
http://www.wdr.de/tv/rundum_gesund/sendungen_2004/20….

Danke für den Link!

Gruß

Hermann

Hi Peter,

danke für dein Posting.

Pentoxyfyllin soll das rote Blutkörperchen „geschmeidiger“
machen, so daß die Durchblutung im peripheren Gewebe besser
wird. Da man sich als eine der Ursachen - zumindest für das
akute Ohrgeräusch - eine gestörte Durchblutung in den winzigen
Gefäßen des Ohres vorstellt, setzt man dieses Mittel ein.
Diese Durchblutungsstörung hat übrigens nichts mit
irgendwelchen Verkalkungen im Gefäßsystem zu tun.

Alles klar, hat Renee auch gesagt.

Ehrlicherweise muß man allerdings sagen: nichts genaues weiß
man nicht.

Das beruhigt mich nun eher wenig. Bei der Vorstellung, dieses Geräusch immer zu haben, wird mir nicht unbedingt wohler.

Am besten ist es, wenn man erreichen kann, auf das
Geräusch nicht zu achten.

Leichter gesagt als getan…

Gruß

Hermann

Mensch Hermann,
so senil bist Du nun ja auch wieder nicht, dass man Dir mit durchblutungsfördernden Substanzen auf den Leib rücken müsste. Spar Dir das fürs hohe Alter.
Du ahnst doch schon richtig, dass es eher psychosomatisch ist.
Gruß,
Branden

Hallo Wissende,

ich bekam vor einigen Tagen o.g. Mittel verschrieben. In der
Packungsbeilage steht:

„Zur Behandlung von peripheren arteriellen
Durchblutungsstörungen im Stadium II nach Fontaine
(intermittierendes Hinken).“

Man unterscheidet die sog. periphere arterielle Verschlußkrankheit in 4 verschiedene Stadien:
I. Pulslosigkeit
II. Claudicatio intermittens,Schaufensterkrankheit,durch Schmerz unterbrochenes Laufen.
III. Ruheschmerz
IV. Nekrosen

Was kann ich mir darunter vorstellen? Ich habe dummerweise den

  • wie immer- spärlich redenden Arzt nicht gefragt, weil ich an
    diesem Tag total groggy war. Dass ausgerechnet ich per.
    Durchblutungsstörungen haben soll, kann ich mir nicht
    vorstellen, da ich Sportler bin und regelmäßig und fast
    täglich Sport treibe.

Leider gibt es heute kaum ein Alter über 20, welches von Durchblutungsstörungen gefeit ist. Beim Auftreten von Tinnitus (Ohrgeräuschen) ist im Regelfall eine intensive Infusionsbehandlung notwendig über mehrere Tage.
Der Augenarzt kann kapilläre Gefäße im Augenhintergrund sehen und beurteilen (bezgl. der Gefäßverkalkung).

Das Mittel hat mir ein HNO- Arzt verschrieben, weil ich ihm
erzählt habe, dass ich ein Rauschen im linken Ohr habe. Erst
hat er mir die Ohren ausgespült, weil ich pausenlos den
Eindruck hatte, dass ich Wasser im rechten Ohr habe. Danach
war das zumindest weg. Das Rauschen im anderen Ohr ist jedoch
geblieben. Möglicherweise stressbedingt? Könnte ich mir bei
mir derzeit gut vorstellen…

Wie sieht es aus mit anderen Risikofaktoren? Blutdruck? Übergewicht? Fettstoffwechsel? Zuckerkrankheit? Nikotin? familiäre Disposition?

Gruß
Rudi

Hallo Rudi,

danke für dein Posting und deine Anteilnahme.

Man unterscheidet die sog. periphere arterielle
Verschlußkrankheit in 4 verschiedene Stadien:
I. Pulslosigkeit
II. Claudicatio intermittens,Schaufensterkrankheit,durch
Schmerz unterbrochenes Laufen.
III. Ruheschmerz
IV. Nekrosen

Oops, soviel also zum Stadium II? Ich kann leider nicht so wirklich viel mit anfangen. Was ist die Schaufensterkrankheit hinsichtlich Ohrgeräusch?

Leider gibt es heute kaum ein Alter über 20, welches von
Durchblutungsstörungen gefeit ist. Beim Auftreten von Tinnitus
(Ohrgeräuschen) ist im Regelfall eine intensive
Infusionsbehandlung notwendig über mehrere Tage.

