Vielleicht kann mir ja jemand von euch weiter helfen, ich weiß mir keinen Rat mehr:
Meine Tochter Zoe ist vor 2 Jahren (Heute 4) einfach so umgefallen und auf den Hinterkopf gefallen. Hier ging es sehr schlecht und insgesamt waren wir 3 Monate in der Kinderklinik.
3 Tage stand es gar nicht gut um sie so daß die Ärzte mir schon nicht viel Hoffnung mehr gemacht haben. dann ging es fast von heut auf morgen wieder Berg auf, allerdings mußte sie neu laufen und reden lernen, es kam alles erst langsam wieder.
Bis zu 6 Monaten hat es gedauert bis alles fast wieder so war wie vorher. Nur auf dem Kinderspielplatz hat man es eigentlich gemerkt. Sie klettert erst heute wieder und balanciert. schaukeln ist immer noch nicht drin.
zu dem wirkte sie seit dem einfach tolpatschiger als andere Kinder ihres Alters. Damals haben sie nicht herausfinden können was sie hatte. ist bis heute nicht geklärt, es wurden ständig EEGs, Schlafentzugs EEGS und Röntgen ,… bis hin zur Liqour entnahme alles Untersucht. Eifnach nix. Seit November letzten Jahres nach 6 Unfällen im Kindergarten hatte die Kinderärztin noch einmal veranlaßt Zoe komplett durchzuchecken. dies wurde dann auch gemacht und wieder nix festgestellt. Mittlerweile sind es 12 Unfälle in 8 Monaten die meisten Kopfunfälle. Ich als Mutter habe angst weil diverse Vermutungen im Raum stehen, Enziphalitiden, Tumore, Epilepsi.
In diesen Vermutungen sind sich die Ärzte sicher, aber bestätigt ist keine. seit 2 Wochen ist es so da Zoe manchmal zu mir sagt, daß ich komisch Rede und si mich nicht versteht. ich rede aber ganz normal, zu dem ist sie 4 mal einfach umgefallen, . Wir haben die Abmachung mit der Klinik sofern etwas auftritt sofort zu kommen um ein EEG zu machen, diese waren aber normal.
Nach diesen 2 Jahren habe ich wirklich dieSchnauze voll, ich will nur noch wissen was sie hat und wie man ihr helfen kann…
Mein Angst um sie wird auch nicht weniger!
Lieben Gruß Merle
wie wärs mit alternativer ‚‚Medizin‘‘
Hi !
Als Nichtmediziner habe ich in der letzten Zeit relativ gute Erfahrungen mit alternativer Meidzin gemacht. Vielleicht sollte man das mal probieren.
Ein Fall, der fast wie der beschriebene ablief mal als Beispiel. Ein junger Mann, Ende 20, bekam bei schnellen Drehungen des Kopfes seeeehr schnell ein Schwindelgefühl, dass ihn manchmal auch zusammenklappen ließ.
Die Schulmedizin diagnostizierte harte Nackenmuskeln und verschrieb daraufhin ein Muskelentspannungsmittel. Auch Massagen und der ganze Hokuspokus blieben nicht aus. Es besserte sich nichts. Weitere Arztbesuche bei Ohrspezialisten, Gehirnspezialisten, usw. folgten. Nach gut einem Jahr gab es noch immer keine Diagnose. Trotz wöchentlich mehrere Facharztbesuche. Ihm war es zu viel und er ging zu einem „Alternativen“.
Dieser stellte sehr schnell fest, dass die Ursache des Übels in verdrehten Darmschlingen lag. Diese hatten irgendwie Auswirkungen auf die Empfindlichkeit seiner Bauchdecke. Dieser kaum fühlbare Schmerz sorgte dafür, dass er leicht nach vorm gebeugt lief. Hierdurch wurden Wirbelsäule und AUCH die Nackenmuskulatur beeinträchtigt.
Ihm wurde dann 3 Wochen lang der Bauchraum massiert, „die Schlingen wieder in Ordnung gebracht“ und seither gibt es keine Beschwerden.
Kurz darauf hatte ich selbst auch ein Problem, bei welchem die Schulmediziner nur das Symptom (Unbeweglichkeit im Sprunggelenk) und nicht die Ursache „bekämpfen“ wollten. Eine „Alternative“ zeigte mir die Ursache (Versteifung in der Hüfte) und mit ein paar Übungen ist seitdem diese Einschränkung fast vollständig behoben.
Eine Garantie kann natürlich niemand geben, aber einen Versuch sollte es dir wert sein.
BARUL76
Hallo Merle,
als ehemals Betroffene kann ich dir nur sagen, dass im Falle deiner Tochter Epilepsie insofern keine Katastrophe wäre, weil sie sich in dieser Form (Petit Mal, Kinderepilepsie) gut heilen lässt und beim Heranwachsen des Kindes dann auch verschwindet, oft auch ohne Folgen. Die Folgen, die ich kenne, sind „Bildchirmempfindlichkeit“ und Fernsehempfindlichkeit. Ansonsten: nix. Ich hatte das Ding als Kind und zwar in Form von „Abwesenheiten“: ich war sozusagen bewusstlos, aber nur geistig, körperlich sackte ich nicht zusammen (war trotzdem gefährlich, weil ich zB auf dem Straßenüberweg stehen blieb und so)und nach paar Monaten Medikamenteneinnahme war es dann weg (musste aber auch zuvor EEG und alles andere über mich ergehen lassen - ich weiß nicht, ob sich dabei was zeigte). Und tolpatschig war ich auch…
Allerdings handelte es sich dabei um eine bekannte Form von Petit Mal, in anderen Worten, ein Arzt müsste sie diagnostizieren können, wenn sie schon mit Google gefunden werden kann. Es sei denn, sie möchten sich noch nicht festlegen.