Infusion klingt nach Krankenhaus…

Wie sieht es aus mit anderen Risikofaktoren? Blutdruck?
Übergewicht? Fettstoffwechsel? Zuckerkrankheit? Nikotin?
familiäre Disposition?

Außer dass ich einen etwas erhöhten Cholesterinspiegel habe- wobei ich das jetzt nicht genau auseinanderlegen kann- ist alles andere nicht zutreffend. Wie oben angemerkt: Ich bin Sportler, ich rauche und trinke nicht, ich habe ganz sicher kein Übergewicht (1,87 75 Kg) und von einer Zuckerkrankheit weiß ich auch nichts- müsste ich das nicht merken? Am 12.5. habe ich einen Termin zur Blutuntersuchung beim Hausarzt. Sollte der jetzt auf bestimmte Dinge achten? Wie es mit Ohrgeräuschen in meiner Familie aussieht- keine Ahnung, ich kann mich aber nicht erinnern, dass darüber jemand geklagt hat.

Gruß

Hermann

Mensch Branden :wink:,

Danke für dein Posting. Ich hatte den Eindruck, du hast dich etwas rar gemacht in den Brettern :wink:. Aber wie ich sehe: Errare humanum.

so senil bist Du nun ja auch wieder nicht,

Sehe ich eigentlich auch so.

dass man Dir mit
durchblutungsfördernden Substanzen auf den Leib rücken müsste.
Spar Dir das fürs hohe Alter.

Jau, wenn ich das erreiche bei der immer schlechter werdenden medizinischen … aber egal.

Du ahnst doch schon richtig, dass es eher psychosomatisch ist.

Tja, das mag wohl so sein, aber hättest du Lust, dich hierzulande psychiatrisieren zu lassen? Oder andere Frage: Gute Therapie ist teuer- ich bin Kassenpatient.

Gruß

Hermann

Hallo Hermann

Ich hatte den Eindruck, du hast dich
etwas rar gemacht in den Brettern :wink:.

Nee, nee, bin nach wie vor in Brettern wie Psychologie, Medizin, Philosophie, Kino + TV und Rel.+Ethik zugange.

Tja, das mag wohl so sein, aber hättest du Lust, dich
hierzulande psychiatrisieren zu lassen?

Wer wird sich denn gleich in die Psychiatrie begeben deswegen!

Oder andere Frage:
Gute Therapie ist teuer- ich bin Kassenpatient.

Seit 1971 gibts dank meiner ehemaligen Lehranalytikerin Frau Prof. Dührssen ja glücklicherweise Psychotherapie auf alle Kassen.
Es grüßt Dich
Branden

Sorry, weitere Erläuterungim Text:

Hallo Rudi,

danke für dein Posting und deine Anteilnahme.

Man unterscheidet die sog. periphere arterielle
Verschlußkrankheit in 4 verschiedene Stadien:
I. Pulslosigkeit
II. Claudicatio intermittens,Schaufensterkrankheit,durch
Schmerz unterbrochenes Laufen.
III. Ruheschmerz
IV. Nekrosen

Oops, soviel also zum Stadium II? Ich kann leider nicht so
wirklich viel mit anfangen. Was ist die Schaufensterkrankheit
hinsichtlich Ohrgeräusch?

Nichts, aber beides kann durch Durchblutungsstörungen begründet sein.
Schaufensterkrankheit: kurze Wegstrecken mit Muskelbetätigung führen wegen der Durchblutungsstörungen zu Schmerzen, die denjenigen zwingen, anzuhalten „am Schaufenster stehen zu bleiben“.

Leider gibt es heute kaum ein Alter über 20, welches von
Durchblutungsstörungen gefeit ist. Beim Auftreten von Tinnitus
(Ohrgeräuschen) ist im Regelfall eine intensive
Infusionsbehandlung notwendig über mehrere Tage.

Infusion klingt nach Krankenhaus…

Nein, wird durchaus beim behandelnden Arzt gemacht, jedenfalls früher, als Ärzte es noch bezahlt bekamen und es keine Deckelung der Kosten gab.

Wie sieht es aus mit anderen Risikofaktoren? Blutdruck?
Übergewicht? Fettstoffwechsel? Zuckerkrankheit? Nikotin?
familiäre Disposition?