Ich drück euch die Daumen!
M.
Hallo Merle,
Meine Tochter Zoe ist vor 2 Jahren (Heute 4) einfach so umgefallen und auf den Hinterkopf gefallen. Hier ging es sehr schlecht und insgesamt waren wir 3 Monate in der Kinderklinik. 3 Tage stand es gar nicht gut um sie so daß die Ärzte mir schon nicht viel Hoffnung mehr gemacht haben. dann ging es fast von heut auf morgen wieder Berg auf, allerdings mußte sie neu laufen und reden lernen, es kam alles erst langsam wieder.
das erinnert mich an einem Schlaganfall, den ein Bekannter von mir erlitten hat. Wurde eine solche Vermutung überprüft?
Ich selbst bin als Kind öfters umgekippt, wenn mein Blutdruck zu niedrig war.
Einmal soll auch ein Eisenmangel daran schuld gewesen sein.
Gruß
Monika
Hallo Merle,
fachlich kann ich dir dazu leider nichts sagen, ich rate dir aber, den Artikel (kleine Mail an den Mod schreiben) ins Medizinbrett verschieben zu lassen. Dort lesen wesentlich mehr Medizinexperten mit als hier, die dir wahrscheinlich besser helfen können als einfach nur andere Eltern hier.
Ich wünsche dir und deiner Tochter alles Gute.
Viele Grüße, Heike
Als Nichtmediziner habe ich in der letzten Zeit relativ gute
Erfahrungen mit alternativer Meidzin gemacht. Vielleicht
sollte man das mal probieren.
Dagegen ist nichts einzuwenden. Nur sind die Symptome der Kleinen ja nun nicht ganz ungefährlich. Schwerwiegende Krankheiten konnten die Ärzte aber ja ausschließen.
Dieser stellte sehr schnell fest, dass die Ursache des Übels
in verdrehten Darmschlingen lag.
Wie soll ein Arzt bitte feststellen können, daß jemand „verdrehte“ Darmschlingen hat? Ich meine, das gibt es durchaus, ist lebensbedrohend und muß sofort operiert werden. Aber das war ja wohl nicht gemeint.
Bei Heilpraktikern wirkt oft schon der reine Placeboeffekt. Das ist ja in Ordnung, wenn es dem Patienten hilft. Zuwendung, Zeit nehmen und das Gefühl, daß sich der Heilpraktiker ganz besonders um eienn kümmert, kann viele beschwerden lindern oder sogar verschwinden lassen. Mir persönlich mißfällt es halt nur immer, wenn solche Leute dies dann als „Heilkunst“ oder besondere Fähigkeit hinstellen.
Benni
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Hallo Merle,
wurde denn von deiner Tochter schon einmal ein MRT gemacht? Das ist eine kernspintomographische Aufnahme. Bei der Aufnahme entsteht keine Strahlenbelastung, sie den Patienten allerdings einschüchtern, da man dazu in einer riesigen Röhre ca. eine halbe Stunde völlig still liegen muss, wobei diese Röhre auch noch laute Geräusche von sich gibt.
Bei Kleinkindern kann man das auch unter Narkose machen. Man kann mit diesem Gerät richtig ins Gehirn hineinsehen.
Geh doch einmal zu einem Neurologen und sprich ihn daraufhin an. Wie soll man deiner Tochter helfen können, wenn man nicht weiß, was mit ihr los ist?
Zusätzlich dazu halte ich den Rat mit der Naturheilkunde für gut. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Alles Gute,
Petra
Hallo Merle,
auch ich hab noch einen Tipp:
Da organisch ja alles abgeklärt zu sein scheint, wäre vielleicht eine Pruefung in Richtung Gleichgewichtssinn sinnvoll. Meine Tochter hatte als Kleinkind mehrfach die Ohren „dicht“ und anscheinend war dies der Grund fuer eine verzögerte Gleichgewichtsentwicklung, die sich in ungelenken Bewegungen und vielen Stuerzen
äußerte. Mit Hilfe von Ergotherapie konnte das wesentlich verbessert werden.
Vor einiger Zeit klagte sie zudem vermehrt ber Schwindelgefuehle… Nach Abklärung organischer Ursachen habe ich sie in Behandlung bei einem Kinder- Osteophaten gegeben. Bei einer solchen Behandlung geht es um Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen, z.B. Verspannungen, die durch Krankheiten, Unfälle oder bereits seit der Geburt bestehen. Der Erfolg war verblffend. Leider wird solch eine Behandlung nicht von den gesetzlichen Kassen uebernommen, es sei denn, man findet einen Physiotherapeuten oder Arzt, der dies mitmacht oder hat eine Zusatzversicherung.
Wie gesagt, ein Tipp, vielleicht zum Ausprobieren!
Gruß anna
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