Außer dass ich einen etwas erhöhten Cholesterinspiegel habe-
wobei ich das jetzt nicht genau auseinanderlegen kann- ist
alles andere nicht zutreffend. Wie oben angemerkt: Ich bin
Sportler, ich rauche und trinke nicht, ich habe ganz sicher
kein Übergewicht (1,87 75 Kg) und von einer Zuckerkrankheit
weiß ich auch nichts- müsste ich das nicht merken?

Nicht zwingend, es sei den durch hohes Durstgefühl und viel Wasserlassen. Urinzuckerstix gibt es in der Apotheke

Am 12.5.

habe ich einen Termin zur Blutuntersuchung beim Hausarzt.
Sollte der jetzt auf bestimmte Dinge achten? Wie es mit
Ohrgeräuschen in meiner Familie aussieht- keine Ahnung, ich
kann mich aber nicht erinnern, dass darüber jemand geklagt
hat.

Mit familiärer Disposition meine ich die Risikofaktoren für Gefäßverkalkung, nicht das Ohrgeräusch.
Wichtige Untersuchungen:
Doppleruntersuchung der Halsgefäße, Virustiter zum Ausschluß infektiöser Gründe, engmaschige Hörkontrollen wegen möglicher Verschlechterung.
Gruß Rudi

Hallo Branden,

Ich hatte den Eindruck, du hast dich
etwas rar gemacht in den Brettern :wink:.

Nee, nee, bin nach wie vor in Brettern wie Psychologie,
Medizin, Philosophie, Kino + TV und Rel.+Ethik zugange.

Alles klar, muss ich wohl meine Augen besser offen halten.

Tja, das mag wohl so sein, aber hättest du Lust, dich
hierzulande psychiatrisieren zu lassen?

Wer wird sich denn gleich in die Psychiatrie begeben deswegen!

Tja, keine Ahnung …

Oder andere Frage:
Gute Therapie ist teuer- ich bin Kassenpatient.

Seit 1971 gibts dank meiner ehemaligen Lehranalytikerin Frau
Prof. Dührssen ja glücklicherweise Psychotherapie auf alle
Kassen.

Gut so, aber ich habe nicht den Eindruck, dass die Leistungen in allen möglichen medizinischen Bereichen besser werden, eher wird’s doch schlechter. Da schließe ich dann - zugegebenermaßen der Einfachheit halber- die psychotherapeutischen Dienstleistungen nicht aus.

Es grüßt Dich

Hermann

Hallo Rudi,

Sorry, weitere Erläuterungim Text:

Ist keine Entschuldigung nötig, ich habe den Eindruck, du weißt, was du schreibst. Danke für deine Ausführungen.

Oops, soviel also zum Stadium II? Ich kann leider nicht so
wirklich viel mit anfangen. Was ist die Schaufensterkrankheit
hinsichtlich Ohrgeräusch?

Nichts, aber beides kann durch Durchblutungsstörungen
begründet sein.
Schaufensterkrankheit: kurze Wegstrecken mit Muskelbetätigung
führen wegen der Durchblutungsstörungen zu Schmerzen, die
denjenigen zwingen, anzuhalten „am Schaufenster stehen zu
bleiben“.

Alles klar, wieder was dazugelernt, auch wenn mir in dieser Bezeichnung ein wenig Hohn mitzuschwingen scheint- du wirst sie aber auch nicht geprägt haben :wink:.

Leider gibt es heute kaum ein Alter über 20, welches von
Durchblutungsstörungen gefeit ist. Beim Auftreten von Tinnitus
(Ohrgeräuschen) ist im Regelfall eine intensive
Infusionsbehandlung notwendig über mehrere Tage.

Infusion klingt nach Krankenhaus…

Nein, wird durchaus beim behandelnden Arzt gemacht, jedenfalls
früher, als Ärzte es noch bezahlt bekamen und es keine
Deckelung der Kosten gab.

Scheint also nix damit zu sein.

Nicht zwingend, es sei den durch hohes Durstgefühl und viel
Wasserlassen. Urinzuckerstix gibt es in der Apotheke

Sind die Dinger einigermaßen erschwinglich und zuverlässig? Manchmal habe ich schon etwas erhöhten Durst.

Am 12.5.

habe ich einen Termin zur Blutuntersuchung beim Hausarzt.
Sollte der jetzt auf bestimmte Dinge achten? Wie es mit
Ohrgeräuschen in meiner Familie aussieht- keine Ahnung, ich
kann mich aber nicht erinnern, dass darüber jemand geklagt
hat.

Mit familiärer Disposition meine ich die Risikofaktoren für
Gefäßverkalkung, nicht das Ohrgeräusch.
Wichtige Untersuchungen:
Doppleruntersuchung der Halsgefäße, Virustiter zum Ausschluß
infektiöser Gründe, engmaschige Hörkontrollen wegen möglicher
Verschlechterung.

Werde mal meinen Hausarzt und / oder Ohrenarzt auf dieses alles wahrscheinlich mal ansprechen.

Gruß

Hermann

Hallo Herman
weitere Erläuterung im gekützten Text:

Alles klar, wieder was dazugelernt, auch wenn mir in dieser
Bezeichnung ein wenig Hohn mitzuschwingen scheint- du wirst
sie aber auch nicht geprägt haben :wink:.

Nein, nicht wirklich, aber z.B. wollen Männer ihre schwächen nicht gern früh zugeben und wenn sie dann beim Spazierengehen Schmerzen bekommen,drehen sie sich tatsächsich zu vermeidlich interessantem („Schaufenster“)zu und erreichen dadurch eine "Verschnaufpause für ihre Waden.
(N.B: Schmuckläden werden dabei aber doch öfter vermieden wegen der Preise)

Scheint also nix damit zu sein.

Wäre jetzt auch zu spät. Zur Beruhigung: Die Rate der sogen. Spontanremissionen (Genesung ohne Behandlung) ist in dem Bereich sehr hoch.

Sind die Zuckersticks einigermaßen erschwinglich und zuverlässig?
Manchmal habe ich schon etwas erhöhten Durst.

Nur Centbeträge, gemeint ist aber nicht nur manchmal Durst, sondern viel Durst > 2 ltr/Tag. Genauer ist natürlich ein Blutzuckertest ca. 2 Std nach dem Essen.

Werde mal meinen Hausarzt und / oder Ohrenarzt auf dieses
alles wahrscheinlich mal ansprechen.

Viel Glück
Gruß Rudi

wem die Auskunft geholfen hat:
Spende erbeten an:
Interplast GerSKM Hospital Nepal
Kto: 92801
BLZ: 37050299
http://www.nepal-hospital.de/

Hallo Rudi,

ich danke dir nochmal für deine Erläuterungen.

Nein, nicht wirklich, aber z.B. wollen Männer ihre schwächen
nicht gern früh zugeben und wenn sie dann beim Spazierengehen
Schmerzen bekommen,drehen sie sich tatsächsich zu vermeidlich
interessantem („Schaufenster“)zu und erreichen dadurch eine
"Verschnaufpause für ihre Waden.
(N.B: Schmuckläden werden dabei aber doch öfter vermieden
wegen der Preise)

Oops, hier scheint aber irgendwie auch eine Portion Klischee mitzuschwingen- sowohl was das Verhalten von Männern ihrer Gesundheit gegenüber angeht wie auch das Klischee, dass Frauen gerne Schmuck haben wollen :wink:.

Scheint also nix damit zu sein.

Wäre jetzt auch zu spät. Zur Beruhigung: Die Rate der sogen.
Spontanremissionen (Genesung ohne Behandlung) ist in dem
Bereich sehr hoch.

Na, da hoffe ich natürlich auch drauf. Ich bin momentan ziemlich gestresst, möglicherweise liegt es ja daran. Branden ist natürlich als PA davon überzeugt, aber PAs sind IMMER davon überzeugt, dass eine körperliche Undisponiertheit ihre seelischen Ursachen hat :wink:.

Sind die Zuckersticks einigermaßen erschwinglich und zuverlässig?
Manchmal habe ich schon etwas erhöhten Durst.

Nur Centbeträge, gemeint ist aber nicht nur manchmal Durst,
sondern viel Durst > 2 ltr/Tag. Genauer ist natürlich ein
Blutzuckertest ca. 2 Std nach dem Essen.

Na ja, also mehr als 2 ltr / Tag trinke ich allemal, aber sicher wegen des Sportes, den ich mache.

Werde mal meinen Hausarzt und / oder Ohrenarzt auf dieses
alles wahrscheinlich mal ansprechen.

Viel Glück

Danke, kann ich brauchen momentan!

wem die Auskunft geholfen hat:
Spende erbeten an:
Interplast GerSKM Hospital Nepal
Kto: 92801
BLZ: 37050299
http://www.nepal-hospital.de/

Würde ich gerne machen, bin als Hartz IV- Empfänger dazu aber leider nicht in der Lage, sorry!

Gruß

Hermann